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AWeber Alternativen: Die 6 besten E-Mail-Marketing-Tools im DACH-Markt

Tom
Tom
13. März 2026 · 10 Min. Lesezeit

AWeber ist ein solider Einstieg ins E-Mail-Marketing, stößt aber bei Verhaltens-Triggern, CRM-Verbindung und fortgeschrittener Segmentierung schnell an Grenzen. Wer im DACH-Raum arbeitet, braucht außerdem eine verlässliche Antwort auf die DSGVO-Frage. Die stärksten Alternativen sind ActiveCampaign für Automation, Brevo für EU-zentrierte Abrechnung und MailerLite für einen einfachen, kostengünstigen Einstieg.

Das Wichtigste in Kürze

  • ActiveCampaign (Starter ab 15 €/Monat bei Jahresabrechnung für 1.000 Kontakte) ist die stärkste Wahl, wenn Verhaltensdaten, CRM-Pipelines und verzweigte Automationen gebraucht werden.
  • Brevo (ab 9 €/Monat, volumenbasierte Abrechnung) rechnet nach versendeten E-Mails statt nach Kontaktzahl – vorteilhaft für Listen mit vielen inaktiven Adressen.
  • MailerLite (ab 12 €/Monat) und Mailchimp (ab 13 €/Monat) eignen sich für einfache Newsletter-Versorgung ohne komplexe Automation.
  • Kit (ehemals ConvertKit, ab 33 €/Monat im bezahlten Tarif) ist auf Creators und Abo-Inhalte ausgerichtet, nicht auf klassisches B2B-Marketing.
  • AWeber lohnt sich zu behalten, wenn ausschließlich einfache Autoresponder-Serien laufen und kein Wachstum in Richtung Automation geplant ist.

Wann AWeber für DACH-Unternehmen nicht mehr ausreicht

AWeber hat seit den Anfängen des E-Mail-Marketings einen guten Ruf für Zuverlässigkeit. Die Kernfunktionen – Autoresponder, Formulare, einfache Segmentierung – sind stabil und für bestimmte Anwendungsfälle ausreichend. Das Problem entsteht nicht beim Start, sondern wenn das Business wächst und komplexere Anforderungen auftauchen.

Automation: Wenn zeitbasierte Serien nicht mehr reichen

AWeber erlaubt Autoresponder-Sequenzen, die nach festen Zeitintervallen verschickt werden. Was fehlt, sind echte Verhaltens-Trigger: Eine E-Mail, die nur dann verschickt wird, wenn jemand eine bestimmte Seite besucht hat, ein Produkt angesehen hat oder in den letzten 30 Tagen keine E-Mail geöffnet hat, lässt sich in AWeber nur mit erheblichem Aufwand oder gar nicht abbilden. Tools wie ActiveCampaign bauen genau darauf ihren Kern auf – die Automation reagiert auf echtes Verhalten statt nur auf den Kalender.

Segmentierung: Wo listen-basierte Logik endet

AWeber arbeitet traditionell stark listen-basiert. Wer Kontakte nach Kaufverhalten, Website-Interaktion, Score oder einer Kombination aus mehreren Feldern gleichzeitig filtern will, gerät schnell an Grenzen. Für einfache Segmente reicht das, für differenzierte Customer Journeys nicht. Gerade im B2B-Bereich, wo Leads unterschiedliche Reifestufen haben und unterschiedliche Inhalte brauchen, macht sich der Unterschied deutlich bemerkbar. Und für Unternehmen, die wachsen, wird das Umstiegs-Fenster kleiner: Je mehr Daten und Automationen auf AWeber aufgebaut sind, desto aufwendiger wird die spätere Migration.

