ActiveCampaign-Konten sind Unternehmensprofile im CRM, die mehrere Kontakte unter einem Dach bündeln. Du legst ein Konto über Kontakte → Konten → Konto hinzufügen an, befüllst individuelle Felder wie Branche und Unternehmensgröße und verknüpfst alle zugehörigen Ansprechpartner mit einer Rollenzuordnung. So sieht dein Vertriebsteam auf einen Blick, welche Deals, Aktivitäten und Kommunikationen zu einem Unternehmen gehören – ohne in einzelne Kontaktdatensätze zu klicken.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Konto repräsentiert ein Unternehmen; jeder Kontakt kann nur einem einzigen Konto zugeordnet sein, ein Konto kann aber beliebig viele Kontakte haben.
- Individuelle Konto-Felder als Dropdown statt Freitext anlegen – das sichert saubere Daten für Segmentierung und Automatisierung.
- Deals lassen sich direkt am Konto erstellen, ohne zwingend einen einzelnen Kontakt zuzuordnen.
- Konto-Feldwerte sind in Automationen und E-Mails als Personalisierungsvariablen nutzbar – z.B. für regionale oder branchenspezifische Ansprache.
- Fehlende Rollenzuordnung bei Kontakten ist der häufigste Grund, warum B2B-Kommunikation den falschen Ansprechpartner erreicht.
Was Konten von Kontakten unterscheidet – und warum das im B2B-Vertrieb zählt
Im B2B-Vertrieb trifft selten ein einzelner Ansprechpartner eine Kaufentscheidung. Oft sind Geschäftsführung, Einkauf und Fachabteilung beteiligt. Wer ausschließlich auf Kontaktebene arbeitet, verliert den Überblick: Welche E-Mail hat der Einkäufer bekommen? Welchen Deal hat die Geschäftsführung bereits abgelehnt? Auf Kontaktebene lässt sich das kaum in einer zusammenhängenden Übersicht darstellen – jeder Datensatz zeigt nur, was diesen einen Menschen betrifft.
ActiveCampaign-Konten lösen genau das. Ein Konto ist ein eigenständiges Datenobjekt auf Unternehmensebene. Darunter hängen Kontakte (Ansprechpartner), Deals und alle Aktivitäten dieses Unternehmens. Die Hierarchie ist eindeutig: Ein Konto kann beliebig viele Kontakte haben, aber jeder Kontakt kann nur einem einzigen Konto zugeordnet sein. Das ist wichtig, wenn du Kontakte importierst oder nachträglich zuordnest – Doppelanlagen entstehen oft genau hier.
In der Praxis sehen wir: Wer ohne Konten-Struktur arbeitet, verliert spätestens dann den Überblick, wenn mehrere Vertriebsmitarbeiter dasselbe Unternehmen kontaktieren. Mit einem sauber gepflegten Konto sieht jeder im Team sofort, was zuletzt passiert ist.
Konto-Objekte vs. Custom Objects – wann reicht das Standardkonto?
Neben Standard-Konten bietet ActiveCampaign mit Custom Objects die Möglichkeit, beliebige Datenstrukturen abzubilden – etwa Verträge, Bestellungen oder Schulungsnachweise. Für die meisten B2B-Setups ist das Konto-Feature ausreichend und leichter zu pflegen. Custom Objects lohnen sich erst dann, wenn du mehrdimensionale Beziehungen abbilden willst, die das Standardmodell nicht abdeckt – etwa wenn ein Konto mehrere laufende Vertragswerke mit unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen haben soll, die sich separat filtern lassen müssen.
Welche Konto-Felder sich bewähren – und warum Freitext vermieden werden sollte
Konto-Felder speichern unternehmensweite Informationen: Standort, Branche, Unternehmensgröße, Vertragsstatus, Technologiestack. Der entscheidende Unterschied zu Kontakt-Feldern: Konto-Felder beschreiben das Unternehmen als Ganzes und gelten für alle verknüpften Kontakte – nicht für eine einzelne Person.
