ActiveCampaign · Stand August 2026

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Trag ein, was du heute betreibst – der Planer sagt dir, wie viel der kostenlose Migrationsservice davon übernimmt, was bei dir bleibt und was gar nicht erst mitkommt.

Umzugsplaner

Was kommt mit, was nicht – und was kostet dich das?

ActiveCampaign migriert die ersten 10 Objekte kostenlos. Als Objekt zählt jede Liste, jedes Formular und jede Automation einzeln. Trag ein, was du hast.

Trifft davon etwas zu?

11 Objekte

10 übernimmt der Migrationsservice, 1 bleibt bei dir. Entscheide vorher, welche das sein sollen: Gib die aufwendigsten Automationen in den Service und bau einfache Formulare selbst nach.

Mailchimp nennt ActiveCampaign namentlich als Plattform, von der migriert wird.

Das kommt nicht mit – 5 Punkte

  • Öffnungen, Klicks und VersandhistorieDie Aktivitätsdaten deiner Kontakte bleiben im alten Werkzeug. Wer bisher „hat in den letzten 90 Tagen geöffnet" segmentiert hat, fängt in ActiveCampaign bei null an und kann diese Segmente erst nach ein paar Wochen wieder aufbauen.
  • Der Ruf deiner AbsenderdomainReputation hängt an der versendenden Infrastruktur, nicht am Konto. Auch wenn Domain und Absenderadresse gleich bleiben, bewerten die Empfangsanbieter den neuen Versandweg neu. Deshalb beginnt der erste Versand nicht mit der ganzen Liste, sondern mit den aktivsten Kontakten.
  • Deine Bounce- und SperrlisteDie Adressen, an die du wegen harter Bounces schon nicht mehr sendest, stehen in keinem Kontakt-Export. Importierst du die Liste ungefiltert, sendet ActiveCampaign genau an diese Adressen erneut – und die Bounce-Rate des ersten Versands entscheidet mit über die Zustellung aller folgenden.
  • Automationsschritte ohne EntsprechungActiveCampaign migriert Automationen, aber nur die Schritte, für die es eine passende Funktion gibt. Was im alten Werkzeug eine Besonderheit war, fällt weg – und wo ein Kontakt gerade in einer Automation steht, kommt ohnehin nicht mit.
  • Berichte und AuswertungenReporting-Daten kommen nicht mit. Wenn du Kennzahlen über den Wechsel hinweg vergleichen willst, zieh die Berichte vorher als Datei – danach ist die Quelle weg.

Die Ausschlüsse stehen so bei ActiveCampaign; Absenderruf und Bounce-Liste kommen aus der Praxis dazu – sie sind keine Frage des Migrationsservice, sondern der Technik dahinter.

Deine Reihenfolge in 8 Schritten
  1. Sichern, was danach weg istBerichte als Datei ziehen, Mediathek herunterladen, Notizen und Aufgaben exportieren. Diese drei kommen nicht mit, und nach der Kündigung von Mailchimp gibt es keine zweite Gelegenheit.
  2. Automationen abzeichnen, bevor du sie abschaltestJede aktive Automation als Skizze festhalten: Auslöser, Schritte, Bedingungen, Wartezeiten. Auch wenn der Migrationsservice sie nachbaut – ohne diese Skizze kannst du hinterher nicht prüfen, ob er es richtig getan hat.
  3. Kontakte vollständig exportieren – auch die abgemeldetenDer Kontakt-Export enthält OPTIN_TIME, OPTIN_IP, CONFIRM_TIME und CONFIRM_IP – dein Einwilligungsnachweis reist also mit, wenn du die Spalten mit exportierst. Abgemeldete und bereinigte Kontakte liefert Mailchimp in getrennten Dateien; nimm sie mit, aber importier sie nicht als aktiv.
  4. Datei prüfen, bevor sie in den Import gehtTrennzeichen, Kodierung, Datumsformat, Dubletten. Der Prüfer unter „Kontakte importieren" macht das im Browser, ohne dass die Liste dein Gerät verlässt.
  5. ActiveCampaign einrichten und Migration beauftragenDer Migrationsservice ist mit jedem bezahlten Tarif enthalten und übernimmt die ersten 10 Objekte. Bei dir bleiben 1 übrig – entscheide vorher, welche das sein sollen. Sinnvoll ist, die aufwendigsten Automationen in den Service zu geben und einfache Formulare selbst zu bauen.
  6. Absenderdomain authentifizierenSPF, DKIM und DMARC müssen für den neuen Versandweg stehen, bevor die erste Kampagne rausgeht. Das ist der Schritt, der am häufigsten vergessen wird – und der, der die Zustellung am direktesten entscheidet.
  7. Parallel fahren, nicht umschaltenNeue Anmeldungen laufen bereits in ActiveCampaign, laufende Sequenzen enden in Mailchimp. So bricht keine Strecke mitten in der Kommunikation ab. Erst danach wird abgeschaltet.
  8. Aufwärmen statt VollversandDer erste Versand geht an die aktivsten Kontakte, nicht an die ganze Liste. Der neue Versandweg hat noch keinen Ruf; eine hohe Öffnungsrate am Anfang ist das, woran sich die Empfangsanbieter orientieren.

