ActiveCampaign · Stand September 2026

ActiveCampaign kostenlos testen

Vierzehn Tage, keine Kreditkarte – aber nur hundert Sendungen. Der Planer teilt sie so ein, dass am Ende eine Entscheidung steht und nicht ein aufgebrauchtes Kontingent.

Testphasen-Planer

14 Tage, 100 Sendungen

Kontakte sind in der Testphase nicht begrenzt – Sendungen schon. Sag, was du herausfinden willst, und welchen Tarif du danach buchen würdest.

Was willst du herausfinden?

80 von 100 Sendungen verplant

Reserve ist da. Behalte sie: Der zweite Versand nach den ersten Erkenntnissen ist der wertvollere.

  1. Tag 1

    Konto anlegen und Absenderdomain authentifizieren

    Ohne bestätigte Domain lassen sich nicht einmal Testmails verschicken. Das ist der Schritt, an dem die meisten Testphasen drei Tage verlieren.

  2. Tag 3–6

    Die komplizierteste Automation nachbauen, nicht die einfachste

    Die Willkommensstrecke läuft überall. Nimm die eine, an der du dich beim jetzigen Werkzeug ärgerst – nur die beantwortet die Frage. Bau sie mit Verzweigungen und einem Ziel.

  3. Tag 7

    Erster Versand an eine kleine echte Gruppe

    Testmails gehen nur an die eigene Adresse, eine echte Kampagne dagegen an aktive Kontakte. Nimm zwanzig Menschen, die dir eine Rückmeldung geben – nicht zweihundert.

    20 Sendungen eingeplant

  4. Tag 8

    Ankunft prüfen, nicht nur Öffnungsrate

    Bei Gmail, Outlook und einem Firmenpostfach nachsehen, wo die Mail gelandet ist. Dafür brauchst du Empfänger bei genau diesen Anbietern – vorher einsammeln.

    10 Sendungen eingeplant

  5. Tag 10–12

    Zweiter Versand mit dem, was du gelernt hast

    Jetzt an eine größere Gruppe, mit angepasstem Betreff und Absender. Rechne vorher: Was du hier verbrauchst, fehlt dir am Ende.

    50 Sendungen eingeplant

  6. Tag 13–14

    Entscheiden – und den Tarif gegen den Test halten

    Die Testphase lief auf Pro-Niveau. Prüf, welche der Funktionen, die du gerade benutzt hast, im Zieltarif noch da sind. Die Liste oben sagt es dir.

Nach dem Test fehlen dir in Plus: 7 Funktionen

Die Testphase läuft auf dem Funktionsstand von Pro. Was du dort benutzt, ist in Plus nicht zwingend enthalten. Diese Punkte solltest du im Test bewusst meiden – oder den Tarif noch einmal überdenken.

  • Bedingte Inhalte in E-MailsTextbausteine, die je nach Kontakt anders erscheinen – in einer einzigen Kampagne.
  • Predictive SendingVersand zum individuell wahrscheinlichsten Öffnungszeitpunkt je Kontakt.
  • A/B-Tests innerhalb von AutomationenZwei Wege gegeneinander testen, nicht nur zwei Betreffzeilen.
  • Verbundene AutomationenAutomationen, die sich gegenseitig auslösen und beobachten.
  • Umsatz-AttributionZuordnen, welche Kampagne welchen Umsatz gebracht hat.
  • Automations-LandkarteDie Übersicht, wie alle Automationen zusammenhängen. Wird ab einem Dutzend Strecken unverzichtbar.
  • Predictive ContentInhalte, die je Kontakt vorhergesagt ausgewählt werden.

Grenzen der Testphase aus help.activecampaign.com, „Free trial capabilities", Stand der Herstellerseite 07.07.2026. Die Funktionsunterschiede stammen aus der öffentlichen EUR-Preisdatei von ActiveCampaign – es ist die Differenz zwischen dem Funktionsstand der Testphase und deinem Zieltarif. Beides abgerufen am 01.09.2026.

Die Testphase von ActiveCampaign läuft 14 Tage ohne Kreditkarte und erlaubt beliebig viele Kontakte, aber höchstens 100 E-Mail-Sendungen. Sie bietet den Funktionsstand des Pro-Tarifs – wer danach Starter bucht, verliert unter anderem Verzweigungen und Ziele in Automationen. Nicht testbar sind SMS, das Präferenzzentrum und eigene Landingpage-Domains.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vierzehn Tage, keine Kreditkarte, aber die E-Mail-Adresse muss bestätigt werden – ohne Bestätigung entsteht kein Konto.
  • Kontakte sind nicht begrenzt. Begrenzt sind die Sendungen: hundert Stück für die gesamte Testphase.
  • Die Testphase läuft auf dem Funktionsstand von Pro. Wer danach Starter bucht, verliert über sechzig Merkmale – darunter die Wenn/Sonst-Verzweigung in Automationen.
  • Testmails gehen nur an die eigene Adresse. Eine echte Kampagne darf dagegen an aktive Kontakte gehen – das ist der Weg, um wirklich etwas zu erfahren.
  • Ein einziger Nutzer. Zusammenarbeit im Team lässt sich in der Testphase nicht ausprobieren.
  • Nicht enthalten: SMS, eigene Domain auf Landingpages und ausgerechnet das Präferenzzentrum.