Freitextfelder klingen flexibel, untergraben aber die Datenqualität. Wird „IT-Dienstleistung" einmal als „IT", einmal als „Informationstechnologie" und einmal als „Software" eingetragen, lassen sich diese Datensätze in Filtern und Automationen nicht zuverlässig gruppieren. Dropdown-Felder mit vordefinierten Werten erzwingen Konsistenz – und das zahlt sich bei jeder Segmentierung und Automatisierung aus.
Bewährte Konto-Felder für B2B-CRM
Die folgenden Felder haben sich in B2B-Setups als besonders nützlich erwiesen. Die Werte sind Vorschläge – stimme sie mit deinem Vertriebsteam ab, bevor die ersten Datensätze einfließen.
- Branche (Dropdown): klar abgegrenzte Werte wie Industrie, IT, Handel, Dienstleistungen, Gesundheitswesen – so dass jedes Unternehmen eindeutig einsortiert werden kann.
- Unternehmensgröße (Dropdown): z.B. 1–10, 11–50, 51–200, 201–500, 501+ Mitarbeiter. Größenklassen statt exakter Zahlen, die sich häufig ändern.
- Region / Bundesland (Dropdown): ermöglicht geospezifische Automationen und Vertriebszuordnungen.
- Kundenstatus (Dropdown): Prospect, Warm Lead, Aktiver Kunde, Bestandskunde, Inaktiv – steuert, welche Automationen greifen.
- Technologiestack (Dropdown oder Mehrfachauswahl): welche Software das Unternehmen einsetzt – relevant für Integrationsfragen und Beratungstiefe.
- Jahresumsatz-Klasse (Dropdown): grobe Größenklassen, die die Priorisierung im Vertrieb steuern.
Felder, die sich häufig ändern oder schwer standardisierbar sind, gehören in Notizen auf Konto-Ebene, nicht in strukturierte Felder. Notizen sind durchsuchbar, aber nicht filterbar – das ist die richtige Abwägung für kontextuelle Informationen, die keine Segmentierungsbasis bilden sollen.
Wo individuelle Konto-Felder angelegt werden
Individuelle Konto-Felder pflegst du unter Einstellungen → Felder → Konten. Dort kannst du Feldgruppen anlegen, die zusammengehörige Felder bündeln – etwa „Unternehmensinfos" für Branche und Größe und „Vertrieb intern" für Kundenstatus und zuständige Region. Feldgruppen haben keinen Einfluss auf die Automatisierung, helfen aber dem Vertriebsteam, die Konto-Detailansicht übersichtlich zu halten.
So legst du ein neues Konto in ActiveCampaign an – Schritt für Schritt
Das Anlegen eines Kontos dauert weniger als zwei Minuten. Der aufwändigere Teil ist das Befüllen der individuellen Felder – aber den lohnt es sich von Anfang an nicht zu überspringen, weil nachträgliche Korrekturen bei vielen Datensätzen aufwendig werden.
- Navigiere in deinem ActiveCampaign-Account zu Kontakte → Konten.
- Klicke oben rechts auf Konto hinzufügen.
- Trage den Unternehmensnamen ein – dieser ist das Primärfeld und die Grundlage für alle späteren Verknüpfungen und den Import-Abgleich.
- Befülle die Standardfelder: Adresse, Stadt, Bundesland bzw. Kanton, PLZ, Land, Website und Telefonnummer.
- Speichere das Konto. Danach öffnet sich die Konto-Detailansicht.
- Befülle in der Seitenleiste der Detailansicht die individuellen Konto-Felder (Branche, Unternehmensgröße, Kundenstatus usw.).
- Füge im Widget Kontakte innerhalb der Konto-Detailansicht die zugehörigen Ansprechpartner hinzu – entweder über die Suche nach bestehenden Kontakten oder durch das direkte Anlegen neuer Kontakte.
- Weise jedem Kontakt eine Rolle zu (z.B. Entscheider, Einkauf, Technischer Ansprechpartner) – die Rolle ist beim Verknüpfen ein Pflichtfeld.
