Was du damit bauen kannst – und wie du es anbindest
ActiveCampaign hat WhatsApp nicht selbst gebaut, sondern den Anbieter Hilos übernommen und dessen Funktionen eingegliedert. Das erklärt, warum sich der WhatsApp-Bereich stellenweise wie ein eigenes Produkt anfühlt – er war eines.
Gemeinsames Team-Postfach. Mehrere Personen bearbeiten dieselben Unterhaltungen, mit Zuweisung und Notizen am Gespräch. Das ist der Teil, der am wenigsten nach Marketing aussieht und im Alltag am meisten getragen wird.
Rundsendungen. Eine Vorlage an ein Segment – der Newsletter-Gedanke, übertragen auf WhatsApp. Genau hier greift die Kostenrechnung oben, und genau hier wird am häufigsten zu viel gesendet.
Flows. Eigene Abläufe innerhalb von WhatsApp: Nachricht, Bedingung, Verzweigung, Sprung. In den höheren Stufen kommen verbundene Flows, Bedingungen, Sprungziele und die Übergabe von Meta-Conversions dazu.
Verbindung zur E-Mail-Seite. Kontakte, Tags und Felder sind dieselben. Eine WhatsApp-Antwort kann ein Tag setzen, das eine E-Mail-Automation auslöst – und umgekehrt. Das ist der eigentliche Grund, WhatsApp hier zu betreiben statt in einem separaten Werkzeug.
Zapier, Make, n8n? Ja, aber nicht über den Weg, den man erwartet. WhatsApp in ActiveCampaign bringt ein eigenes Webhook-System mit, das mit den klassischen ActiveCampaign-Webhooks nichts zu tun hat. Du findest es unter WhatsApp ▸ Manage ▸ Webhooks – die Ereignisse kommen als JSON, decken empfangen, gesendet, gelesen und fehlgeschlagen ab und sind damit einfacher anzubinden als klassische Webhooks. Wichtig: Im eigenständigen Einstiegstarif Core sind diese Webhooks nicht enthalten. Sie beginnen bei Advanced.