ActiveCampaign migriert kostenlos die ersten zehn Objekte, wobei jede Liste, jedes Formular und jede Automation einzeln zählt. Der Service gehört zu jedem bezahlten Tarif. Nicht übertragen werden Versandhistorie, Berichte, Lead Scoring, Notizen, Mediathek und eigener Code – und der Ruf deiner Absenderdomain fängt technisch neu an.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Migrationsservice ist in jedem bezahlten Tarif enthalten und baut auch Automationen nach – beauftragen lässt er sich aber erst, wenn das bezahlte Konto steht.
  • Kostenlos sind die ersten zehn Objekte. Vier Listen, drei Formulare und sieben Automationen sind vierzehn – vier davon machst du selbst.
  • Öffnungen, Klicks und Versandhistorie bleiben zurück. Segmente wie „hat in 90 Tagen geöffnet" musst du in ActiveCampaign neu aufbauen.
  • Deine Bounce- und Sperrliste steht in keinem Kontakt-Export. Ungefiltert importiert, sendest du erneut an Adressen, die schon hart abgewiesen haben.
  • Namentlich zugesagt sind nur Mailchimp, HubSpot, Keap und Salesforce. Alles andere fällt unter „die meisten gängigen Plattformen" – frag vorher nach.
  • Der Absenderruf zieht nicht um. Der erste Versand geht an die aktivsten Kontakte, nicht an die ganze Liste.

Stand der Angaben: 31. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017

ActiveCampaign Official Agency Partner BadgeActiveCampaign Customer Advisory Board BadgeActiveCampaign Partner Advisory Subcommittee Badge

200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert

Der Wechsel scheitert selten am Werkzeug

Wer über einen Wechsel nachdenkt, vergleicht Funktionen und Preise. Beides ist schnell geklärt. Was den Umzug tatsächlich schwierig macht, steht in keiner Vergleichstabelle: Es ist die Frage, wie viel Arbeit übrig bleibt, nachdem die Kontakte drüben sind.

Die verbreitete Sorge lautet „Automationen kann man nicht übertragen". Das stimmt so nicht. ActiveCampaign baut Automationen im Rahmen seines Migrationsservice nach, und der ist in jedem bezahlten Tarif enthalten. Der Haken liegt woanders.

Kostenlos sind die ersten zehn Objekte. Ein Objekt ist laut ActiveCampaign „ein einzelner Bestandteil deines Kontos, etwa eine Kontaktliste, ein Formular oder eine Automation". Vier Listen, drei Formulare, sieben Automationen und drei Vorlagen sind siebzehn Objekte. Sieben davon baust du selbst nach – oder du bezahlst dafür.

Das ist keine schlechte Nachricht, sondern eine planbare. Wer die Rechnung vorher aufstellt, entscheidet bewusst, welche zehn Objekte in den Service gehen: die aufwendigen Automationen, nicht das Kontaktformular, das in zwanzig Minuten neu gebaut ist. Wer sie nicht aufstellt, merkt es, wenn die Migration schon läuft.