Wenn du Konten per CSV-Import anlegst: ActiveCampaign gleicht beim Import die Spalte „Account Name" gegen bestehende Konto-Namen ab. Existiert ein Konto mit diesem Namen, wird der importierte Kontakt automatisch zugeordnet. Existiert keins, legt ActiveCampaign ein neues Konto an. Das setzt voraus, dass Unternehmensnamen im Import sauber und einheitlich geschrieben sind – Schreibvarianten wie „Muster GmbH" und „Muster Gmbh" erzeugen zwei separate Konten.
Kontakte einem Konto zuordnen und Rollen sinnvoll vergeben
Wenn du einen Kontakt einem Konto zuordnest, vergibt ActiveCampaign zwingend eine Rolle. Das ist kein optionales Detail: Die Rolle entscheidet darüber, wie du später differenziert kommunizieren kannst. Ein Beispiel: Die Genehmigung für einen Kauf braucht die Geschäftsführung, die technische Umsetzung läuft über die IT, die Rechnungsabwicklung über den Einkauf. Wer alle drei mit derselben Automation anschreibt, verliert Relevanz.
ActiveCampaign liefert keine vordefinierten Rollenwerte – du definierst sie selbst beim Anlegen des Feldes. Eine bewährte Rollenliste für B2B-Setups:
- Entscheider (Geschäftsführung, Vorstand, Inhaber)
- Fachlicher Ansprechpartner (Marketing, Vertrieb, Projektleitung)
- Einkauf und Beschaffung
- Technischer Ansprechpartner (IT, Entwicklung)
- Buchhaltung und Rechnungswesen
Ein Kontakt kann nur einem Konto zugeordnet sein. Wechselt ein Ansprechpartner das Unternehmen, musst du die Konto-Verknüpfung manuell aktualisieren – Automationen können das nicht selbstständig erkennen. Das ist ein Bereich, der aktive CRM-Pflege erfordert, und der Grund, warum ein jährlicher Datenreview für Bestandskonten sinnvoll ist.
Deals auf Kontoebene erstellen und über die Pipeline steuern
Deals in ActiveCampaign können sowohl einem Kontakt als auch direkt einem Konto zugeordnet sein. Im B2B-Vertrieb ist die Zuordnung auf Konto-Ebene die stabilere Variante: Ein Deal gehört zum Unternehmen, nicht zu einem einzelnen Ansprechpartner, der das Unternehmen verlassen könnte. Verlässt ein Ansprechpartner das Unternehmen und der Deal war nur diesem Kontakt zugeordnet, verliert der Deal seinen Unternehmensbezug in der Konto-Übersicht.
In der Konto-Detailansicht findest du das Deals-Widget mit der Option „Deal hinzufügen". Du wählst die Pipeline, die Phase, einen verantwortlichen Vertriebsmitarbeiter und einen Wert. Der Deal erscheint danach in der Pipeline-Übersicht und gleichzeitig in der Konto-Detailansicht. Mehrere Deals pro Konto sind möglich: Ein Konto kann gleichzeitig eine laufende Vertragsverlängerung, ein Neuprodukt-Angebot und eine Partnerschaft in unterschiedlichen Phasen haben.
Deal-Felder vs. Konto-Felder – was gehört wohin?
Eine häufige Frage beim Setup: Soll „Wettbewerber, gegen den wir pitchen" am Konto oder am Deal gespeichert werden? Die Antwort hängt davon ab, ob die Information dauerhaft für das Unternehmen gilt oder nur für diese Verkaufschance. Informationen, die den Kunden grundlegend beschreiben (Branche, Größe, Technologiestack), gehören ans Konto. Informationen, die spezifisch für eine Verkaufschance sind (Entscheidungsfrist, Budget, Wettbewerbssituation), gehören an den Deal. Wie sich benutzerdefinierte Deal-Felder in ActiveCampaign einrichten und in Automationen befüllen lassen, beschreibt ein separater Artikel.
Konto-Felder in Automationen und personalisierten E-Mails verwenden
Konto-Felder sind über Personalisierungs-Tags in E-Mails zugänglich – genauso wie Kontakt-Felder, aber mit einem konto-spezifischen Präfix. Damit lässt sich regionale, branchenspezifische oder größenspezifische Kommunikation ohne manuelle Eingriffe umsetzen.
