Was ActiveCampaign bei eurer Kontaktzahl kostet
Mit der offiziellen Euro-Preisdatei von ActiveCampaign – keine Schätzung, keine Anfrage nötig.
Kreuz an, was das System können soll. Was eine Anforderung nicht erfüllt, fliegt raus – mit Nennung des Grundes; die Bewertungsmatrix zeigt jeden Anbieter gegen jede Fähigkeit. Ohne Anmeldung, ohne Formular am Ende.
Entscheidungshilfe
Kreuz an, was du wirklich brauchst. Jede Anforderung, die ein Werkzeug nicht erfüllt, schließt es aus – deshalb ist weniger hier oft mehr.
Was davon ist am wichtigsten?
Zählt in der Bewertung doppelt.
Wie viele Kontakte?
Serverstandort
Fazit
KlickTipp passt hier besser als ActiveCampaign – obwohl Advertal ActiveCampaign-Partner ist. Deshalb steht es hier.
Grenze: Eigene Denkweise, die man mitgehen muss; kein klassisches CRM.
Mehr dazuGrenze: Für einen reinen Newsletter überdimensioniert, und die Einarbeitung ist echte Arbeit.
Mehr dazuGrenze: Für vielstufige Vertriebsstrecken nicht gedacht, und ein CRM gibt es nicht.
Mehr dazuGrenze: Kein CRM, keine Vertriebslogik, Server ausschließlich in den USA.
Mehr dazuNicht empfohlen, weil eine harte Anforderung nicht erfüllt ist
Bewertet wird nach Passung, nicht nach Preis: Die Preisseiten der Anbieter rechnen clientseitig, und eine Zahl über einen Wettbewerber ist falsch, sobald er sie ändert. Was ActiveCampaign bei deiner Kontaktzahl kostet, rechnet der Preisrechner mit der offiziellen Euro-Preisdatei von ActiveCampaign aus.



200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · auf eine Plattform spezialisiert
Fast jeder Empfehlungstest im Marketing gehört jemandem, der eines der verglichenen Produkte verkauft. Das ist nicht verwerflich – es sollte nur dabeistehen. Advertal ist ActiveCampaign-Partner. Genau deshalb wäre ein Test, der am Ende immer ActiveCampaign empfiehlt, wertlos.
Also wurde die Ablehnung eingebaut und überprüfbar gemacht. Ein Prüfskript rechnet 13.248 Kombinationen aus Kontaktzahl, Serverstandort und angekreuzten Fähigkeiten durch. Ergebnis: In 5 Prozent der Lagen steht ActiveCampaign vorn, in 95 Prozent etwas anderes.
Das Skript schlägt außerdem an, wenn dieser Anteil über die Hälfte steigt, und es prüft konkrete Lagen, in denen ActiveCampaign niemals gewinnen darf – etwa ein kleiner reiner Newsletter oder ein zwingender Serverstandort in Deutschland. Wer die Bewertungsregeln so ändert, dass der eigene Anbieter immer gewinnt, bekommt einen roten Prüflauf.
Das ist der Unterschied zwischen einer Beteuerung und einer Zusage: Die eine steht im Text, die andere lässt sich nachrechnen.
Neben jeder Auswahl steht, wie viele der 13 verglichenen Anbieter sie überhaupt erfüllen. Das ist keine Deko: Wer drei seltene Fähigkeiten zusammen ankreuzt, bekommt kein Ergebnis – und soll vorher sehen, woran das liegt.
| Anforderung | Anbieter, die sie haben | Was das bedeutet |
|---|---|---|
| Newsletter und Kampagnen | 13 von 13 | Kein Unterscheidungsmerkmal. Wer nur das braucht, entscheidet über Preis, Bedienung und Serverstandort. |
| Fertige Integrationen | 13 von 13 | Die Zahl sagt nichts über die Qualität. Entscheidend ist, ob das eine System dabei ist, das ihr wirklich anbindet. |
| Sales-CRM mit Pipeline | 5 von 13 | Der härteste Trennpunkt im Markt. Etwa die Hälfte der Anbieter hat davon nichts – und das lässt sich nicht nachrüsten. |
| SMS | 7 von 13 | Fast überall ein kostenpflichtiges Zusatzmodul. Das Ergebnis nennt es, wenn eine gewünschte Fähigkeit extra kostet. |
| 5 von 13 | Jung im Markt und selten. Wer es braucht, hat eine deutlich kürzere Liste als gedacht. | |
| Shop-Anbindung | 8 von 13 | Verbreitet – aber nur bei einem Anbieter ist sie der Kern. Wer keinen Shop hat, sollte diesen Haken leer lassen. |
| Webinare | 1 von 13 | Praktisch ein Alleinstellungsmerkmal. Die übliche Lösung ist ein eigenes Webinar-Werkzeug mit Anbindung. |
Erst nach dem Aussieben wird gewichtet: wie stark das Werkzeug in den gewünschten Punkten ist, was davon extra kostet, ob der Zuschnitt zur Lage passt und ob das Werkzeug für die Größenordnung zu groß ist. Überdimensionierung zählt als Minus.
Vergleichslisten belohnen fast immer Funktionsumfang. Mehr Funktionen, mehr Punkte. In der Praxis ist das falsch herum gedacht.