Was mitkommt, was nachgebaut wird, was bleibt

Drei Kategorien, die in den meisten Anleitungen zu einer verschwimmen. Nur die mittlere kostet Verhandlung – die rechte ist endgültig.

WasStatus beim WechselWas das für dich heißt
Kontakte samt FeldernKommt mitAls CSV aus dem alten Werkzeug, per Import ins neue. Der Einwilligungsnachweis reist mit, wenn du Anmeldezeitpunkt und Herkunft mit exportierst.
Listen, Formulare, VorlagenWird nachgebautZählt gegen die zehn kostenlosen Objekte. Einfache Formulare selbst zu bauen ist meist günstiger, als ein Kontingent dafür zu verbrauchen.
AutomationenWird nachgebaut, teilweiseSchritte ohne Entsprechung in ActiveCampaign fallen weg. Wo ein Kontakt gerade in einer Strecke steht, kommt nicht mit – laufende Sequenzen enden im alten Werkzeug.
Öffnungen, Klicks, VersandhistorieBleibt zurückVerhaltensbasierte Segmente beginnen bei null. Rechne mit einigen Wochen, bis „aktiv in den letzten 90 Tagen" wieder aussagekräftig ist.
Berichte und AuswertungenBleibt zurückVorher als Datei ziehen. Nach der Kündigung gibt es keine zweite Gelegenheit.
Lead ScoringBleibt zurückDie Funktion gibt es in ActiveCampaign, die Regeln baust du neu. Guter Anlass, sie zu hinterfragen statt zu kopieren.
Notizen, Aufgaben, MediathekBleibt zurückSeparat exportieren, sonst ist die Arbeit weg – und migrierte Vorlagen zeigen auf Bildadressen, die es bald nicht mehr gibt.
Bounce- und SperrlisteBleibt zurückSteht in keinem Kontakt-Export. Ohne sie sendest du im ersten Durchgang wieder an Adressen, die schon hart abgewiesen haben.
Ruf der AbsenderdomainFängt neu anReputation hängt an der Versandinfrastruktur, nicht am Konto. Aufwärmen statt Vollversand.

Die Ausschlüsse in den unteren Zeilen nennt ActiveCampaign selbst („what's not included" im Migrationsservice, abgerufen 31.08.2026). Bounce-Liste und Absenderruf kommen aus der Praxis dazu: Sie sind keine Frage des Service, sondern der Technik dahinter.

Die Reihenfolge eines Umzugs

Zwei dieser Schritte lassen sich später nicht nachholen – beide stehen deshalb vorn.

  1. Sichern, was nach der Kündigung weg ist

    Berichte als Datei ziehen, Mediathek herunterladen, Notizen und Aufgaben exportieren. Diese drei kommen nicht mit, und danach gibt es keine zweite Gelegenheit. Das ist der einzige Schritt, dessen Versäumnis endgültig ist.

  2. Automationen abzeichnen, bevor du sie abschaltest

    Jede aktive Automation als Skizze festhalten: Auslöser, Schritte, Bedingungen, Wartezeiten. Auch wenn der Migrationsservice sie nachbaut – ohne die Skizze kannst du hinterher nicht prüfen, ob er es richtig getan hat.

  3. Kontakte vollständig exportieren, auch die abgemeldeten

    Neben den aktiven Kontakten gehören Abmeldungen und aussortierte Adressen in den Export. Sie werden nicht importiert, sondern gebraucht, um sie in ActiveCampaign von Anfang an auszuschließen. Achte darauf, dass Anmeldezeitpunkt und Herkunft mitkommen – das ist dein Einwilligungsnachweis.

  4. Die Datei prüfen, bevor sie in den Import geht

    Trennzeichen, Kodierung, Datumsformat, Dubletten. Der Prüfer unter Kontakte importieren macht das im Browser, ohne dass die Liste dein Gerät verlässt.

  5. Konto anlegen und Migration beauftragen

    Der Migrationsservice lässt sich erst anfragen, wenn ein bezahltes Konto steht. Leg vorher fest, welche zehn Objekte hineingehen – nach der Beauftragung ist die Reihenfolge schwer zu ändern.

