Was ActiveCampaign bei eurer Kontaktzahl kostet
Mit der offiziellen Euro-Preisdatei des Herstellers – keine Schätzung, keine Anfrage nötig.
Kostenloses Werkzeug · Stand September 2026
Sechs Fragen, dann eine Empfehlung mit Begründung – und mit den Anbietern, die aus welchem Grund ausgeschlossen wurden. Ohne Anmeldung, ohne Formular am Ende.
Entscheidungshilfe
Wie viele Kontakte?
Was soll hauptsächlich passieren?
Serverstandort
Wer bedient es im Alltag?
Zwei harte Anforderungen
CleverReach passt hier besser als ActiveCampaign. Advertal ist ActiveCampaign-Partner und sagt es trotzdem: Für diese Lage wäre es die falsche Wahl.
Grenze: Für vielstufige Vertriebsstrecken nicht gedacht.
Mehr dazuGrenze: Wächst nicht in Richtung CRM oder komplexe Automation mit.
Mehr dazuGrenze: Marketing-Automatisierung ist Zusatz, nicht Kern.
Mehr dazuGrenze: Kein CRM, keine Vertriebslogik.
Mehr dazuBewertet wird nach Passung, nicht nach Preis: Die Preisseiten der Anbieter rechnen clientseitig, und eine Zahl über einen Wettbewerber ist falsch, sobald er sie ändert. Was ActiveCampaign bei deiner Kontaktzahl kostet, rechnet der Preisrechner mit der offiziellen Euro-Preisdatei des Herstellers aus.
Die Wahl einer E-Mail-Plattform hängt an vier harten Anforderungen und einer weichen. Hart sind: Serverstandort, ob ein CRM gebraucht wird, ob über einen Shop verkauft wird und ob mehrstufige Automationen mit Verzweigungen nötig sind. Ein Anbieter, der eine davon nicht erfüllt, scheidet aus – das lässt sich durch nichts ausgleichen. Weich ist die Frage, wer das System im Alltag bedient.
Stand der Angaben: 1. September 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017



200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert
Fast jeder Empfehlungstest im Marketing gehört jemandem, der eines der verglichenen Produkte verkauft. Das ist nicht verwerflich – es sollte nur dabeistehen. Advertal ist ActiveCampaign-Partner. Genau deshalb wäre ein Test, der am Ende immer ActiveCampaign empfiehlt, wertlos.
Also wurde die Ablehnung eingebaut und überprüfbar gemacht. Ein Prüfskript rechnet alle 432 Kombinationen aus Kontaktzahl, Zweck, Serverstandort, Bedienung und den beiden harten Anforderungen durch. Ergebnis: In 23 Prozent der Lagen steht ActiveCampaign vorn, in 77 Prozent etwas anderes.
Das Skript schlägt außerdem an, wenn dieser Anteil über die Hälfte steigt, und es prüft vier konkrete Lagen, in denen ActiveCampaign niemals gewinnen darf – etwa ein kleiner reiner Newsletter oder ein zwingender Serverstandort in Deutschland. Wer die Bewertungsregeln so ändert, dass der eigene Anbieter immer gewinnt, bekommt einen roten Prüflauf.
Das ist der Unterschied zwischen einer Beteuerung und einer Zusage: Die eine steht im Text, die andere lässt sich nachrechnen.
Sie werden zuerst geprüft, und zwar als Ausschluss. Ein Anbieter, der keinen Serverstandort in Deutschland anbietet, kann das durch keine Funktion ausgleichen – deshalb steht diese Prüfung vor jeder Gewichtung.
| Anforderung | Warum sie hart ist | Wen sie ausschließt |
|---|---|---|
| Serverstandort | Entweder der Anbieter hat einen Standort im geforderten Raum oder nicht. Eine Funktion gleicht das nicht aus. | Alle Anbieter ohne entsprechenden Standort – bei „Deutschland" bleibt eine kleine Gruppe übrig. |
| Eingebautes CRM | Wer Vertrieb und Marketing in einem System braucht, kann kein reines Newsletter-Werkzeug nehmen. Ein zweiter Datenbestand ist keine Lösung, sondern das Problem. | Anbieter ohne CRM, unabhängig davon, wie gut ihr E-Mail-Teil ist. |
| Shop-Anbindung | Warenkorbabbruch, Kaufhistorie und Produktempfehlungen brauchen eine echte Verbindung zum Shop, keine Kontaktliste mit Zusatzfeldern. | Anbieter ohne Shop-Zuschnitt und ohne sehr tiefe Automatisierung. |
| Verzweigungstiefe | Wenn-dann-Logik mit mehreren Wegen ist eine Produkteigenschaft, keine Tarifstufe. Sie lässt sich nicht nachrüsten. | Anbieter mit linearer Automatisierung – also solche, die nur Abfolgen kennen. |
Erst nach diesen vier Prüfungen wird gewichtet: wie gut der Zuschnitt zur Lage passt, wie schwer die Einarbeitung wiegt, wenn jemand allein arbeitet – und ob das Werkzeug für die Lage zu groß ist. Überdimensionierung zählt als Minus.
Vergleichslisten belohnen fast immer Funktionsumfang. Mehr Funktionen, mehr Punkte. In der Praxis ist das falsch herum gedacht.
