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E-Mails mit KI schreiben mit ActiveCampaign

Tom
Tom
4. April 2025 · 10 Min. Lesezeit

ActiveCampaign bringt KI an drei Stellen in den E-Mail-Workflow: Im E-Mail-Designer erzeugst du Betreffzeilen und Texte per Prompt, der AI Campaign Builder baut aus einer kurzen Beschreibung eine fertige Kampagne, und das Active-Intelligence-Prompt-Modul in Automationen generiert individualisierte Einleitungssätze direkt aus Kontaktdaten. Alle drei Funktionen sind seit 2026 in allen Tarifen enthalten und kein Early-Access-Feature mehr.

Das Wichtigste in Kürze

  • KI-Texte im E-Mail-Designer: Betreffzeile, Preheader und Fließtext per Prompt – du bekommst drei Varianten zur Auswahl
  • AI Campaign Builder: aus einer Beschreibung entsteht eine vollständige Kampagne mit Layout, Bildern und CTA
  • Prompt-Modul in Automationen: liest Custom Fields aus und schreibt KI-generierten Text in ein weiteres Kontaktfeld, das du in der E-Mail einbindest
  • UTM-Parameter als Datenbasis: Herkunftskanal und Kampagnenname fließen in den personalisierten Einleitungssatz ein
  • KI-Texte im Designer sind ab dem Starter-Plan verfügbar; das Prompt-Modul in Automationen ab Plus

Welche KI-Funktionen ActiveCampaign für E-Mails bereitstellt

Stand 2026 sind die KI-Features kein Add-on und kein Beta-Programm mehr, sondern fester Bestandteil der Plattform. Es gibt drei Bereiche, die sich in Anwendungsfall und technischer Tiefe unterscheiden – und die sich sinnvoll kombinieren lassen.

KI-Texte im E-Mail-Designer

Beim Erstellen einer Kampagne öffnest du im E-Mail-Designer einen Textblock und wählst „KI-Inhalt erstellen". Du gibst einen Prompt ein – Thema, Ton, Zielgruppe, gewünschte Länge – und erhältst drei Textvarianten. Das gilt für Betreffzeilen, Preheader, Fließtextblöcke und CTAs. Die Funktion ist an den neuen E-Mail-Designer gebunden; wer noch den alten Editor nutzt, sieht die Option nicht.

Eine nützliche Besonderheit: ActiveCampaign kann die Betreffzeile auf Basis des bereits fertig geschriebenen E-Mail-Körpers generieren – nicht umgekehrt. Das reduziert die verbreitete Diskrepanz, bei der der Betreff etwas verspricht, das die E-Mail nicht einlöst.

Der AI Campaign Builder

Der AI Campaign Builder ist der schnellste Einstieg in eine fertige E-Mail-Kampagne. Du beschreibst in einem oder zwei Sätzen, was die Kampagne leisten soll – Zielgruppe, Anlass, gewünschte Aktion. Aus dieser Beschreibung baut der Builder eine vollständige Kampagne: Betreff, Preheader, Layout, Textblöcke, Bilder und CTA. Das Ergebnis ist keine leere Vorlage, sondern eine bearbeitbare Kampagne.

Wer das Brand Kit in ActiveCampaign eingerichtet hat, profitiert zusätzlich: Schriftarten und Farben aus der eigenen Website werden automatisch übernommen. Ab höheren Tarifen lässt sich über Custom Instructions auch die Markenstimme definieren, auf die alle KI-Outputs ausgerichtet werden.

Das Prompt-Modul in Automationen (Active Intelligence)

Das technisch anspruchsvollste Feature ist gleichzeitig das wirkungsvollste für echte Personalisierung. Im Automations-Editor gibt es die Aktion „Active Intelligence: Text generieren" (englische Oberfläche: „AI: Generate text"). Diese Aktion liest Felder des Kontakts aus – beliebige Custom Fields, auch UTM-Parameter –, formuliert daraus einen KI-gestützten Text und schreibt das Ergebnis in ein weiteres Kontaktfeld. Dieses Feld bindest du als Personalisierungs-Token in den E-Mail-Text ein.