  6. Absenderdomain authentifizieren

    SPF, DKIM und DMARC müssen für den neuen Versandweg stehen, bevor die erste Kampagne rausgeht. Der Zustellbarkeits-Check zeigt, ob die Einträge greifen.

  7. Parallel fahren statt umschalten

    Neue Anmeldungen laufen bereits in ActiveCampaign, laufende Sequenzen enden im alten Werkzeug. So bricht keine Strecke mitten in der Kommunikation ab. Erst wenn nichts mehr läuft, wird abgeschaltet.

  8. Aufwärmen statt Vollversand

    Der erste Versand geht an die aktivsten Kontakte. Der neue Versandweg hat noch keinen Ruf, und die Empfangsanbieter orientieren sich an den ersten Reaktionen. Wer sofort an die ganze Liste sendet, verspielt genau diesen Start.

Die drei Spuren eines Umzugs

Was in Anleitungen als eine Bewegung erscheint, sind drei mit ganz verschiedenen Kosten.

Was beim Wechsel zu ActiveCampaign mitkommtDrei Spuren. Erstens wandern Kontakte, eigene Felder sowie Anmeldezeitpunkt und Herkunft vollständig hinüber. Zweitens werden Listen, Formulare, Automationen und E-Mail-Vorlagen neu gebaut; die ersten zehn Objekte übernimmt der kostenlose Migrationsservice, alles darüber bleibt Eigenarbeit. Drittens bleiben Öffnungen und Klicks, Berichte, Lead Scoring, Notizen, Mediathek, Bounce-Liste und der Ruf der Absenderdomain endgültig zurück.Altes WerkzeugActiveCampaignWandert hinüberKontakte, eigene Felder,Anmeldezeitpunkt und Herkunftlandet drübenWird neu gebautListen, Formulare,Automationen, E-Mail-Vorlagen10 freinachgebautBleibt zurückÖffnungen und Klicks, Berichte, Lead Scoring,Notizen, Mediathek, Bounce-Liste, Absenderrufendgültig wegWas über zehn Objekte hinausgeht, baust du selbst.
Nur die Kontakte wandern wirklich hinüber. Listen, Formulare und Automationen werden neu gebaut – bis zu zehn davon kostenlos. Historie, Berichte und Absenderruf bleiben zurück.

Wann ein Wechsel sich nicht lohnt

Nicht jeder Wechsel ist einer. Drei Fälle, in denen der Aufwand den Nutzen übersteigt – und in denen wir abraten, auch wenn wir daran verdienen würden.

Der Grund ist der Preis allein. Wer nur Newsletter verschickt und weder Verzweigungen noch ein CRM braucht, zahlt in ActiveCampaign für Funktionen, die er nicht nutzt. Der Wechsel rechnet sich über das, was danach möglich wird – nicht über die Monatsrechnung.

Die Liste ist alt und ungepflegt. Ein Bestand, der seit zwei Jahren nicht angeschrieben wurde, wird beim ersten Versand auf einer neuen Infrastruktur zum Problem. Erst reaktivieren, dann umziehen. Andersherum verbrennst du den Start.

Es steht eine Saison an. Vier Wochen vor dem Weihnachtsgeschäft ist der falsche Zeitpunkt für eine neue Versandinfrastruktur, die sich erst einen Ruf erarbeiten muss. Der Umzug gehört in eine ruhige Phase.

Selbst umziehen oder begleiten lassen

Der Migrationsservice erledigt die Handarbeit. Er entscheidet aber nicht, was sinnvoll ist – das bleibt an dir oder an jemandem, der beide Seiten kennt.

Dafür lohnt Begleitung

  • Deutlich mehr als zehn Objekte – dann entscheidet die Auswahl über den Aufwand.
  • Automationen, die über Jahre gewachsen sind und die niemand mehr vollständig kennt.
  • Mehrere Quellen, die beim Umzug zusammengeführt werden sollen.
  • Ein Bestand mit uneinheitlich dokumentierter Einwilligung.

Weiter zum konkreten Fall

Diese Seite beantwortet die Entscheidung. Die Ausführung steht daneben.

