ActiveCampaign · Stand August 2026

ActiveCampaign und WhatsApp

WhatsApp gibt es als Add-on zum bestehenden Tarif oder ganz ohne E-Mail. Der Rechner sagt dir, was beides bei deinen Mengen kostet – getrennt nach Plattform und Nachrichtenguthaben.

Kostenrechner

Was WhatsApp bei dir kostet

Zwei Ebenen: die Plattform nach Kontakten und das Nachrichtenguthaben nach Land und Art. Beide stehen unten getrennt – eine Summe allein führt in die Irre.

Wie kaufst du WhatsApp?
Welche Art von Nachricht?

586,00 €im Monat

Plattform
40,00 €
Nachrichtenguthaben
546,00 €

Eine einzelne Nachricht

9,10 Guthabeneinheiten = 0,14 €

4.000 Nachrichten verbrauchen 36.400 Einheiten. 1.000 Einheiten kosten 15 €.

  • Zum Add-on kommt dein bestehender E-Mail-Tarif hinzu – er ist hier nicht enthalten. Voraussetzung ist Plus, Pro oder Enterprise; auf Starter gibt es das Add-on nicht.
  • Deutschland ist in der Guthabentabelle das zweitteuerste Land überhaupt. Dieselbe Marketing-Nachricht nach Österreich oder in die Schweiz verbraucht 3,95 statt 9,10 Einheiten – gut ein Drittel.
  • Antworten auf eingehende Nachrichten kosten innerhalb von 24 Stunden nichts. Wer eine Unterhaltung auslöst statt zu senden, verschiebt Kosten in dieses Fenster.
  • Nicht verbrauchtes Guthaben verfällt am Monatsende und wird nicht übertragen. Zu knapp kalkulieren bricht den Versand, zu großzügig verschenkt Geld.

Plattformpreise aus der öffentlichen EUR-Preisdatei von ActiveCampaign, Guthabenverbrauch aus deren Hilfeseite zum WhatsApp-Kauf – beides abgerufen am 31.08.2026. Meta ändert die Verbrauchswerte von Zeit zu Zeit; für eine Bestellung gilt deine eigene Abrechnung, nicht diese Rechnung. Mindestmenge beim Add-on: 5.000 Kontakte.

ActiveCampaign bietet WhatsApp als Add-on zu Plus, Pro und Enterprise oder als eigenständigen Tarif. Das Add-on beginnt bei 5.000 WhatsApp-Kontakten mit 40 Euro im Monat, der eigenständige Tarif bei 199 Euro. Dazu kommt Nachrichtenguthaben: Eine Marketing-Nachricht nach Deutschland verbraucht 9,10 Einheiten, also rund 14 Cent.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Kostenebenen: die Plattform nach Kontakten und das Guthaben je gesendeter Vorlage. Wer nur die erste kennt, verrechnet sich.
  • Deutschland ist in der Guthabentabelle das zweitteuerste Land nach den Niederlanden. Marketing kostet hier 9,10 Einheiten, in Österreich und der Schweiz 3,95.
  • Eingehende Nachrichten kosten nichts – und Antworten darauf innerhalb von 24 Stunden ebenfalls nicht. Ein Gespräch zu eröffnen ist billiger, als zu senden.
  • Das Add-on setzt Plus, Pro oder Enterprise voraus. Auf dem Starter-Tarif gibt es WhatsApp nicht, und unter 5.000 WhatsApp-Kontakten lässt es sich nicht buchen.
  • Nicht verbrauchtes Guthaben verfällt am Monatsende und wird nicht übertragen.
  • WhatsApp-Webhooks liefern JSON und sind ein eigenes System – im Einstiegstarif Core gibt es sie nicht.

Stand der Angaben: 31. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017

ActiveCampaign Official Agency Partner BadgeActiveCampaign Customer Advisory Board BadgeActiveCampaign Partner Advisory Subcommittee Badge

200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert

Warum die Preisfrage keine einfache Antwort hat

Auf die Frage „was kostet WhatsApp bei ActiveCampaign" gibt es keine Zahl, sondern zwei. Die erste ist die Plattform: Sie kostet nach der Zahl deiner WhatsApp-Kontakte, so wie der E-Mail-Tarif nach E-Mail-Kontakten kostet. Die zweite ist das Nachrichtenguthaben, und das funktioniert anders als alles, was man aus dem E-Mail-Marketing kennt.

