Kostenloses Werkzeug · Stand August 2026

Spam-Checker: deine E-Mail vor dem Versand prüfen

Betreff eintragen, E-Mail einfügen – mit Bildern, Knöpfen und Farben. Du bekommst sofort eine Liste konkreter Befunde, jeder mit Begründung und Quelle.

Aus deinem E-Mail-Werkzeug markieren und hier einfügen – Bilder, Knöpfe und Farben bleiben erhalten

Die Prüfung läuft vollständig in deinem Browser. Deine E-Mail wird nicht übertragen, nicht gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.

Noch nichts zu prüfen

Trag einen Betreff ein oder füge deine E-Mail ein. Das Ergebnis erscheint sofort – du musst nichts absenden.

Geprüft werden 184 Reizwörter in sieben Gruppen, dazu Betreff, Gestaltung, Bilder, Links und Pflichtangaben.

Eine E-Mail prüfst du auf Spam-Merkmale, indem du Betreff und Inhalt in einen Checker einfügst: Er findet Reizwörter, Großbuchstaben, fehlende Alt-Texte, zu hohen Bildanteil, schwache Kontraste und fehlende Abmeldelinks. Wichtiger als der Wortlaut sind allerdings Authentifizierung per SPF, DKIM und DMARC sowie die Spam-Meldequote deiner Empfänger – Google nennt beides zuerst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Checker arbeitet mit eingefügtem Inhalt statt mit einer Testmail – du brauchst keinen fertigen Versand und keine Wegwerfadresse.
  • Geprüft werden Betreff, Reizwörter, Gestaltung, Bilder, Links und Pflichtangaben; jeder Befund nennt seine Grundlage.
  • Kein verbreiteter Filter verwirft eine Nachricht wegen eines einzelnen Wortes. Reizwörter sind ein schwaches Signal – die Häufung ist das Problem.
  • Google verlangt von Absendern SPF oder DKIM, ab 5.000 Nachrichten am Tag zusätzlich DMARC und eine Abmeldung mit einem Klick.
  • Die Spam-Meldequote der Empfänger soll unter 0,3 Prozent bleiben, empfohlen wird unter 0,10 Prozent. Dieser Wert entscheidet mehr als jede Formulierung.
  • Die Prüfung läuft vollständig im Browser. Deine E-Mail wird weder übertragen noch gespeichert.

Stand der Angaben: 28. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017

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200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert

In drei Schritten prüfen

Du brauchst weder Anmeldung noch Testadresse. Der Inhalt bleibt in deinem Browser.

  1. Betreff eintragen

    Trag die Betreffzeile ein, wie sie im Postfach stehen wird. Sie wird getrennt bewertet, weil sie anderen Regeln unterliegt als der Fließtext: Großbuchstaben und Ausrufezeichen fallen dort stärker ins Gewicht.

  2. E-Mail einfügen

    Öffne deine Kampagne im E-Mail-Werkzeug, markiere den Inhalt und füge ihn oben ein. Bilder, Knöpfe, Farben und Schriftgrößen bleiben erhalten – genau daran hängen die meisten Befunde. Aus ActiveCampaign, Outlook, Word oder jedem anderen Werkzeug.

  3. Befunde abarbeiten

    Das Ergebnis erscheint sofort und ist nach Schwere sortiert. Arbeite von oben nach unten: Was als kritisch markiert ist, kostet mehr als alle Hinweise zusammen. Änderungen im Feld werden direkt neu bewertet.

Was wirklich über die Zustellung entscheidet

Die meisten Ratgeber zum Thema drehen sich um Wortlisten. Die Gewichtung der Postfachanbieter sieht anders aus – und das erklärt, warum eine wortoptimierte Mail trotzdem im Spam landen kann.

Wovon die Zustellung einer E-Mail abhaengtVier Schichten als Fundament: unten die Beglaubigung der Domain per SPF, DKIM und DMARC, darueber die Spam-Meldequote der Empfaenger unter 0,3 Prozent, darueber der ueber Monate gewachsene Ruf der Absenderadresse, und ganz oben als kleinste Schicht Inhalt und Gestaltung. Nur die oberste Schicht laesst sich an einer Nachricht ablesen.Inhalt und GestaltungReizwörter, Bilder, Kontraste, BetreffRuf der Absenderadressewächst über Monate aus Menge und VerhaltenSpam-Meldequote der Empfängerunter 0,3 % – empfohlen unter 0,10 %Beglaubigung der DomainSPF, DKIM – ab 5.000 Nachrichten/Tag auch DMARCnur diese Schichtsteht in der NachrichtFundament – ohne diese Schicht wirkt keine darüber
Reihenfolge nach den Absenderrichtlinien von Google, abgerufen am 28.08.2026. Der Inhalt einer Nachricht steht dort an letzter Stelle – er entscheidet erst, wenn die Grundlagen stimmen.