Von Mailchimp zu ActiveCampaign

Der häufigste Einzelfall, in sechs Phasen durchgespielt: Export, Einrichtung, Segmente, Vorlagen, Automationen, Go-Live – samt Begriffsübersetzung und DSGVO-Teil.

Kontakte importieren

Die Datei prüfen, bevor sie in den Import geht – und der Punkt, der beim Umzug am teuersten wird: Importierte Kontakte steigen in aktive Automationen ein.

Lohnt der Wechsel überhaupt?

Die Alternativen nebeneinander, mit den Fällen, in denen ActiveCampaign nicht die richtige Wahl ist. Ehrlicher Vergleich statt Verkaufsseite.

Der Unterschied, den kaum jemand kennt

Gleicher Preis, gleicher Funktionsumfang – plus deutschsprachiger Ansprechpartner

ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.

Häufige Fragen

Kann ich meine Automationen zu ActiveCampaign mitnehmen?

Ja, im Rahmen des kostenlosen Migrationsservice werden Automationen nachgebaut. Zwei Einschränkungen: Schritte, für die es in ActiveCampaign keine passende Funktion gibt, fallen weg, und wo ein Kontakt gerade in einer Strecke steht, kommt nicht mit. Laufende Sequenzen enden also im alten Werkzeug – deshalb der Parallelbetrieb.

Was kostet die Migration zu ActiveCampaign?

Der Migrationsservice ist mit jedem bezahlten Tarif enthalten und deckt die ersten zehn Objekte ab. Als Objekt zählt jede einzelne Liste, jedes Formular und jede Automation. Alles darüber baust du selbst oder beauftragst es zusätzlich. Beauftragen lässt sich der Service erst, wenn das bezahlte Konto steht.

Von welchen Plattformen migriert ActiveCampaign?

Namentlich genannt werden Mailchimp, HubSpot, Keap und Salesforce; darüber hinaus spricht ActiveCampaign von „den meisten gängigen E-Mail- und Marketing-Plattformen". Das ist eine Zusage mit Spielraum – wenn dein Werkzeug nicht in der Liste steht, klär das vor der Beauftragung.

Verliere ich beim Wechsel meine Zustellbarkeit?

Der Ruf deiner Absenderdomain hängt an der Versandinfrastruktur, nicht am Konto. Auch bei gleicher Domain bewerten die Empfangsanbieter den neuen Weg neu. Deshalb: SPF, DKIM und DMARC vor dem ersten Versand einrichten und mit den aktivsten Kontakten beginnen statt mit der ganzen Liste.

Was passiert mit meinen abgemeldeten Kontakten?

Die musst du selbst mitnehmen. Abmeldungen und aussortierte Adressen gehören in den Export – nicht um sie zu importieren, sondern um sie in ActiveCampaign von Anfang an auszuschließen. Deine Bounce-Liste steht in keinem Kontakt-Export; ohne sie sendest du im ersten Durchgang wieder an Adressen, die schon hart abgewiesen haben.

Bleibt der Einwilligungsnachweis beim Umzug erhalten?

Nur wenn du ihn mit exportierst. Mailchimp etwa liefert Anmeldezeitpunkt und IP-Adresse als eigene Spalten mit – sie sind im Export enthalten, aber man muss sie beim Import auch zuordnen. Ohne diese Angaben verlierst du den Nachweis, dass die Einwilligung vorlag, während die Nachweispflicht bestehen bleibt.

Wie lange sollte der Parallelbetrieb dauern?

So lange, bis keine Automation im alten Werkzeug mehr läuft. Bei einer Willkommensstrecke über zwei Wochen sind das zwei Wochen. Eine feste Zahl gibt es nicht – maßgeblich ist die längste Sequenz, die noch Kontakte enthält.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH, im Gespräch mit dem ActiveCampaign-Team

Geprüft von

Tom Wenk, Gründer und Geschäftsführer von Advertal

Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 31. August 2026 selbst geprüft haben.

Wir ziehen mit dir um

Im Partner-Netzwerk übernehmen wir die Auswahl der zehn Objekte, das Abzeichnen der Automationen und die Abnahme danach – zum gleichen Preis wie bei ActiveCampaign direkt, weil die Betreuung über die Partnerprovision finanziert ist.

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