Ein konkretes Beispiel: Du betreust Unternehmen aus verschiedenen Regionen und möchtest im Herbst ein regionales Event ankündigen. Statt fünf manuelle Kampagnen zu erstellen, nutzt du eine Automation mit einem Bedingungsschritt „Konto-Feld Region ist gleich Bayern" und sendest die passende Version. Die E-Mail liest sich dann regional zugeschnitten – weil sie es ist. Dasselbe Prinzip funktioniert für branchenspezifische Angebote oder unterschiedliche Inhalte je nach Unternehmensgröße.
Im E-Mail-Builder stehen Konto-Felder unter den Personalisierungsoptionen zur Verfügung. Achte darauf, einen Fallback-Wert zu definieren, falls das Feld bei einem Kontakt nicht befüllt ist – sonst erscheint eine Lücke im versendeten E-Mail-Text.
Wann Account-Feld-Änderungen eine Automation auslösen
ActiveCampaign bietet den Trigger „Account Field Changes" an, der eine Automation startet, sobald ein Konto-Feld seinen Wert ändert. Das ist besonders nützlich für Kundenstatus-Wechsel: Wird ein Prospect zum Kunden (Feld „Kundenstatus" ändert sich auf „Aktiver Kunde"), können automatisch eine Onboarding-Sequenz für alle verknüpften Kontakte und eine interne Aufgabe für den zuständigen Vertriebsmitarbeiter ausgelöst werden. Wann dieser Trigger besonders trägt und wie er für B2B-Szenarien eingerichtet wird, erklärt der Artikel zu Account Field Changes als Automation-Trigger.
Typische Fehler beim Aufbau von Konten im CRM
Die meisten Probleme mit Konten in ActiveCampaign entstehen nicht beim Anlegen, sondern in den Wochen danach – wenn das CRM mit realen Daten befüllt wird und die ersten Inkonsistenzen auftauchen. Diese vier Fehler kommen am häufigsten vor.
Doppelanlagen durch inkonsistente Unternehmensnamen
Ursache: „Muster GmbH", „Muster GmbH & Co. KG" und „Muster" werden als drei separate Konten angelegt, weil niemand vor dem Import prüft, ob das Unternehmen schon existiert. Gegenmittel: Vor dem Import deduplizieren, einen Namensstandard festlegen (z.B. immer die offizielle Firmenbezeichnung ohne Rechtsformvarianten) und den Import-Abgleich auf den Konto-Namen prüfen. Bei größeren Importen lohnt es sich, eine Spalte mit dem normalisierten Unternehmensnamen extra aufzubereiten.
Freitextfelder statt Dropdowns für Schlüsselwerte
Ursache: Beim Anlegen der Felder wurde der einfachste Feldtyp gewählt. Nach drei Monaten stehen „IT", „Informationstechnologie", „Software" und „Tech" als vier verschiedene Branchenwerte im CRM. Segmentierungen und Automationen greifen nicht mehr sauber. Gegenmittel: Dropdown-Felder konsequent von Anfang an nutzen, Werte einmalig mit dem Vertriebsteam abstimmen und schriftlich festhalten, bevor die ersten CRM-Daten einfließen.
Kein Prozess für veraltete Konto-Daten
Ursache: Unternehmen wachsen, fusionieren oder wechseln die Branche. Konto-Felder werden einmal befüllt und danach nie aktualisiert. Nach zwei Jahren spiegeln Segmentierungen nicht mehr die Realität wider. Gegenmittel: Einen jährlichen CRM-Review-Prozess einrichten oder eine Automation aufbauen, die bei fehlender Aktivität am Konto nach sechs Monaten eine Aufgabe an den zuständigen Vertriebsmitarbeiter erstellt, die Daten zu prüfen.