Bei E-Mail ist die einzelne Nachricht umsonst. Bei WhatsApp verbraucht jede gesendete Vorlage Guthaben, und der Verbrauch hängt vom Land des Empfängers und von der Art der Nachricht ab. Meta legt diese Werte fest, ActiveCampaign gibt sie weiter.

Für den deutschsprachigen Raum ist das eine unangenehme Nachricht. Deutschland ist in dieser Tabelle das zweitteuerste Land der Welt – nur die Niederlande liegen darüber. Eine Marketing-Nachricht verbraucht hier 9,10 Einheiten. Dieselbe Nachricht nach Österreich oder in die Schweiz verbraucht 3,95.

Bei einem Preis von 1,5 Cent je Einheit heißt das: rund 14 Cent für eine Marketing-Nachricht nach Deutschland, rund 6 Cent nach Österreich. Wer zehntausend Kontakte anschreibt, redet in Deutschland über 1.365 Euro für eine einzige Aussendung – und über 593 Euro für dieselbe Aussendung nach Österreich.

Diese Zahl ist kein Argument gegen WhatsApp. Sie ist ein Argument dagegen, WhatsApp wie einen Newsletter zu benutzen.

Add-on oder eigenständig – was wann günstiger ist

ActiveCampaign verkauft WhatsApp auf drei Wegen. Der Unterschied ist größer, als die Namen vermuten lassen.

Add-on zum E-Mail-TarifWhatsApp eigenständig
VoraussetzungEin bezahlter Tarif Plus, Pro oder Enterprise. Auf Starter gibt es das Add-on nicht.Keine. WhatsApp lässt sich ohne E-Mail-Konto kaufen.
EinstiegAb 5.000 WhatsApp-Kontakten – darunter nicht buchbar.Ab 1.000 Kontakten im Tarif Core.
Plattformpreis bei 5.000 Kontakten40 € im Monat, zusätzlich zum E-Mail-Tarif.399 € im Monat im Tarif Core – E-Mail ist darin nicht enthalten.
Linien inklusive5Core 2, Advanced und Premium jeweils 5.
NutzerplätzeDie des E-Mail-Tarifs.Core 3, Advanced 5, Premium 8.
WhatsApp-Webhooks und Flow-SchnittstelleIn allen Add-on-Stufen enthalten.Erst ab Advanced. Im Core-Tarif nicht vorhanden.
Wofür sinnvollAlle, die ohnehin E-Mail bei ActiveCampaign fahren. Fast immer die günstigere Wahl.Reine WhatsApp-Nutzung ohne E-Mail-Marketing – etwa Service-Teams.

Plattformpreise aus der öffentlichen EUR-Preisdatei von ActiveCampaign, monatliche Zahlweise, abgerufen am 31.08.2026. Nachrichtenguthaben kommt in beiden Fällen obendrauf.

Was Guthaben verbraucht – und was nicht

Der wichtigste Hebel bei den Kosten ist nicht der Tarif, sondern die Frage, wer das Gespräch beginnt.

Kostenlos sind: eingehende Nachrichten von Kontakten – und alle freien Antworten darauf, sofern sie innerhalb von 24 Stunden nach der eingehenden Nachricht rausgehen. In diesem Fenster könnt ihr so viel schreiben, wie ihr wollt.

Guthaben verbrauchen ausgehende Vorlagen, und zwar in drei Kategorien. Marketing umfasst Angebote, Produktneuheiten, alles Werbliche. Service meint Bestell- und Kontoinformationen, Bestätigungen, Erinnerungen. Authentifizierung sind Einmalcodes. Service und Authentifizierung kosten gleich viel und deutlich weniger als Marketing – in Deutschland 3,67 gegen 9,10 Einheiten.

Daraus folgt eine Bauweise, die sich in den Beispielen unten wiederfindet: Eine bezahlte Nachricht wird eingesetzt, um ein Gespräch zu eröffnen, nicht um eine Botschaft zu senden. Antwortet der Kontakt, ist der Rest 24 Stunden lang frei.

Und ein Punkt, an dem sich Budgets verrechnen: Nicht verbrauchtes Guthaben verfällt am Monatsende. Es wird nicht übertragen. Zu knapp gekauft heißt Versandstopp mitten in der Kampagne, zu großzügig gekauft heißt verschenktes Geld.

Drei Automationen, an denen man die Kostenlogik sieht

Dieselben Abläufe, wie sie in ActiveCampaign gebaut werden – nur mit einer Angabe, die dort fehlt: Was jeder Schritt verbraucht.

