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ActiveCampaign CRM: Einführung in das Sales-CRM

Tom
Tom
4. April 2025 · 10 Min. Lesezeit

Das ActiveCampaign CRM organisiert Vertriebschancen als Deals in konfigurierbaren Pipelines und verknüpft sie direkt mit E-Mail-Marketing und Automationen derselben Plattform. So entfällt der manuelle Datenabgleich zwischen CRM und Marketing-Tool. Dieser Beitrag zeigt, wie Pipelines, Deals und Automationen zusammenspielen und wann das integrierte CRM für deinen Prozess ausreicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das ActiveCampaign CRM bildet Vertriebsprozesse als Deals und Pipelines ab; die Anzahl der Pipelines ist unbegrenzt.
  • Deals laufen durch Pipelines mit frei definierbaren Stufen; Automationen können Deals anlegen, verschieben und Aufgaben zuweisen.
  • Lead-Scoring-Punkte und Marketing-Aktivitäten des Kontakts sind im Deal-Kontext direkt sichtbar – ohne Datenexport.
  • Für einfache bis mittlere Vertriebsprozesse reicht das eingebaute CRM; bei großen Sales-Teams oder komplexem B2B-Vertrieb lohnt ein Vergleich mit spezialisierten Systemen.
  • Automationen funktionieren zuverlässig, wenn der Vertriebsprozess zuvor manuell durchgespielt und validiert wurde.

Was das ActiveCampaign CRM leistet

Das CRM in ActiveCampaign dreht sich um drei Kernkonzepte: Kontakte, Deals und Pipelines. Ein Kontakt ist eine Person im System – mit allen Marketing-Daten, Tags, Öffnungsraten und Scoring-Punkten. Ein Deal ist eine konkrete Verkaufschance, die dieser Person oder einem Unternehmen zugeordnet ist. Eine Pipeline ist das Stufenmodell, durch das Deals wandern, bis sie gewonnen oder verloren sind.

Was das ActiveCampaign CRM von einem isolierten CRM wie Pipedrive oder HubSpot Sales Hub unterscheidet: Der Deal kennt den Marketing-Kontext des Kontakts. Du siehst auf einen Blick, welche E-Mails der Lead geöffnet hat, wann er zuletzt auf die Website zurückgekehrt ist und welchen Lead-Score er trägt. Das ist kein kosmetischer Vorteil – es bedeutet, dass der Vertrieb keine Zusammenfassung mehr vom Marketing braucht, um vorbereitet in ein Gespräch zu gehen.

Ebenfalls integriert: Unternehmens-Datensätze. Du verknüpfst Deals mit Firmen, nicht nur mit Einzelpersonen, und siehst alle Deals einer Organisation auf einen Blick. Das ist relevant, sobald du im B2B-Bereich mit mehreren Ansprechpartnern pro Unternehmen arbeitest. Änderungen am Kontaktprofil – neue Tags, veränderte Felder, neue Kaufdaten – sind sofort im Deal-Kontext sichtbar.

Was das CRM nicht leistet

ActiveCampaign ist kein Ersatz für spezialisierte Sales-Plattformen, wenn du detaillierte Vertriebssteuerung, eingebettete Angebotserstellung oder tiefes Reporting auf Teamebene brauchst. Angebote oder Rechnungen erstellt das Tool nicht; dafür brauchst du eine externe Lösung oder eine Integration. Auch die Berichtstiefe ist begrenzt: Du siehst Win-Rates, Zeitwerte pro Stufe und Pipeline-Wert, aber keine Auswertungen nach Produkt, Einzelforecast-Szenarien oder komplexe Attribution über mehrere Touchpoints.

Für Teams mit mehr als zehn Vertriebsmitarbeitern und unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen können Rechteverwaltung und Berichtsfunktionen an Grenzen stoßen. In diesen Fällen ist es sinnvoll, ActiveCampaign als Marketing-Automation-Plattform zu behalten und ein spezialisiertes CRM über eine direkte Integration anzubinden.

Pipelines einrichten: Die Grundstruktur deines Vertriebsprozesses

Eine Pipeline bildet die Stufen ab, die ein Deal von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss durchläuft. ActiveCampaign unterstützt eine unbegrenzte Anzahl an Pipelines, was praktisch ist, wenn du verschiedene Vertriebswege trennst: etwa eine Pipeline für Neukundenakquise und eine separate für Bestandskunden-Upsells.

Beim Einrichten gilt: weniger ist mehr. Pipelines mit mehr als sieben Stufen sind in der Praxis schwer zu pflegen. Deals stauen sich in mittleren Stufen an, weil unklar ist, was genau den Übergang in die nächste Stufe auslöst. Definiere deshalb für jede Stufe ein klares Eintrittskriterium, bevor du die Pipeline anlegst.

So richtest du eine Pipeline ein

  1. Öffne in ActiveCampaign den Bereich Deals über die linke Navigation.
  2. Klicke oben rechts auf Pipeline hinzufügen und vergib einen sprechenden Namen, der den Verkaufsweg beschreibt: zum Beispiel „Neukundenakquise DACH“ oder „Partner-Onboarding“.
  3. Lege die Währung fest und definiere, welche Nutzer auf diese Pipeline zugreifen können.
  4. Wähle die Zuweisungsmethode: manuell, Ringverteilung (gleichmäßig unter Teammitgliedern) oder Zuordnung nach Deal-Wert.
  5. Definiere die Stufen. Halte dich an vier bis sechs Stufen und formuliere das Eintrittskriterium für jede Stufe explizit: „Erstgespräch terminiert“ ist klarer als „In Kontakt“.
  6. Speichere die Pipeline und lege deinen ersten Test-Deal manuell an, bevor du Automationen anschließt.