Der Unterschied zum KI-Designer: Dort schreibst du den Prompt einmalig für alle Empfänger. Im Prompt-Modul der Automation baut ActiveCampaign den Prompt für jeden Kontakt individuell aus dessen eigenen Daten zusammen. Das macht den Unterschied zwischen einer halbwegs persönlich klingenden E-Mail und einer, die sich für den Empfänger tatsächlich individuell anfühlt. Mehr dazu, wie du Prompts für dieses Modul optimal formulierst, erklärt der Beitrag zu Active Intelligence Prompts in ActiveCampaign.

KI-Texte im E-Mail-Designer – Stärken, Grenzen und Prompt-Qualität

Die KI im E-Mail-Designer kennt den Kontext deines Prompts, aber nicht dein CRM und nicht die Vorgeschichte des Empfängers. Daraus ergeben sich klare Einsatzgrenzen, die du kennen solltest, bevor du anfängst.

Was gut funktioniert

  • Betreffzeilen-Varianten in verschiedenen Tonalitäten – direkt, neugierig, sachlich – für denselben Inhalt
  • Fließtext für bekannte, inhaltlich klare Anlässe wie Produktankündigungen, Event-Einladungen oder Reaktivierungs-E-Mails
  • Preheader, die semantisch zur Betreffzeile passen, ohne sie zu wiederholen
  • Erste Entwürfe, die einen leeren Textblock ersetzen und als Arbeitsgrundlage dienen

Was nicht funktioniert

  • Echte Personalisierung auf Kontaktdaten – dafür ist der Designer nicht gedacht; dazu braucht es das Prompt-Modul in Automationen
  • Branchen-spezifischer Jargon ohne explizite Anweisung im Prompt
  • Langform-Inhalte ohne mehrfaches Nachschärfen; ab ca. 200 Wörtern nimmt die Konsistenz ab

Wie du die Prompt-Qualität verbesserst

Der häufigste Einwand gegen KI-Texte lautet: „Das klingt generisch." Das liegt fast immer am Prompt. „Schreib eine Willkommens-E-Mail für unsere neue Kundin" gibt der KI wenig zu arbeiten. Besser ist ein Prompt, der Zielgruppe, Ton, Format und Einschränkungen nennt: „Schreibe drei Betreffzeilen für eine Willkommens-E-Mail an einen neuen Lead aus dem ActiveCampaign-Webinar. Ton: freundlich-direkt, keine Superlative, Du-Ansprache, maximal 50 Zeichen je Zeile."

Je mehr Kontext der Prompt enthält, desto nutzbarer das Ergebnis. Behandle den Prompt wie einen kurzen Briefing-Text an einen Texter: Zielgruppe, Anlass, Botschaft, Einschränkungen.

Das Prompt-Modul in Automationen: personalisierte Einleitungssätze aus Kontaktdaten

Die stärkste Anwendung der KI in ActiveCampaign liegt nicht im E-Mail-Designer, sondern in der Verbindung aus UTM-Tracking, Custom Fields und dem Prompt-Modul. Hier entsteht Personalisierung, die nicht auf Templatebausteinen basiert, sondern auf dem tatsächlichen Ursprung des Kontakts.

Die Logik ist überschaubar. Ein neuer Kontakt trägt sich über eine Landingpage ein, die über eine YouTube-Anzeige beworben wurde. Die URL enthält UTM-Parameter: utm_source=youtube, utm_medium=anzeige, utm_campaign=ki-webinar. Ein JavaScript auf der Landingpage schreibt diese Parameter in versteckte Formularfelder. ActiveCampaign speichert die Werte in Custom Fields. Die Automation liest diese Felder aus und übergibt sie an das Prompt-Modul. Das Modul formuliert einen Einleitungssatz wie: „Hallo Maria, schön, dass du über das Webinar-Video zu uns gefunden hast." Dieser Satz landet im Feld „Intro_KI" und erscheint als erster Absatz der Willkommens-E-Mail.