Stand der Angaben: 1. September 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017

ActiveCampaign Official Agency Partner BadgeActiveCampaign Customer Advisory Board BadgeActiveCampaign Partner Advisory Subcommittee Badge

200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert

Die Grenze ist nicht da, wo alle sie vermuten

Die meisten rechnen bei einer Testversion mit einer Kontaktgrenze. Bei ActiveCampaign gibt es keine: Du kannst deinen kompletten Bestand importieren, auch fünfzigtausend Adressen.

Begrenzt sind die Sendungen – hundert für vierzehn Tage. Das klingt nach viel und ist es nicht. Ein einziger Testversand an fünfzig Empfänger verbraucht die Hälfte. Wer zweimal an eine größere Gruppe schickt, hat das Kontingent aufgebraucht, bevor er etwas gelernt hat.

Daraus folgt eine Reihenfolge, die dem Bauchgefühl widerspricht: Erst alles einrichten, dann sparsam senden. Import, Segmente, Automationen und Formulare kosten keine Sendung. Nutz die ersten Tage dafür, und heb das Kontingent für zwei gezielte Versände auf – einen zum Lernen, einen mit dem Gelernten.

Zwei weitere Grenzen, die man vorher kennen sollte. Testmails gehen nur an die eigene Adresse, und dafür muss die Absenderdomain bestätigt sein. Eine echte Kampagne darf dagegen an aktive Kontakte gehen – das ist der einzige Weg, echte Zustellbarkeit zu prüfen. Und: ein einziger Nutzer. Wer testen will, ob das Team damit arbeiten kann, kann es nicht.

Du testest Pro. Kaufst du auch Pro?

Der Hersteller schreibt es offen hin: Der Funktionsumfang der Testphase entspricht dem Pro-Tarif. Was dabei nicht dabeisteht, ist die Konsequenz.

Wer nach dem Test Starter bucht, verliert über sechzig Merkmale. Darunter sind keine Randfunktionen, sondern die Bausteine, mit denen man in zwei Wochen gearbeitet hat: die Wenn/Sonst-Verzweigung in Automationen, Ziele, Sprünge, das Ändern von Kontaktfeldern aus einer Automation heraus und verschachtelte Segmentbedingungen.

Praktisch heißt das: Die verzweigte Willkommensstrecke, die im Test funktioniert hat, lässt sich im Starter-Tarif nicht bauen. Man baut sie ein zweites Mal – ohne Verzweigungen.

Wer Plus bucht, kommt deutlich glimpflicher davon, verliert aber weiterhin Predictive Sending, bedingte Inhalte, A/B-Tests innerhalb von Automationen und die Umsatz-Attribution.

Das ist kein Vorwurf an ActiveCampaign – eine Testphase auf höchstem Funktionsstand ist großzügig. Es ist eine Planungsfrage: Wer weiß, welchen Tarif er buchen wird, sollte im Test bewusst nur das benutzen, was dort auch enthalten ist. Der Planer oben zeigt die Liste für den Tarif deiner Wahl.

Was in der Testphase geht und was nicht

Die linke Spalte überrascht positiv, die rechte ist der Grund, warum manche Fragen sich erst nach dem Kauf beantworten lassen.

BereichIn der TestphaseHinweis
KontakteUnbegrenztImport des echten Bestands ist ausdrücklich möglich und der einzige sinnvolle Weg.
SendungenHöchstens 100Die eigentliche Grenze. Vorher einteilen, nicht hinterher feststellen.
FunktionsstandWie ProAchtung beim Wechsel in einen kleineren Tarif – siehe Abschnitt oben.
NutzerGenau einerZusammenarbeit im Team ist nicht testbar.
TestmailsNur an die eigene AdresseAbsenderdomain muss dafür bestätigt sein.
Echte KampagneAn aktive Kontakte möglichDer einzige Weg, Zustellbarkeit tatsächlich zu prüfen.
Vertriebs-Add-onEnthaltenIm gebuchten Tarif kostet es extra – im Test also besser als später.
KI-FunktionenEnthalten, inklusive VersandAuch das Erzeugen und Versenden KI-generierter Kampagnen.
SMSNicht verfügbarWeder Guthaben noch Versand.
PräferenzzentrumNicht verfügbarAusgerechnet die Funktion, die Abmeldungen am wirksamsten senkt.
Eigene Domain für LandingpagesNicht verfügbarSeiten lassen sich bauen, aber nicht unter eigener Adresse veröffentlichen.