DSGVO-Konformität: Serverstandort und Datenverarbeitung

AWeber ist ein US-Anbieter und speichert Daten standardmäßig auf US-Servern. Der Datentransfer in Drittländer ist in der EU durch das EU-US Data Privacy Framework grundsätzlich reguliert, erfordert aber je nach Branche und interner Datenschutz-Policy eine Einzelfallbewertung. Brevo betreibt Server in der EU und stellt einen standardisierten Auftragsverarbeitungsvertrag bereit, der für viele DACH-Unternehmen die Compliance-Dokumentation vereinfacht. Dieser strukturelle Unterschied ist kein alleiniges Argument für einen Wechsel, aber er sollte beim Toolwechsel bewusst bewertet werden.

Was ActiveCampaign von AWeber grundlegend unterscheidet

ActiveCampaign ist unter den AWeber-Alternativen das Tool mit dem tiefsten Automation-Builder. Die Stärke liegt nicht im Versenden von E-Mails, sondern im Aufbau von Systemen, die auf konkretes Kontaktverhalten reagieren: Seitenbesuche, Tag-Änderungen, Deal-Bewegungen in einer Sales Pipeline, Lead-Score-Schwellenwerte. Wer diese Datenpunkte in einer Automation verbinden will, bekommt mit ActiveCampaign den flexibelsten Baukasten im Vergleich.

Vom Autoresponder zur Verhaltens-Automation

AWeber bietet Autoresponder: E-Mail 1 nach Tag 0, E-Mail 2 nach Tag 3. ActiveCampaign bietet einen Automation-Builder mit Verzweigungen: Wenn Kontakt X auf Link Y geklickt hat, dann Tag setzen – und wenn dieser Tag gesetzt ist und der Lead Score über einem bestimmten Schwellenwert liegt, dann den Vertrieb benachrichtigen. Diese Art von bedingter Logik lässt sich in AWeber nicht abbilden. Ergänzend ist Site Tracking verfügbar, das zeigt, welche Seiten ein Kontakt vor und nach dem Öffnen einer E-Mail besucht – ein Datenpunkt, der für Follow-up-Entscheidungen im B2B-Kontext oft relevant ist. Wer den Aufbau von Kontaktsegmenten aus mehreren dieser Datenpunkte kombinieren möchte, findet im Beitrag zu den ActiveCampaign-Segmentierungsfunktionen einen direkten Einstieg.

Preise und Tarife Stand 2026

Bei Jahresabrechnung kostet ActiveCampaign für 1.000 Kontakte im Starter-Tarif 15 €/Monat, im Plus-Tarif 49 €/Monat und im Pro-Tarif 79 €/Monat. Die Preise skalieren mit der Kontaktzahl erheblich: Bei 10.000 Kontakten liegt der Starter-Tarif bereits bei rund 149 €/Monat. Das ist kein Budget-Tool, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, wenn Automationen tatsächlich gebaut und genutzt werden. Eine 14-tägige Testphase ist ohne Kreditkarte verfügbar.

Wann ActiveCampaign nicht die richtige Wahl ist

Wer ausschließlich einen monatlichen Newsletter verschickt und keine weiteren Automationen plant, zahlt bei ActiveCampaign für Funktionen, die nicht genutzt werden. In diesem Fall bieten MailerLite oder Brevo das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. ActiveCampaign entfaltet seinen Wert, wenn Automationen aktiv aufgebaut und gepflegt werden – nicht als reines Versandtool für statische Inhalte.

Brevo rechnet nach Volumen – nicht nach Kontaktzahl

Brevo (ehemals als Sendinblue bekannt) ist ein französischer Anbieter mit EU-Servern und einem Abrechnungsmodell, das sich grundlegend von AWeber unterscheidet: Statt nach Kontakten wird nach versendeten E-Mails abgerechnet. Das klingt zunächst wie ein Detail, hat aber in der Praxis erhebliche Auswirkungen auf die monatlichen Kosten.