Deals werden nicht auf Konto-Ebene angelegt
Ursache: Deals werden nur auf Kontakt-Ebene erstellt, weil das der schnellere Weg im Alltag ist. Auf Konto-Ebene fehlt dann die Deal-Historie, und die Konto-Detailansicht gibt ein unvollständiges Bild. Gegenmittel: Im Vertriebsteam klar kommunizieren, dass Deals immer auch dem Konto zugeordnet werden, und das als Standard in der Pipeline-Nutzung verankern. Bei verteilten Teams hilft ein kurzes Onboarding-Dokument, das zeigt, wo die Konto-Verknüpfung im Deal-Erstellungsprozess gesetzt wird.
Häufige Fragen
Kann ein Kontakt mehreren Konten zugeordnet sein?
Nein. ActiveCampaign erlaubt jedem Kontakt genau eine Konto-Zuordnung. Wenn ein Ansprechpartner für mehrere Unternehmen tätig ist – z.B. ein externer Berater oder ein Freiberufler mit mehreren Klienten – musst du entscheiden, welches Konto das Hauptkonto ist. Als Workaround lässt sich das zweite Unternehmen als Notiz oder Tag am Kontakt festhalten, aber eine strukturelle Mehrfachzuordnung ist im Standard-Konto-Modell nicht vorgesehen.
Was passiert mit Deals, wenn ein Kontakt das Unternehmen verlässt?
Deals, die direkt am Konto angelegt sind, bleiben unberührt und erscheinen weiterhin in der Konto-Übersicht. Deals, die nur einem Kontakt zugeordnet sind, verlieren ihren Unternehmensbezug in der Konto-Ansicht, sobald der Kontakt dem Konto abgekoppelt wird. Das ist ein weiterer Grund, Deals primär auf Konto-Ebene zu erstellen: Verlässt ein Ansprechpartner das Unternehmen, genügt es, seine Konto-Verknüpfung zu aktualisieren – die Deals am Konto sind davon nicht betroffen.
Wie viele individuelle Konto-Felder sind sinnvoll?
Zehn bis fünfzehn Felder sind in der Praxis eine gute Obergrenze. Mehr Felder bedeuten mehr Pflegeaufwand – und Felder, die nicht regelmäßig befüllt oder aktualisiert werden, sind als leere Datenpunkte in Segmentierungen und Automationen nutzlos. Besser wenige Felder mit hoher Befüllungsquote als viele Felder, die zur Hälfte leer bleiben und kein verlässliches Bild des Kundenstamms erlauben.
Können Konto-Felder in Automationen als Bedingung genutzt werden?
Ja. Im Automation-Builder stehen Konto-Felder als Bedingung in Wenn/Dann-Schritten und als Filterwert in Segmenten zur Verfügung. Du kannst eine Automation aufbauen, die nur für Konten mit Kundenstatus „Prospect" und Branche „IT" greift – und eine andere für Bestandskunden aus dem Gesundheitswesen. Voraussetzung ist, dass die Konto-Felder sauber mit Dropdown-Werten statt Freitext befüllt sind. Ohne einheitliche Werte greift keine Bedingung zuverlässig.
Wie unterscheidet sich die Konto-Ansicht von der Kontakt-Ansicht?
Die Konto-Detailansicht zeigt alle verknüpften Kontakte, alle Deals, alle Notizen und alle Aktivitäten des Unternehmens in einer einzigen Übersicht. Die Kontakt-Ansicht zeigt nur, was diesen einen Ansprechpartner betrifft – seine E-Mails, seine Tags, seine Automationen. Für Vertriebsgespräche ist die Konto-Ansicht der richtige Einstiegspunkt: Du siehst sofort, wer im Unternehmen welche Rolle hat, welche Deals laufen und was zuletzt passiert ist, bevor du die Telefonnummer wählst.
Wer Konten als Grundlage nutzt und darauf sauber strukturierte Deals aufbaut, legt die Basis für einen Vertriebsprozess, der auch dann funktioniert, wenn Ansprechpartner wechseln oder mehrere Kollegen dasselbe Unternehmen betreuen. Einen vollständigen Überblick über alle CRM-Funktionen und wie sie im Vertriebsalltag zusammenspielen, bietet der Leitfaden zum ActiveCampaign CRM für B2B-Teams.