Quelle: help.activecampaign.com, „Free trial capabilities", Stand der Herstellerseite 07.07.2026, abgerufen am 01.09.2026. Zur Dauer schreibt der Hersteller dort: „The trial period is for 14 days, but if you need a little extra time just let us know."

Nach den vierzehn Tagen: was wir dazutun

Am Ende der Testphase steht eine Entscheidung – und meistens eine Liste offener Fragen. Genau da setzt das Advertal Partner-Netzwerk an.

Zum identischen Lizenzpreis. Wer sein Konto über uns anlegt, zahlt keinen Cent mehr als direkt beim Hersteller. Partner werden über ein eigenes Programm vergütet, nicht über einen Aufschlag beim Kunden. Das ist die Voraussetzung dafür, dass alles Weitere überhaupt ein Angebot ist.

Ein kostenfreies Strategiegespräch. Nicht als Verkaufstermin getarnt, sondern als das, was nach einer Testphase fehlt: eine Einschätzung, was in deinem Fall tatsächlich zu tun ist. Wir sehen uns an, was du im Test gebaut hast, und sagen, was davon trägt.

Ein konkreter Maßnahmenplan. Welche Automationen zuerst, welche Datenstruktur, welcher Tarif – mit Reihenfolge und Begründung. Kein Konzeptpapier, sondern eine Liste, die man abarbeiten kann.

Onboarding auf Deutsch. Der Herstellersupport arbeitet auf Englisch. Dazu kommt der kostenlose Kurs mit neun Lektionen, den es unabhängig davon gibt – auch ohne Konto bei uns.

Und ein Punkt, der Geld spart: Pro und Enterprise bietet ActiveCampaign selbst ausschließlich als Jahresvertrag an. Über das Partner-Netzwerk gibt es beide als echten Monatsvertrag mit monatlicher Kündigung – zum gleichen Lizenzpreis. Wer nach der Testphase noch nicht sicher ist, muss sich damit nicht für zwölf Monate binden.

Testphase oder gleich buchen?

Nicht in jedem Fall ist die Testversion der beste Weg. Manchmal kostet sie zwei Wochen, in denen nichts entschieden wird.

Testphase überspringen

  • Du brauchst mehr als hundert Sendungen, um überhaupt etwas zu sehen – dann ist der Test die falsche Bühne.
  • Du willst SMS, das Präferenzzentrum oder eigene Landingpage-Domains prüfen. Alle drei fehlen in der Testphase.
  • Mehrere Personen sollen mitarbeiten. Ein Nutzer reicht dafür nicht.
  • Du weißt bereits, dass du es nutzen wirst – dann sind vierzehn Tage Testkonto vor allem eine spätere Umzugsaufgabe.

In fünfzehn Minuten zu einem brauchbaren Testkonto

Fünf Schritte, keiner davon kostet eine Sendung. Wer sie zuerst erledigt, hat das volle Kontingent noch übrig, wenn es darauf ankommt.

  1. Konto anlegen und E-Mail bestätigen

    Ohne bestätigte E-Mail-Adresse entsteht kein Testkonto – die Bestätigung gehört zum Anlegen dazu. Keine Kreditkarte nötig. Nimm eine Adresse, auf die du dauerhaft Zugriff hast; sie wird auch die Empfängeradresse für alle Testmails.

  2. Absenderdomain authentifizieren

    Der Schritt, an dem die meisten Testphasen Tage verlieren. Ohne bestätigte Domain lassen sich nicht einmal Testmails verschicken. SPF, DKIM und DMARC setzen und prüfen, bevor du irgendetwas anderes anfängst.

  3. Den echten Kontaktbestand importieren

    Kontakte sind nicht begrenzt – Beispieldaten zu importieren wäre verschenkte Zeit. Prüf die Datei vorher: Ein Semikolon statt Komma kostet einen halben Tag, und ein Import kann versehentlich Automationen auslösen.

  4. Zieltarif festlegen, bevor du baust

    Die Testphase läuft auf Pro-Niveau. Wenn du danach Starter buchen willst, meide im Test bewusst Verzweigungen, Ziele und verschachtelte Segmente – sonst baust du zwei Wochen lang etwas, das du nicht kaufst. Der Planer oben zeigt die Liste je Tarif.