Wann die volumenbasierte Abrechnung günstiger ist

Wer eine Liste mit 20.000 Kontakten hat, aber nur 8.000 davon monatlich anschreibt, zahlt bei AWeber und den meisten anderen Tools für alle 20.000 Kontakte. Bei Brevo zahlt man für die tatsächlich versendeten E-Mails. Das ist besonders vorteilhaft für Unternehmen mit saisonal unterschiedlichem Versandvolumen oder mit großen Listen, die nur einen aktiven Kern haben. Der Starter-Tarif beginnt bei 9 €/Monat für 5.000 E-Mails, der Business-Tarif ab 18 €/Monat mit unbegrenzten E-Mails pro Tag.

Was Brevo bei der Automation begrenzt

Brevo bietet Automations-Workflows, aber die Tiefe ist deutlich geringer als bei ActiveCampaign. Einfache Welcome-Serien, Abandoned-Cart-Mails für Shopify oder WooCommerce und Standard-Follow-ups lassen sich gut abbilden. Verzweigte Logik mit mehreren Bedingungsebenen, Lead Scoring oder Sales-Pipeline-Verknüpfungen sind jedoch rudimentär. Wer diese Funktionen braucht, wird mit Brevo früher an eine Grenze stoßen als mit ActiveCampaign.

DSGVO-Aspekte bei Brevo

Brevo stellt einen standardisierten Auftragsverarbeitungsvertrag bereit, der den Anforderungen der DSGVO entspricht, und betreibt Server in der EU. Das vereinfacht die Compliance-Dokumentation für viele DACH-Unternehmen gegenüber US-Diensten, die auf das EU-US Data Privacy Framework verweisen. Dieser Aspekt allein rechtfertigt keinen Wechsel, wenn Brevo funktional nicht passt – aber er ist ein relevanter Faktor in Branchen mit strenger Datenschutz-Compliance wie Gesundheit, Finanzdienstleistungen oder öffentlicher Verwaltung.

Wenn einfache Newsletter ausreichen: MailerLite, Mailchimp und weitere

Nicht jedes Unternehmen braucht eine komplexe Automation-Plattform. Wer regelmäßig Newsletter verschickt, einfache Serien aufsetzen will und kein CRM-Wachstum plant, ist mit MailerLite oder Mailchimp gut bedient – zu einem Preis, der deutlich unter dem von ActiveCampaign liegt.

MailerLite: Visuelle Automationen zum kleinen Preis

MailerLite bietet visuelle Automationen, Formulare, Landing Pages und digitale Produkte im Abo. Der bezahlte Tarif beginnt bei 12 €/Monat für bis zu 500 Kontakte. Die Oberfläche ist intuitiv, die Einarbeitungszeit kurz. Was fehlt, ist alles, was über einfache Trigger-basierte Serien hinausgeht: kein Site Tracking, kein Lead Scoring, keine Sales Pipeline. Für kleine Unternehmen, die primär Content-Newsletter versenden, ist das kein Nachteil – es ist eine bewusste Entscheidung für Einfachheit.

Mailchimp: Bekannt, aber schnell teuer

Mailchimp ist nach Marktbekanntheit das meistgenannte Tool, aber auch eines, das in der Praxis oft zu früh an Grenzen stößt. Für einfache Newsletter und statische Willkommensserien ist Mailchimp ausreichend. Ab dem Moment, wo dynamische Segmentierung, klick-basierte Verzweigungen oder tiefere Kontaktprofile gebraucht werden, wird ein Umstieg auf ein leistungsstärkeres Tool notwendig. Wer zu viele Prozesse auf Mailchimp aufgebaut hat, zahlt diesen Wechsel doppelt: in Zeit und in Migrationsaufwand. Der bezahlte Tarif beginnt bei 13 €/Monat.

GetResponse und Kit für spezifische Anforderungen

GetResponse hat sich auf die Kombination aus E-Mail-Marketing, Webinaren und Conversion Funnels spezialisiert und startet bei 19 €/Monat. Das ist relevant für Unternehmen, die Webinare als Leadgenerierungs-Kanal nutzen und alles in einem System abbilden wollen. Kit (früher ConvertKit) richtet sich an Creators und Abo-Inhalte: Paid Newsletters, Creator-Monetarisierung, einfache Serien. Der bezahlte Tarif beginnt bei 33 €/Monat. Für klassisches B2B-Marketing im DACH-Bereich sind beide Tools nur dann die richtige Wahl, wenn der jeweilige Schwerpunkt – Webinare oder Creator-Content – tatsächlich im Mittelpunkt steht.