Die E-Mail geht zuerst, weil sie nichts extra kostet. WhatsApp kommt erst, wenn die E-Mail ungelesen bleibt – so zahlst du den teuren Kanal nur für die, die den günstigen ignoriert haben.

  1. Auslöser

    Warenkorb abgebrochen

    Der Shop meldet den Abbruch an ActiveCampaign.

  2. 1 Stunde warten
  3. E-Mail

    E-Mail: „Da war noch etwas"

    Warenkorb mit Bild, ein Knopf zurück in den Shop.

    kein Guthabenverbrauch

  4. 20 Stunden warten
  5. Wenn / Sonst

    E-Mail geöffnet?

    Ja

    1. E-Mail

      E-Mail: Bewertungen und Versandinfo

      Wer geöffnet hat, ist erreichbar. Kein Grund, Guthaben auszugeben.

      kein Guthabenverbrauch

    Nein

    1. WhatsApp

      WhatsApp: Marketing-Vorlage

      Kurze Erinnerung mit Link. Eine Warenkorb-Erinnerung ist werblich – also Marketing, nicht Service.

      9,10 Einheiten · 0,14 €

  6. Aktion

    Ziel: Bestellung eingegangen

    Wer kauft, verlässt die Automation sofort – auch mitten in der Strecke.

Verbrauchswerte für Empfänger in Deutschland. Nach Österreich und in die Schweiz kostet dieselbe Marketing-Nachricht 3,95 statt 9,10 Einheiten.

Was du damit tatsächlich bauen kannst

ActiveCampaign hat WhatsApp nicht selbst gebaut, sondern den Anbieter Hilos übernommen und dessen Funktionen eingegliedert. Das erklärt, warum sich der WhatsApp-Bereich stellenweise wie ein eigenes Produkt anfühlt – er war eines.

Gemeinsames Team-Postfach. Mehrere Personen bearbeiten dieselben Unterhaltungen, mit Zuweisung und Notizen am Gespräch. Das ist der Teil, der am wenigsten nach Marketing aussieht und im Alltag am meisten getragen wird.

Rundsendungen. Eine Vorlage an ein Segment – der Newsletter-Gedanke, übertragen auf WhatsApp. Genau hier greift die Kostenrechnung oben, und genau hier wird am häufigsten zu viel gesendet.

Flows. Eigene Abläufe innerhalb von WhatsApp: Nachricht, Bedingung, Verzweigung, Sprung. In den höheren Stufen kommen verbundene Flows, Bedingungen, Sprungziele und die Übergabe von Meta-Conversions dazu.

Verbindung zur E-Mail-Seite. Kontakte, Tags und Felder sind dieselben. Eine WhatsApp-Antwort kann ein Tag setzen, das eine E-Mail-Automation auslöst – und umgekehrt. Das ist der eigentliche Grund, WhatsApp hier zu betreiben statt in einem separaten Werkzeug.

Zapier, Make, n8n – geht das?

Ja, aber nicht über den Weg, den man erwartet. WhatsApp in ActiveCampaign bringt ein eigenes Webhook-System mit, das mit den klassischen ActiveCampaign-Webhooks nichts zu tun hat.

Du findest es unter WhatsApp ▸ Manage ▸ Webhooks und legst dort eine Webhook-Subscription mit Ziel-Adresse an. Abonnierbar sind Kontakt-Ereignisse (angelegt, geändert, gelöscht), Flow-Ereignisse (abgeschlossen, durch eingehende Nachricht betreten) und vor allem die Nachrichten-Ereignisse: empfangen, gesendet, zugestellt, erneut versucht, gelesen, fehlgeschlagen.

Zwei Unterschiede zu den klassischen Webhooks sind wichtig. Erstens: Diese Ereignisse kommen als JSON, nicht als Formulardaten – für Zapier, Make und n8n ist das die einfachere Variante. Zweitens: Sie gehören ausdrücklich nicht zur öffentlichen Schnittstelle und stehen nicht in deren Referenz.

Im Datensatz stecken Nachrichten-Kennung, Kontakt, Richtung, Status, die verwendete Vorlage, Art und Inhalt sowie Zeitstempel für jede Stufe – bei Fehlschlägen zusätzlich Fehlercode und Fehlertext des Anbieters. Damit lässt sich eine eigene Auswertung je Vorlage bauen, die die eingebauten Berichte nicht liefern.

Ein Haken, den man vor dem Kauf kennen sollte: Im eigenständigen Einstiegstarif Core sind WhatsApp-Webhooks nicht enthalten. Sie beginnen bei Advanced – und sind in allen Add-on-Stufen dabei. Wer eine Anbindung plant, kauft also nicht den kleinsten Tarif.