Das Ergebnis klingt nach einer persönlich geschriebenen Begrüßung – weil sie den echten Kontext des Empfängers aufgreift. Wer wissen möchte, wie UTM-Parameter in ActiveCampaign korrekt erfasst und ausgewertet werden, findet dazu einen eigenen Leitfaden zu Conversions und UTM-Tracking in ActiveCampaign.

So richtest du UTM-gestützte KI-Personalisierung ein – Schritt für Schritt

Am Ende dieses Setups hast du eine Automation, die jeden neuen Kontakt mit einem KI-generierten Einleitungssatz begrüßt, der auf den Ursprungskanal eingeht. Voraussetzung: Du nutzt ActiveCampaign ab dem Plus-Plan und hast Zugriff auf das Prompt-Modul in Automationen.

  1. Custom Fields anlegen: Gehe zu Kontakte → Felder verwalten → Feld hinzufügen. Lege vier Textfelder an: „UTM_Source", „UTM_Medium", „UTM_Campaign" und „Intro_KI". Die ersten drei nehmen die URL-Parameter auf; das vierte nimmt das KI-Ergebnis auf.
  2. UTM-Felder als versteckte Felder ins Formular einbinden: Öffne dein ActiveCampaign-Formular und füge die drei UTM-Felder als versteckte Felder hinzu. Setze auf deiner Landingpage ein kurzes JavaScript, das die URL-Parameter ausliest und in diese Felder schreibt. Der Quellcode dafür passt in fünf Zeilen und benötigt kein Framework.
  3. Automation anlegen: Automationen → Erstellen → Leere Automation. Als Eintrittspunkt wählst du „Formular-Abonnement" und wählst dein Formular.
  4. Prompt-Aktion einfügen: Füge nach dem Eintritt die Aktion „Active Intelligence: Text generieren" hinzu. Trage deinen Prompt ein – zum Beispiel: „Der Kontakt heißt %FIRSTNAME%. Er hat sich über %UTM_SOURCE% angemeldet, Kampagne: %UTM_CAMPAIGN%. Formuliere einen freundlichen Einleitungssatz für eine Willkommens-E-Mail, Du-Ansprache, maximal zwei Sätze, kein Ausrufezeichen." Wähle als Zielfeld „Intro_KI".
  5. Wartezeit einfügen: Füge direkt nach dem Prompt-Schritt eine Wartezeit von mindestens einer Minute ein. Das Modul benötigt je nach Serverlast einige Sekunden; ohne Puffer kann die E-Mail abgehen, bevor das Feld befüllt ist.
  6. E-Mail erstellen und Token einbinden: Erstelle die Willkommens-E-Mail im E-Mail-Designer. Beginne den Textkörper mit dem Personalisierungs-Token des Feldes „Intro_KI". Den genauen Token-Namen findest du unter Kontakte → Felder verwalten → Spalte „Token".
  7. Testlauf durchführen: Melde dich mit einer Test-Adresse über eine URL mit UTM-Parametern an, zum Beispiel: ?utm_source=youtube&utm_medium=anzeige&utm_campaign=ki-test. Prüfe nach zwei bis drei Minuten, ob das Feld „Intro_KI" befüllt wurde und der Satz thematisch zum Kanal passt.

Typische Fehler beim Einsatz von KI in ActiveCampaign-E-Mails

Fehlende Wartezeit zwischen Prompt und E-Mail-Versand

Die Automation schickt die E-Mail ab, bevor das KI-Modul das Feld befüllt hat. Im Posteingang erscheint das Feld leer oder als roher Token-Platzhalter. Lösung: Eine Wartezeit von einer bis zwei Minuten direkt nach dem Prompt-Schritt, oder ein Bedingungs-Schritt, der prüft, ob „Intro_KI" nicht leer ist, bevor die E-Mail ausgelöst wird.