So wechselst du von AWeber ohne Datenverlust

Ein Toolwechsel muss keinen Versandausfall und keinen Datenverlust bedeuten. Die meisten modernen E-Mail-Tools bieten Importfunktionen, die AWeber-Exporte direkt einlesen. Der kritische Punkt ist nicht der technische Import, sondern die Vorbereitung der Kontaktliste und die DSGVO-Dokumentation.

  1. Kontaktliste bereinigen: Exportiere in AWeber alle Kontakte inklusive Tags, Custom Fields und Opt-in-Status. Entferne Adressen, die seit mehr als 12 Monaten keine E-Mail geöffnet haben. Eine bereinigte Liste spart Kosten im neuen Tool und verbessert die Zustellrate von Anfang an.
  2. Struktur vor dem Import festlegen: Entscheide, welche Tags und Listen-Strukturen du im neuen System fortführen willst. AWeber-Listen können oft direkt als Tags importiert werden. In ActiveCampaign gibt es Listen und Tags parallel – plane diese Struktur vor dem Import, nicht danach.
  3. Opt-in-Status dokumentieren: Halte für jede Kontaktgruppe fest, wann und über welchen Kanal der Opt-in erteilt wurde. Das ist keine optionale Maßnahme, sondern Pflicht nach DSGVO. Beim Import in das neue Tool wird dieser Nachweis separat abgefragt.
  4. Welcome-Automation zuerst aufbauen: Bevor du die Migration startest, richte im neuen Tool eine einfache Welcome-Automation ein. So siehst du, ob die Grundfunktionen wie gewünscht arbeiten, bevor du die gesamte Liste überträgst.
  5. Migration in Tranchen: Importiere zunächst einen kleinen Teil der Kontakte – etwa 500 Adressen – und beobachte Zustellrate und Reaktionen in den ersten Versandläufen. Danach folgt der Rest. Dieser Ansatz schützt die Sender-Reputation im neuen System.
  6. AWeber parallel aktiv lassen: Kündige AWeber erst, wenn du zwei vollständige Versandzyklen im neuen Tool erfolgreich abgeschlossen hast und alle Automationen geprüft sind.

Welches Tool passt zu welchem Anwendungsfall

Die Wahl des richtigen Tools hängt nicht davon ab, welches am meisten Features hat, sondern davon, welche Features tatsächlich genutzt werden und was das Budget erlaubt. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Kriterien zusammen:

Tool

Stärke

Schwäche

Ab (Jahresabrechnung)

ActiveCampaign

Verhaltens-Automation, Lead Scoring, CRM-Pipelines

Hoher Preis bei großen Listen, Lernkurve

15 €/Monat (1.000 Kontakte)

Brevo

EU-Hosting, Abrechnung nach E-Mail-Volumen

Begrenzte Automation-Tiefe

9 €/Monat (5.000 E-Mails)

MailerLite

Einfache Bedienung, günstiger Einstieg

Kein Site Tracking, kein Lead Scoring

12 €/Monat (500 Kontakte)

Mailchimp

Bekannt, viele Integrationen

Schnell teuer, Automation oberflächlich

13 €/Monat

GetResponse

Webinare und Funnel-Builder integriert

Overkill ohne Webinar-Bedarf

19 €/Monat

Kit

Creator-Monetarisierung, Paid Newsletters

Kaum B2B-tauglich, vergleichsweise teuer

33 €/Monat

Häufige Fragen

Kann ich meine AWeber-Kontakte einfach in ActiveCampaign importieren?