Was der Checker prüft

Jede Regel hat eine Grundlage, die im Ergebnis mit angezeigt wird. Erfundene Bewertungen gibt es hier nicht.

BereichGeprüft wirdGrundlage
BetreffGroßbuchstaben, Ausrufezeichen, Emojis, vorgetäuschte Antwort, LängeSpamAssassin SUBJ_ALL_CAPS, Google-Absenderrichtlinien
TextReizwörter in sieben Gruppen, Textmenge, Großschreibung, Emoji-DichteSpamAssassin HTML_IMAGE_ONLY_04
Gestaltungversteckter Text, aktive Elemente, FarbkontrasteSpamAssassin HTML_FONT_LOW_CONTRAST, WCAG 2.1
BilderBildflächenanteil, fehlende Alt-Texte, AnzahlSpamAssassin HTML_IMAGE_RATIO_02, WCAG 2.1
Linksnackte IP-Adressen, Kurz-URLs, Anzahlgängige Filtermerkmale
PflichtangabenAbmeldelink erkennbarGoogle-Absenderrichtlinien, Abschnitt Unsubscribe

Der Bildflächenanteil ist eine Schätzung aus den Größenangaben im Markup und als solche gekennzeichnet – ohne die Bilder zu laden, lässt er sich nicht genau bestimmen.

Warum Reizwortlisten überschätzt werden

Es gibt hunderte Seiten mit Listen von „verbotenen" Wörtern. Sie stammen aus einer Zeit, in der Filter tatsächlich vor allem Wörter zählten – das ist rund zwanzig Jahre her. Heute lernen Filter aus dem Verhalten von Millionen Empfängern, und das wichtigste Signal ist, ob Menschen deine Nachrichten öffnen, lesen und beantworten oder als Spam melden.

Das lässt sich an Googles eigenen Angaben ablesen: In den Absenderrichtlinien stehen Authentifizierung und Spam-Meldequote an erster Stelle. Zum Inhalt heißt es lediglich, Nachrichten müssten zutreffend und nicht irreführend sein. Von Wortlisten ist keine Rede.

Trotzdem sind Reizwörter nicht wertlos – nur aus einem anderen Grund als behauptet: Eine Mail mit zwanzig Werbefloskeln liest sich auch für Menschen wie Werbung. Sie wird seltener geöffnet und öfter gemeldet, und genau darüber wirkt sie sich auf die Zustellung aus. Der Umweg über den Leser ist heute der einzige, der zählt.

Deshalb bewertet dieses Werkzeug Reizwörter als Stilfrage und gewichtet sie niedrig. Was oben in der Liste steht, sind die Befunde mit echter Wirkung: fehlender Abmeldelink, vorgetäuschte Antwort im Betreff, eine Mail ohne Text.

Die sieben Reizwortgruppen

Sortiert nach Gewicht. Nicht jede Gruppe wiegt gleich schwer – Gesundheits- und Finanzversprechen treffen auf deutlich strengere Schwellen als ein „gratis".

Zugangs- und Zahlungsdaten

Aufforderungen, ein Passwort zu bestätigen oder Kontodaten einzugeben. Das Kennzeichen von Phishing und der am schärfsten geprüfte Bereich überhaupt. Wenn du so etwas legitim brauchst, verlinke auf deine Website statt es in der Mail abzufragen.

Gesundheit und Körper

Abnehmen, Heilung, Nahrungsergänzung. Historisch der am meisten missbrauchte Themenbereich, weshalb auch seriöse Anbieter hier strengere Schwellen vorfinden. Sachlich formulieren, keine Wirkversprechen.

Geldversprechen

Schnell verdientes Geld, Nebenverdienst, garantierte Rendite. In einer echten Werbemail kommen solche Formulierungen einzeln vor – in betrügerischen dutzendfach.

Manipulative Ansprache

Sätze wie „dies ist keine Werbung" oder „Ihr Konto wird gesperrt". Sie erzeugen überdurchschnittlich viele Spam-Meldungen – und die Meldequote ist der Wert, den Google zuerst nennt.