Ein Werkzeug, das zehnmal mehr kann als gebraucht, kostet auf drei Arten: Einarbeitung, die niemand einplant. Betrieb, weil jede ungenutzte Funktion trotzdem eingerichtet und gepflegt sein will. Und Entscheidungslast – wer vor zwanzig Wegen steht, um eine Willkommensmail zu bauen, baut sie langsamer als jemand mit drei.
Deshalb zieht diese Bewertung Punkte ab, wenn ein Werkzeug für die Lage überdimensioniert ist. Bei einem kleinen reinen Newsletter trifft dieser Abzug auch ActiveCampaign – und das ist beabsichtigt.
Der umgekehrte Fehler ist genauso real: Wer heute zwei Mails im Monat verschickt, aber in einem halben Jahr Vertriebsstrecken bauen will, wählt zweimal. Die Frage lautet deshalb nicht „was brauche ich heute", sondern „was brauche ich in zwölf Monaten" – und für alles darüber hinaus wechselt man später ohnehin.
Eine Empfehlung, die ihre Grenzen nicht nennt, ist eine Behauptung. Vier Dinge kann dieses Werkzeug nicht leisten.
Den Preis. Bewertet wird nach Passung. Beträge über Wettbewerber stehen nicht auf dieser Website, weil ihre Preisseiten clientseitig rechnen und jede Zahl falsch wird, sobald der Anbieter sie ändert. Was ActiveCampaign bei einer bestimmten Kontaktzahl kostet, rechnet der Preisrechner mit der offiziellen Euro-Preisdatei von ActiveCampaign.
Die Qualität des Supports. Sie ist der häufigste Grund für Zufriedenheit oder Ärger und lässt sich in keiner Tabelle abbilden. Sie hängt an Sprache, Erreichbarkeit und daran, ob jemand das eigene Konto kennt.
Vertragsbedingungen. Laufzeiten, Kündigungsfristen und verpflichtende Einmalkosten unterscheiden sich erheblich und ändern sich. Sie gehören vor der Unterschrift geprüft, nicht in einen Empfehlungstest.
Ob ihr überhaupt wechseln solltet. Wenn die Zustellrate das Problem ist, wandert es mit. Wenn die Liste das Problem ist, auch. Ein neues Werkzeug repariert weder das eine noch das andere.
Je nachdem, woran es bei euch tatsächlich hängt.
Mit der offiziellen Euro-Preisdatei von ActiveCampaign – keine Schätzung, keine Anfrage nötig.
Erst der Abrechnungs-Mechanismus, dann die Entscheidung. Ein Teil der Wechselgründe erledigt sich beim Nachrechnen.
Wenn die Zustellrate das eigentliche Problem ist, löst kein Werkzeugwechsel sie. Der Check zeigt, wo die Ursache liegt.
Der Unterschied, den kaum jemand kennt
ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.
Diese Frage hat keine allgemeine Antwort, und jede Liste, die eine gibt, verkauft etwas. Entscheidend ist, was das System können muss – und diese Liste hat fast nie nur einen Punkt: Newsletter, mehrstufige Automationen, Sales-CRM, Shop-Anbindung, Webinare, SMS oder WhatsApp sind unabhängig voneinander. Ein Anbieter, dem eine geforderte Fähigkeit fehlt, scheidet aus. Umgekehrt gilt genauso: Ein Werkzeug, das auf eine Sache zugeschnitten ist, die gar nicht gebraucht wird, ist die falsche Wahl – sein Zuschnitt ist dann Ballast.
Nein. In 5 Prozent der 13.248 durchgerechneten Lagen steht ActiveCampaign vorn, in den übrigen 95 Prozent etwas anderes. Ein Prüfskript rechnet das nach und schlägt an, wenn der Anteil über die Hälfte steigt oder wenn definierte Lagen – etwa ein kleiner reiner Newsletter – doch zu ActiveCampaign führen. Advertal ist ActiveCampaign-Partner, und genau deshalb ist diese Zusage messbar gemacht statt behauptet.
Weil eine Zahl über einen Wettbewerber falsch ist, sobald er sie ändert, und weil die Preisseiten der meisten Anbieter clientseitig rechnen – eine verlässliche Quelle gibt es dort nicht. Verglichen wird deshalb entlang von Eigenschaften, die stabil bleiben. Für ActiveCampaign liegt eine offizielle Euro-Preisdatei vor; die verarbeitet der Preisrechner.
Dass ein Werkzeug für die angegebene Lage mehr kann, als gebraucht wird – und dafür Einarbeitung, Betrieb und Entscheidungslast kostet. In dieser Bewertung zieht das Punkte ab, statt neutral zu sein. Bei einem kleinen reinen Newsletter trifft der Abzug auch ActiveCampaign.
Nein. Es gibt kein Konto, kein Formular und keine Abfrage. Die Empfehlung entsteht im Browser; die Eingaben verlassen das Gerät nicht. Ein Test, der das Ergebnis gegen Kontaktdaten tauscht, ist ein Formular mit Rechenmantel.
Den Preis, die Qualität des Supports, die Vertragsbedingungen – und ob ein Wechsel überhaupt das richtige Mittel ist. Wenn die Zustellrate oder die Liste das eigentliche Problem sind, wandern beide mit, egal welches Werkzeug am Ende steht.

Geprüft von
Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 1. September 2026 selbst geprüft haben.
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