Ja. AWeber erlaubt den Export als CSV mit allen Standard-Feldern, Tags und Opt-in-Informationen. ActiveCampaign importiert diese Datei direkt und bietet ein Mapping-Interface, über das AWeber-Felder den ActiveCampaign-Feldern zugeordnet werden. Der technische Import dauert für die meisten Listen unter einer Stunde. Was mehr Zeit braucht, ist die Vorbereitung: Liste bereinigen, Tag-Struktur festlegen, Opt-in-Dokumentation prüfen.

Verliere ich meine Automationen beim Toolwechsel?

AWeber-Automationen können nicht direkt in ein anderes System übertragen werden. Exportiert werden die Kontakte, aber die Logik der Automation muss im neuen Tool neu aufgebaut werden. Das ist gleichzeitig eine Gelegenheit, veraltete Serien zu überarbeiten. Wer AWeber-Automationen 1:1 replizieren will, stellt meist fest, dass das neue Tool flexiblere Alternativen bietet, die mit weniger Einzelregeln auskommen.

Ist AWeber wirklich teurer als seine Alternativen?

Nicht zwingend. AWeber Lite startet bei 12,50 €/Monat für bis zu 500 Kontakte bei Jahresabrechnung und liegt damit auf einem ähnlichen Niveau wie MailerLite. Teurer wird AWeber im Vergleich zu Brevo, wenn die eigene Liste viele inaktive Kontakte enthält – weil AWeber kontaktbasiert abrechnet, Brevo aber nach versendeten E-Mails. Bei vergleichbarer aktiver Nutzung sind die Preisunterschiede auf Einstiegsebene gering. Der eigentliche Unterschied liegt im Funktionsumfang.

Welche Alternative ist DSGVO-konform für DACH-Unternehmen?

Alle genannten Tools bieten Auftragsverarbeitungsverträge an, die für eine DSGVO-konforme Nutzung grundsätzlich vorausgesetzt werden. Brevo betreibt Server in der EU, was den Datentransfer in Drittländer vermeidet. AWeber, ActiveCampaign, Mailchimp, MailerLite und GetResponse sind US-Unternehmen, die sich auf das EU-US Data Privacy Framework berufen. Ob das in deiner Branche ausreicht, klärt dein Datenschutzbeauftragter – pauschale Aussagen sind hier nicht angemessen.

Muss ich meine Abonnenten nach dem Toolwechsel erneut um Erlaubnis bitten?

Nein, solange der ursprüngliche Opt-in dokumentiert ist und die neue Plattform denselben Zweck erfüllt wie die alte. Kontakte, die bei AWeber per Double-Opt-in zugestimmt haben, dürfen in ein anderes Tool übertragen werden, wenn der Verwendungszweck unverändert bleibt und der Opt-in nachgewiesen werden kann. Eine Neu-Bestätigung ist weder rechtlich erforderlich noch empfohlen – sie würde einen erheblichen Teil der Liste kosten.

Lohnt sich ein Wechsel zu ActiveCampaign, wenn ich nur Newsletter verschicke?

In der Regel nicht. Wer ausschließlich einen monatlichen oder wöchentlichen Newsletter versendet, ohne Automation nach Verhalten, Segmentierung nach Klick-Daten oder eine Sales-Pipeline-Verbindung, zahlt bei ActiveCampaign für Funktionen, die ungenutzt bleiben. MailerLite oder Brevo bieten für diesen Anwendungsfall ausreichend Funktionen zu einem günstigeren Preis. ActiveCampaign lohnt sich, wenn Automationen tatsächlich aktiv aufgebaut und genutzt werden.

Wer den Schritt von AWeber zu ActiveCampaign plant und dabei sichergehen will, dass Kontaktstruktur, Automation-Logik und DSGVO-Dokumentation von Anfang an sauber aufgebaut sind, findet im ActiveCampaign-Kurs von Advertal die nächsten konkreten Schritte. Wer eine direkte Begleitung beim Aufbau oder bei der Migration bevorzugt, findet weitere Informationen auf der Seite der Advertal ActiveCampaign-Agentur.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH

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