Drei Dinge, die sich ohne Kündigung ändern lassen
Ein Teil der Kündigungen, die wir sehen, löst ein Problem, das gar nicht bei der Software liegt. Drei davon lassen sich in einem Gespräch klären – und in keinem der drei Fälle musst du den Anbieter wechseln.
Die Jahresbindung. Pro und Enterprise bietet ActiveCampaign selbst ausschließlich als Jahresvertrag an. Wer deshalb kündigt, kündigt wegen der Vertragsform, nicht wegen der Software. Über das Advertal Partner-Netzwerk gibt es dieselben Tarife als echten Monatsvertrag mit monatlicher Kündigung – zum identischen Lizenzpreis. Wenn das dein Grund war, ist er damit erledigt.
Der Preis bei gewachsener Liste. Bezahlt wird nach Kontakten, und in fast jedem gewachsenen Konto sitzen Adressen, die seit Jahren nichts geöffnet haben. Eine Listenhygiene spart regelmäßig eine ganze Preisstufe. Das ist Arbeit von zwei Stunden, keine Kündigung.
Ein Konto, das nur zu einem Drittel genutzt wird. Der häufigste Fall: gekauft wurde wegen der Automationen, gearbeitet wird mit Newslettern. Dann ist die Rechnung tatsächlich zu hoch – aber nicht, weil das Werkzeug zu teuer ist, sondern weil zwei Drittel davon brachliegen.
Für alle drei gilt dasselbe Angebot: ein kostenfreies Gespräch, in dem wir uns dein Konto ansehen und ehrlich sagen, woran es liegt. Auch dann, wenn die Antwort lautet, dass du kündigen solltest – das ist uns lieber als ein Kunde, der bleibt und sich ärgert. Termin gibt es unter Kennenlernen.