Zu vage Prompts

„Begrüße den Kontakt herzlich" erzeugt eine Ausgabe, die nicht besser ist als ein fester Template-Satz – manchmal schlechter, weil der Stil inkonsistent ist. Prompts müssen das gewünschte Format konkret benennen: Länge in Sätzen, Ton, Ansprache, und was nicht vorkommen soll. Kurze Prompts mit klaren Einschränkungen schlagen lange, vage Prompts regelmäßig.

Leere UTM-Felder ohne Fallback

Wenn ein Kontakt über einen direkten Link ohne UTM-Parameter ankommt, bleiben die Custom Fields leer. Der Prompt enthält dann %UTM_SOURCE% als Literal-Text statt „YouTube". Lösung: Setze Standardwerte für die UTM-Felder – zum Beispiel „Direkt" für utm_source –, oder nutze eine Wenn-Dann-Verzweigung in der Automation, die bei leeren Feldern einen generischeren Prompt verwendet.

Mehrere Automationen auf dasselbe Zielfeld

Wer für verschiedene Funnels dieselbe Automation mit demselben Zielfeld „Intro_KI" nutzt, riskiert, dass ein späterer Lauf einen älteren Eintrag überschreibt. Besser: Pro Funnel oder Anwendungsfall ein eigenes Feld anlegen, oder den Prompt-Schritt so platzieren, dass er direkt vor dem E-Mail-Versand steht und das Feld nicht länger als nötig befüllt bleibt.

Brand Kit nicht eingerichtet

Ohne Brand Kit orientiert sich die KI am Standardstil. Wer regelmäßig KI-Texte im Designer nutzt, sollte das Brand Kit einrichten – Farben, Schriften, Custom Instructions – damit die Ausgaben konsistenter mit dem eigenen Ton sind. Das gilt besonders, wenn mehrere Personen in derselben ActiveCampaign-Instanz arbeiten und unterschiedliche Prompts eintippen.

Wann KI-generierte Texte in ActiveCampaign nicht die richtige Wahl sind

KI-Personalisierung lohnt sich nicht für jeden Anwendungsfall. Es gibt Situationen, in denen ein sorgfältig gepflegtes Template besser ist als ein KI-generierter Text.

Bei dünner Datenlage bringt das Prompt-Modul keinen Vorteil. Wenn UTM-Parameter fehlen, Kontakte ohne Herkunftsdaten eingetragen werden oder die Liste unter etwa 100 Adressen liegt, unterscheidet sich der KI-Output kaum von einem guten festen Satz. Der Aufwand des Setups – Custom Fields, JavaScript, Automation – steht dann in keinem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis.

In stark regulierten Bereichen wie Finanzberatung oder Medizinprodukten muss jeder Satz, der nach außen geht, rechtlich geprüft sein. Bei KI-generiertem Text in Automationen müsstest du jeden Ausgang manuell kontrollieren – das kostet mehr Zeit, als ein geprüftes Template zu pflegen und einzusetzen.

Transaktionale E-Mails – Bestellbestätigungen, Rechnungen, Zugangsdaten – brauchen keine personalisierten Einleitungssätze. Sie brauchen Klarheit und Fehlerfreiheit. KI-generierte Texte erhöhen hier die Fehlerwahrscheinlichkeit ohne erkennbaren Mehrwert.

Häufige Fragen

Auf welchen ActiveCampaign-Plänen ist das KI-Prompt-Modul in Automationen verfügbar?

Der AI Campaign Builder, KI-Texte im E-Mail-Designer und KI-generierte Betreffzeilen sind ab dem Starter-Plan enthalten. Das Active-Intelligence-Prompt-Modul in Automationen – das Herzstück der UTM-basierten Personalisierung – ist ab dem Plus-Plan verfügbar. Welche Features für deinen Tarif freigeschaltet sind, prüfst du direkt in deinem Account unter Einstellungen.