  5. Das Sendekontingent einteilen

    Hundert Sendungen für vierzehn Tage. Plan zwei Versände: einen kleinen zum Lernen an zwanzig Empfänger, einen größeren mit dem Gelernten. Alles dazwischen – Import, Segmente, Automationen, Formulare – kostet nichts.

Womit du in der Testphase Zeit sparst

Drei Dinge, die man in den ersten Tagen erledigt – und die keine einzige Sendung kosten.

Absenderdomain authentifizieren

Ohne bestätigte Domain gehen nicht einmal Testmails raus. SPF, DKIM und DMARC prüfen, bevor du irgendetwas anderes anfängst.

Echte Kontakte importieren

Kontakte sind nicht begrenzt, also nimm den echten Bestand. Die Datei vorher prüfen – ein Semikolon statt Komma kostet einen halben Tag.

Den kostenlosen Kurs mitlaufen lassen

Neun Lektionen auf Deutsch, von den Einstellungen bis zur ersten Automation. Wer ihn während der Testphase durchgeht, verliert keine Zeit mit Suchen.

Der Unterschied, den kaum jemand kennt

Gleicher Preis, gleicher Funktionsumfang – plus deutschsprachiger Ansprechpartner

ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.

Häufige Fragen

Wie lange läuft die kostenlose Testversion von ActiveCampaign?

Vierzehn Tage. Eine Kreditkarte ist nicht nötig, die E-Mail-Adresse muss aber bestätigt werden. Zur Dauer schreibt der Hersteller in seiner Hilfeseite: Wenn man etwas mehr Zeit brauche, solle man sich melden – ein Anspruch darauf lässt sich daraus nicht ableiten.

Wie viele Kontakte darf ich in der Testphase haben?

So viele, wie du willst – die Kontaktzahl ist nicht begrenzt. Begrenzt sind die Sendungen: höchstens hundert für die gesamte Testphase. Das ist die Grenze, die in der Praxis stört, und sie wird fast immer falsch erwartet.

Welche Funktionen hat die Testversion?

Den Funktionsstand des Pro-Tarifs, inklusive Vertriebs-Add-on, Predictive Sending und den KI-Funktionen. Das ist großzügig und hat einen Haken: Wer danach einen kleineren Tarif bucht, verliert Funktionen, mit denen er zwei Wochen lang gearbeitet hat – im Starter-Tarif etwa die Wenn/Sonst-Verzweigung in Automationen.

Was kann ich in der Testphase nicht ausprobieren?

Das SMS-Zusatzmodul, das Präferenzzentrum, eigene Domains für Landingpages und die Formularaktion „Email Results". Dazu kommt eine praktische Grenze: Die Testphase hat genau einen Nutzer, Zusammenarbeit im Team lässt sich also nicht testen.

Kann ich in der Testphase an echte Kontakte senden?

Ja. Testmails gehen zwar nur an die eigene Adresse, eine echte Kampagne darf aber an aktive Kontakte gehen. Das ist der einzige Weg, Zustellbarkeit tatsächlich zu prüfen – nutz ihn mit einer kleinen Gruppe, damit vom Sendekontingent etwas übrig bleibt.

Was passiert nach den vierzehn Tagen?

Ohne Buchung endet der Zugang. Die Daten bleiben zunächst erhalten, sodass ein späteres Aktivieren möglich ist – verlassen sollte man sich darauf nicht: Exportier vor dem Ende, was du gebaut hast. Wer über das Advertal Partner-Netzwerk bucht, zahlt denselben Lizenzpreis und bekommt zusätzlich ein kostenfreies Strategiegespräch samt Maßnahmenplan.

Lohnt es sich, das Konto über einen Partner anzulegen?

Der Preis ist identisch – Partner werden über ein eigenes Programm vergütet, nicht über einen Aufschlag. Dazu kommen deutschsprachige Betreuung, ein kostenfreies Strategiegespräch mit Maßnahmenplan und ein Punkt, der wirklich Geld spart: Pro und Enterprise gibt es über das Partner-Netzwerk als echten Monatsvertrag, während der Hersteller sie nur als Jahresvertrag anbietet.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH, im Gespräch mit dem ActiveCampaign-Team

Geprüft von

Tom Wenk, Gründer und Geschäftsführer von Advertal

Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 1. September 2026 selbst geprüft haben.

Nach dem Test einmal gemeinsam draufschauen

Kostenfrei und ohne Verpflichtung: Wir sehen uns an, was du in der Testphase gebaut hast, und du bekommst einen konkreten Maßnahmenplan – welche Automationen zuerst, welche Datenstruktur, welcher Tarif. Auch dann, wenn du am Ende woanders buchst.

Kostenfreies Gespräch

Auch spannend: die ActiveCampaign Agentur, der kostenlose Kurs und unsere Fallstudien.