Wann WhatsApp sich rechnet – und wann nicht

Bei 14 Cent je Marketing-Nachricht nach Deutschland entscheidet nicht der Kanal, sondern der Anlass.

Dafür lohnt es sich nicht

  • Der wöchentliche Newsletter. Bei 10.000 Empfängern in Deutschland kostet eine einzige Aussendung rund 1.365 Euro.
  • Inhalte, die auch per E-Mail ankommen – der Kanal rechtfertigt keinen Aufpreis, wenn die Botschaft dieselbe ist.
  • Ein Bestand ohne eigene WhatsApp-Einwilligung. Die E-Mail-Einwilligung deckt WhatsApp nicht ab.
  • Reine Reichweitenlogik. WhatsApp bestraft Massenversand über die Kontoqualität, nicht nur über den Preis.

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Gleicher Preis, gleicher Funktionsumfang – plus deutschsprachiger Ansprechpartner

ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.

Häufige Fragen

Was kostet das WhatsApp-Add-on bei ActiveCampaign?

Das Add-on beginnt bei 5.000 WhatsApp-Kontakten mit 40 Euro im Monat, bei 10.000 Kontakten sind es 220 Euro. Darunter lässt es sich nicht buchen, und es setzt einen bezahlten Tarif Plus, Pro oder Enterprise voraus. Dazu kommt in jedem Fall das Nachrichtenguthaben – der Rechner oben rechnet beides zusammen.

Kann ich ActiveCampaign nur für WhatsApp kaufen?

Ja. Es gibt drei eigenständige WhatsApp-Tarife – Core, Advanced und Premium –, die ohne E-Mail-Konto buchbar sind. Core beginnt bei 1.000 Kontakten mit 199 Euro im Monat und enthält Team-Postfach und Rundsendungen, aber weder Webhooks noch die Flow-Schnittstelle. Wer ohnehin E-Mail nutzt, fährt mit dem Add-on deutlich günstiger.

Warum ist WhatsApp nach Deutschland so teuer?

Weil Meta die Verbrauchswerte je Land festlegt und Deutschland darin das zweitteuerste Land nach den Niederlanden ist. Eine Marketing-Nachricht verbraucht 9,10 Guthabeneinheiten, eine Service-Nachricht 3,67. Nach Österreich und in die Schweiz sind es 3,95 beziehungsweise 1,14. ActiveCampaign gibt diese Werte nur weiter.

Was kostet eine eingehende Nachricht?

Nichts. Eingehende Nachrichten verbrauchen kein Guthaben, und freie Antworten darauf innerhalb von 24 Stunden ebenfalls nicht. Genau deshalb lohnt es sich, mit einer bezahlten Vorlage ein Gespräch zu eröffnen statt eine Botschaft zu senden – die Antwort macht den Rest kostenlos.

Kann ich ActiveCampaign WhatsApp mit Zapier oder Make verbinden?

Ja, über die WhatsApp-Webhooks unter WhatsApp ▸ Manage ▸ Webhooks. Sie liefern JSON und decken Kontakt-, Flow- und Nachrichten-Ereignisse ab, inklusive zugestellt, gelesen und fehlgeschlagen samt Fehlercode. Wichtig: Sie sind ein eigenes System, gehören nicht zur öffentlichen Schnittstelle – und fehlen im eigenständigen Einstiegstarif Core.

Verfällt nicht genutztes Nachrichtenguthaben?

Ja. Das Guthaben wird zu Beginn jedes Monats zurückgesetzt; nicht verbrauchte Einheiten werden nicht in den Folgemonat übertragen. Deshalb ist die Kalkulation vor dem Kauf keine Formsache: Zu wenig bedeutet einen Versandstopp mitten in der Kampagne, zu viel bedeutet verschenktes Geld.

Reicht meine E-Mail-Einwilligung für WhatsApp?

Nein. Die Einwilligung bezieht sich auf einen bestimmten Kanal und Zweck; wer in einen E-Mail-Newsletter eingewilligt hat, hat WhatsApp nicht mitgemeint. Für WhatsApp braucht es eine eigene, ausdrückliche Einwilligung – am sinnvollsten dort, wo auch die Telefonnummer erhoben wird.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH, im Gespräch mit dem ActiveCampaign-Team

Geprüft von

Tom Wenk, Gründer und Geschäftsführer von Advertal

Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 31. August 2026 selbst geprüft haben.

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