Künstliche Dringlichkeit

Zeitdruck ist ein legitimes Verkaufsmittel und für sich unproblematisch. Kritisch wird die Kombination: Dringlichkeit plus Großbuchstaben plus Ausrufezeichen ist das klassische Muster.

Superlative und Übertreibung

Garantiert, unglaublich, sensationell. Filter werten das kaum – Leser sehr wohl. Absolute Versprechen sind zudem wettbewerbsrechtlich heikel, wenn sie sich nicht halten lassen.

Kostenlos und Gratis

Das am häufigsten genannte und am wenigsten problematische Feld. Ein Gratis-Angebot ist gutes E-Mail-Marketing. Auffällig wird erst die Häufung – wer viermal „kostenlos" schreibt, klingt nach Gewinnspiel.

Gestaltung, Bilder und Barrierefreiheit

Der Teil, den reine Wortprüfer gar nicht sehen – und der in der Praxis mehr ausmacht.

Zu viel Bild, zu wenig Text

Eine Mail, die fast nur aus Bildern besteht, kann von Filtern nicht bewertet werden. Und wer Bilder blockiert – in Outlook die Voreinstellung – sieht eine leere Fläche. Schreib die Kernaussage als Text, nicht ins Bild.

Alt-Texte sind kein Beiwerk

Ohne Alt-Text steht bei blockierten Bildern nichts. Der Alt-Text beschreibt, was zu sehen ist – er ist kein Platz für Suchbegriffe. Rein dekorative Bilder bekommen ein ausdrücklich leeres Attribut.

Kontrast unter 4,5 zu 1

Hellgrauer Text auf Weiß ist schlecht lesbar und zugleich ein benanntes Filtermerkmal, weil Text in Hintergrundfarbe historisch zum Verstecken benutzt wurde. Prüf Farbpaare im Farbcode-Umrechner.

Versteckter Inhalt

Schriftgröße null, ausgeblendete Bereiche, Text in Hintergrundfarbe. Oft harmlos gemeint – viele Baukästen erzeugen so den Vorschautext. Filter können die Absicht nicht unterscheiden und bewerten es als Täuschung.

Was der Checker nicht sehen kann

Ein Ergebnis von 100 Punkten ist keine Zusage, dass deine Nachricht im Posteingang landet. Die drei wichtigsten Faktoren stehen nicht im Inhalt:

Beglaubigung deiner Domain. Google verlangt von jedem Absender SPF oder DKIM, ab 5.000 Nachrichten am Tag zusätzlich DMARC. Ob das bei dir eingerichtet ist, prüfst du im Zustellbarkeits-Check – der schaut in die echten DNS-Einträge deiner Domain.

Die Spam-Meldequote deiner Empfänger. Sie soll dauerhaft unter 0,3 Prozent bleiben, empfohlen wird unter 0,10 Prozent. Der Wert steht in den Google Postmaster Tools und hängt vor allem daran, wie die Adressen zustande gekommen sind. Eine gekaufte Liste bringt jede noch so gute Mail zu Fall.

Der Ruf deiner Absenderadresse. Er entsteht über Monate aus Sendemenge, Öffnungen und Beschwerden. Eine neue Domain, die am ersten Tag zehntausend Werbemails verschickt, wird unabhängig vom Inhalt aussortiert. Wer neu anfängt, steigert die Menge über Wochen.

Wer die Adressen sauber gewinnt, mit Double-Opt-in arbeitet und die Beglaubigung eingerichtet hat, braucht sich um einzelne Wörter kaum noch Gedanken zu machen. Genau in dieser Reihenfolge lohnt der Aufwand.

Zustellbarkeit hängt am Setup, nicht am Werkzeug

Die Fragen, die dieser Checker aufwirft, laufen fast alle auf dieselbe Stelle hinaus: Wie ist der Versand aufgesetzt? Beglaubigung, Anmeldeverfahren, Listenpflege und Aufwärmen einer neuen Domain entscheiden über die Zustellung, nicht die Formulierung im Betreff.

Advertal ist seit 2017 auf ActiveCampaign spezialisiert und betreut über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Über das Advertal Partner-Netzwerk kostet die Lizenz exakt so viel wie im Direktbezug – dazu bekommst du einen deutschsprachigen Ansprechpartner, der beim Einrichten von SPF, DKIM und DMARC danebensteht, statt eines englischsprachigen Ticketsystems.

Wenn du gerade erst anfängst, ist der kostenlose ActiveCampaign Kurs der schnellere Einstieg. Wenn du schon sendest und die Zustellung stockt, ist der Zustellbarkeits-Check der erste Schritt.