Ein Werkzeug, das zehnmal mehr kann als gebraucht, kostet auf drei Arten: Einarbeitung, die niemand einplant. Betrieb, weil jede ungenutzte Funktion trotzdem eingerichtet und gepflegt sein will. Und Entscheidungslast – wer vor zwanzig Wegen steht, um eine Willkommensmail zu bauen, baut sie langsamer als jemand mit drei.
Deshalb zieht diese Bewertung Punkte ab, wenn ein Werkzeug für die Lage überdimensioniert ist. Bei einem kleinen reinen Newsletter trifft dieser Abzug auch ActiveCampaign – und das ist beabsichtigt.
Der umgekehrte Fehler ist genauso real: Wer heute zwei Mails im Monat verschickt, aber in einem halben Jahr Vertriebsstrecken bauen will, wählt zweimal. Die Frage lautet deshalb nicht „was brauche ich heute", sondern „was brauche ich in zwölf Monaten" – und für alles darüber hinaus wechselt man später ohnehin.
Eine Empfehlung, die ihre Grenzen nicht nennt, ist eine Behauptung. Vier Dinge kann dieses Werkzeug nicht leisten.
Den Preis. Bewertet wird nach Passung. Beträge über Wettbewerber stehen nicht auf dieser Website, weil ihre Preisseiten clientseitig rechnen und jede Zahl falsch wird, sobald der Anbieter sie ändert. Was ActiveCampaign bei einer bestimmten Kontaktzahl kostet, rechnet der Preisrechner mit der offiziellen Euro-Preisdatei des Herstellers.
Die Qualität des Supports. Sie ist der häufigste Grund für Zufriedenheit oder Ärger und lässt sich in keiner Tabelle abbilden. Sie hängt an Sprache, Erreichbarkeit und daran, ob jemand das eigene Konto kennt.
Vertragsbedingungen. Laufzeiten, Kündigungsfristen und verpflichtende Einmalkosten unterscheiden sich erheblich und ändern sich. Sie gehören vor der Unterschrift geprüft, nicht in einen Empfehlungstest.
Ob ihr überhaupt wechseln solltet. Wenn die Zustellrate das Problem ist, wandert es mit. Wenn die Liste das Problem ist, auch. Ein neues Werkzeug repariert weder das eine noch das andere.
Je nachdem, woran es bei euch tatsächlich hängt.
Mit der offiziellen Euro-Preisdatei des Herstellers – keine Schätzung, keine Anfrage nötig.
Erst der Abrechnungs-Mechanismus, dann die Entscheidung. Ein Teil der Wechselgründe erledigt sich beim Nachrechnen.
Wenn die Zustellrate das eigentliche Problem ist, löst kein Werkzeugwechsel sie. Der Check zeigt, wo die Ursache liegt.
Der Unterschied, den kaum jemand kennt
ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.
Diese Frage hat keine allgemeine Antwort, und jede Liste, die eine gibt, verkauft etwas. Entscheidend sind vier harte Anforderungen: Serverstandort, ob ein CRM gebraucht wird, ob über einen Shop verkauft wird und ob mehrstufige Verzweigungen nötig sind. Erst danach zählt der Zuschnitt – und ob das Werkzeug für die Größenordnung nicht überdimensioniert ist.
Nein. In 23 Prozent der 432 durchgerechneten Lagen steht ActiveCampaign vorn, in den übrigen 77 Prozent etwas anderes. Ein Prüfskript rechnet das nach und schlägt an, wenn der Anteil über die Hälfte steigt oder wenn definierte Lagen – etwa ein kleiner reiner Newsletter – doch zu ActiveCampaign führen. Advertal ist ActiveCampaign-Partner, und genau deshalb ist diese Zusage messbar gemacht statt behauptet.
Weil eine Zahl über einen Wettbewerber falsch ist, sobald er sie ändert, und weil die Preisseiten der meisten Anbieter clientseitig rechnen – eine verlässliche Quelle gibt es dort nicht. Verglichen wird deshalb entlang von Eigenschaften, die stabil bleiben. Für ActiveCampaign liegt eine offizielle Euro-Preisdatei vor; die verarbeitet der Preisrechner.
Dass ein Werkzeug für die angegebene Lage mehr kann, als gebraucht wird – und dafür Einarbeitung, Betrieb und Entscheidungslast kostet. In dieser Bewertung zieht das Punkte ab, statt neutral zu sein. Bei einem kleinen reinen Newsletter trifft der Abzug auch ActiveCampaign.
Nein. Es gibt kein Konto, kein Formular und keine Abfrage. Die Empfehlung entsteht im Browser; die Eingaben verlassen das Gerät nicht. Ein Test, der das Ergebnis gegen Kontaktdaten tauscht, ist ein Formular mit Rechenmantel.
Den Preis, die Qualität des Supports, die Vertragsbedingungen – und ob ein Wechsel überhaupt das richtige Mittel ist. Wenn die Zustellrate oder die Liste das eigentliche Problem sind, wandern beide mit, egal welches Werkzeug am Ende steht.

Geprüft von
Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 1. September 2026 selbst geprüft haben.
Zwanzig Minuten, unverbindlich, auf Deutsch. Wir gehen die Anforderungen durch – und sagen auch, wenn ActiveCampaign für euren Fall die falsche Wahl wäre.
Kennenlernen buchenAuch spannend: die ActiveCampaign Agentur, der kostenlose Kurs und unsere Fallstudien.