Kann ich den Ton der KI-generierten Texte dauerhaft anpassen?

Ja, auf zwei Wegen. Erstens durch den Prompt selbst: Nenne explizit Ton, Ansprache (Du oder Sie) und Format. Zweitens über das Brand Kit: Auf höheren Tarifen kannst du unter Custom Instructions einmalig die Markenstimme definieren. Alle KI-Outputs in Designer und Automationen orientieren sich dann daran, auch wenn du keinen spezifischen Ton im Prompt angibst.

Wie zuverlässig sind die KI-generierten Einleitungssätze in der Praxis?

Das hängt fast ausschließlich von der Datenqualität und dem Prompt ab. Bei sauber befüllten UTM-Feldern und einem präzisen Prompt entstehen in der Praxis gute erste Sätze, die keiner grundlegenden Überarbeitung bedürfen. Schwach befüllte Felder oder ein vager Prompt produzieren generische Ausgaben. Als Qualitätstest empfiehlt es sich, sich mehrfach mit verschiedenen UTM-Kombinationen anzumelden und zu prüfen, ob der Output thematisch zum Ursprungskanal passt.

Gibt es eine Zeichenbegrenzung für den Prompt im Active-Intelligence-Modul?

Das Prompt-Feld fasst bis zu 250 Zeichen. Das klingt knapp, reicht aber für einen präzisen Auftrag – vorausgesetzt, die dynamischen Felder übernehmen den individuellen Teil. Nutze die 250 Zeichen für Ton, Format und Einschränkungen; den Kontext liefern die Personalisierungs-Tokens aus den Custom Fields.

Kann ich das Prompt-Modul auch für Follow-Up-Sequenzen nutzen, nicht nur für Willkommens-E-Mails?

Ja. Das Modul lässt sich in jede Automation einbinden. Für Follow-Up-Sequenzen bieten sich Tags, Deal-Felder oder Scoring-Werte als Datenbasis an. Beispiel-Prompt: „Der Kontakt hat das Webinar besucht und Deal-Status Interessent. Formuliere einen kurzen Nachfass-Satz für drei Tage nach dem Webinar, keine direkte Kaufaufforderung." Pro E-Mail in der Sequenz ein eigenes Zielfeld anlegen, damit Felder sich nicht gegenseitig überschreiben.

Zählt die KI-Verarbeitung von Kontaktdaten zur Datenverarbeitung nach DSGVO?

Ja. Das Prompt-Modul verarbeitet personenbezogene Daten innerhalb von ActiveCampaign. Da ActiveCampaign als Auftragsverarbeiter in deinem AVV eingebunden ist, entsteht durch das KI-Modul kein neues datenschutzrechtliches Verhältnis. Der KI-generierte Text ist ein Verarbeitungsschritt innerhalb des bestehenden Systemkontexts. Prüfe dennoch, ob deine Datenschutzerklärung den Einsatz von KI-gestützter Inhaltsverarbeitung abdeckt.

Wer die Prompt-Funktion in Automationen eingerichtet hat, merkt schnell, dass das Grundmuster skaliert: anderer Funnel, anderer Prompt, anderes Zielfeld – und die nächste Automation ist in wenigen Minuten gebaut. Wer beim Setup Unterstützung sucht oder prüfen möchte, welche KI-Features für den eigenen Einsatzfall sinnvoll sind, findet auf unserer Seite zu den ActiveCampaign-Services die nächsten Schritte.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH

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Zwanzig Minuten, ohne Verkaufsgespräch: Wir schauen gemeinsam auf dein Marketing – was schon trägt, was liegen geblieben ist und was sich automatisieren lässt. Du hast danach drei konkrete nächste Schritte. Ob du ActiveCampaign schon nutzt oder noch nach dem passenden Werkzeug suchst: Wir richten es so ein, dass es zu deinem Unternehmen passt – und zeigen deinem Team, wie es damit weiterarbeitet.

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