Der Unterschied, den kaum jemand kennt

Gleicher Preis, gleicher Funktionsumfang – plus deutschsprachiger Ansprechpartner

ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.

Häufige Fragen

Wie prüfe ich, ob meine E-Mail im Spam landet?

Vollständig vorhersagen lässt sich das nicht – die Entscheidung fällt beim Empfänger und hängt an Beglaubigung, Absenderruf und Empfängerverhalten. Prüfen lässt sich aber, was du selbst in der Hand hast: Füg Betreff und Inhalt oben ein, und du bekommst die inhaltlichen und gestalterischen Befunde. Die technische Seite prüfst du zusätzlich über SPF, DKIM und DMARC.

Welche Wörter lösen Spam-Filter aus?

Kein verbreiteter Filter verwirft eine Nachricht wegen eines einzelnen Wortes – diese Vorstellung stammt aus den frühen 2000er-Jahren. Auffällig wird die Häufung, besonders bei Geld-, Gesundheits- und Dringlichkeitsversprechen. Der Checker führt sieben Gruppen und zeigt zu jeder, warum sie auffällt. Wichtiger als einzelne Wörter ist, dass die Mail nicht wie Massenwerbung klingt.

Muss ich eine Testmail verschicken?

Nein, und das ist der Unterschied zu den meisten anderen Werkzeugen. Die verlangen, dass du an eine Wegwerfadresse sendest, was einen fertigen Versand voraussetzt und am Entwurf nicht funktioniert. Hier fügst du den Inhalt direkt ein und siehst das Ergebnis sofort – auch mitten im Schreiben.

Bleiben Bilder und Formatierung beim Einfügen erhalten?

Ja. Das Feld nimmt formatierten Inhalt an: Bilder, Knöpfe, Farben, Schriftgrößen und Tabellen. Genau daran hängen die meisten Befunde – Bildanteil, Kontraste und fehlende Alt-Texte lassen sich in einem reinen Textfeld gar nicht prüfen. Markier den Inhalt in deinem E-Mail-Werkzeug und füg ihn mit Strg+V beziehungsweise Cmd+V ein.

Wird meine E-Mail dabei irgendwo gespeichert?

Nein. Die gesamte Prüfung läuft in deinem Browser. Es gibt keinen Server-Aufruf, keine Übertragung und keine Speicherung. Eine Werbemail vor dem Versand ist ein Betriebsgeheimnis – sie zum Prüfen an einen Dritten zu schicken, wäre der falsche Preis für ein kostenloses Werkzeug.

Was bedeutet die Punktzahl?

Sie fasst die gefundenen Befunde zusammen: Von 100 Punkten wird je Befund ein offengelegter Betrag abgezogen, der neben jedem Eintrag steht. Sie ist keine Zustellungsprognose und kein Wert eines echten Spam-Filters, sondern eine Zusammenfassung dessen, was am Inhalt sichtbar ist. Die Befunde selbst sind aussagekräftiger als die Zahl.

Wie hoch darf die Spam-Meldequote sein?

Google nennt in den Absenderrichtlinien 0,3 Prozent als Grenze, die nie erreicht werden soll, und empfiehlt dauerhaft unter 0,10 Prozent zu bleiben. Der Wert steht in den Google Postmaster Tools. Er hängt fast vollständig daran, wie die Adressen zustande gekommen sind – nicht am Wortlaut der Nachrichten.

Brauche ich SPF, DKIM und DMARC wirklich?

SPF oder DKIM verlangt Google von jedem Absender. Ab 5.000 Nachrichten am Tag an Gmail-Adressen kommt DMARC dazu, ebenso eine Abmeldung mit einem Klick über den List-Unsubscribe-Header. Ohne Beglaubigung nützt die beste Formulierung nichts. Was bei deiner Domain eingerichtet ist, zeigt der Zustellbarkeits-Check.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH, im Gespräch mit dem ActiveCampaign-Team

Geprüft von

Tom Wenk, Gründer und Geschäftsführer von Advertal

Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 28. August 2026 selbst geprüft haben.

Deine E-Mails kommen nicht an, wo sie sollen?

Zustellbarkeit ist Handwerk: Beglaubigung, Anmeldeverfahren, Listenpflege. Wir richten das seit 2017 ein und sprechen dabei Deutsch.

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Auch spannend: die ActiveCampaign Agentur, der kostenlose Kurs und unsere Fallstudien.