Sinnvolle Stufen für beratungsintensive Vertriebsprozesse

Es gibt kein universelles Stufenmodell, aber folgende Struktur taugt als Ausgangspunkt für beratungsintensive B2B-Prozesse mit mittlerem Vertriebszyklus:

  • Qualifiziert: Kontakt hat Interesse signalisiert, Budgetrahmen und zuständige Person sind bekannt.
  • Erstgespräch: Termin ist bestätigt oder hat stattgefunden.
  • Angebot: Angebot wurde erstellt und versendet.
  • Verhandlung: Angebot ist im Umlauf, Rückfragen laufen.
  • Gewonnen / Verloren: Endstatus, der die Grundlage für Reporting und Folgeautomationen bildet.

Für kürzere Vertriebszyklen im Dienstleistungsbereich reichen oft drei Stufen: Anfrage, Angebot, Abschluss. Lieber zu wenige Stufen und saubere Daten als zu viele Stufen und halbherzig gepflegte Deals.

Deals erstellen und verwalten

Ein Deal besteht aus einem Titel, einem Wert, einem Verantwortlichen, einem geplanten Abschlussdatum und einer Verknüpfung zu Kontakt oder Unternehmen. Das klingt schlicht – aber die Qualität des CRM hängt daran, ob diese Felder konsequent gepflegt werden. Deals ohne Wert oder Abschlussdatum verfälschen jede Forecasting-Auswertung und machen Pipeline-Berichte schwer interpretierbar.

Deals manuell anlegen – Schritt für Schritt

  1. Gehe zu Deals und wähle die passende Pipeline über das Dropdown oben links.
  2. Klicke in der Zielstufe auf das Plus-Symbol oder nutze die Schaltfläche Deal hinzufügen.
  3. Vergib einen Titel, der den Kontext eindeutig macht: „Beratungsmandat – Musterfirma GmbH“ statt „Neuer Deal“.
  4. Trage den Dealwert ein. Wenn der Wert noch nicht feststeht, trage einen Schätzwert ein und markiere ihn über ein Custom Field als vorläufig.
  5. Verknüpfe den Deal mit dem richtigen Kontakt und – falls vorhanden – mit dem Unternehmens-Datensatz.
  6. Setze das geplante Abschlussdatum realistisch. Zu optimistische Daten machen die Pipeline-Berichte wertlos.
  7. Weise den Deal einem Verantwortlichen zu und lege sofort eine erste Aufgabe an, damit der nächste Schritt klar ist.

Aufgaben und Notizen im Deal-Kontext

Jeder Deal hat eine eigene Aktivitätenansicht, in der Aufgaben, Notizen und E-Mails chronologisch gelistet sind. Aufgaben lassen sich drei Typen zuordnen: Anruf, E-Mail oder allgemeines To-do. Typ und Fälligkeitsdatum erscheinen im persönlichen Aufgabenbereich und können in Berichten ausgewertet werden.

Notizen bleiben dauerhaft im Deal-Kontext sichtbar, auch wenn der Deal die Pipeline-Stufe wechselt oder zu einem anderen Teammitglied übertragen wird. Nutze Notizen für Gesprächsinhalte, Einwände oder spezifische Kundenwünsche, die für den nächsten Schritt relevant sind. Wer Notizen systematisch nutzt, kann einen Deal innerhalb des Teams übergeben, ohne ein separates Briefing abhalten zu müssen.

E-Mails, die du direkt aus dem Deal-Interface sendest, erscheinen ebenfalls in der Aktivitätenansicht. Wenn du eine E-Mail-Verbindung in ActiveCampaign eingerichtet hast, werden sogar eingehende Antworten des Kontakts automatisch im Deal-Kontext geloggt – so bleibt die gesamte Korrespondenz an einem Ort.

Automationen im CRM: Was wirklich Zeit spart

Die Automatisierungsfunktionen des CRM sind der Hauptvorteil gegenüber einem isolierten CRM-Tool. Deals können auf Basis von Kontaktverhalten, Formularausfüllungen, Tags oder Zeitintervallen automatisch angelegt, verschoben und mit Aufgaben versehen werden. Die Verbindung zu ActiveCampaign-Automationen ist dabei direkt – keine Middleware nötig.

Bewährte CRM-Automationen im Überblick

Folgende Automationen setzen sofort an einem realen Problem an und sind in der Praxis erprobt:

  • Deal bei Formularabgabe anlegen: Wenn ein Kontakt ein Kontaktformular ausfüllt, wird automatisch ein Deal in der Stufe „Qualifiziert“ angelegt und einem Vertriebsmitarbeiter zugewiesen.
  • Aufgabe bei Stufenwechsel erstellen: Sobald ein Deal in „Angebot verschickt“ wechselt, wird automatisch eine Aufgabe „Nachfassen in 5 Tagen“ erzeugt.
  • Onboarding-Sequenz bei gewonnenem Deal starten: Wird ein Deal als „Gewonnen“ markiert, startet eine Welcome-Automation für den Kontakt, und der Deal-Verantwortliche erhält eine interne Benachrichtigung.
  • Inaktivitäts-Alarm einrichten: Wird ein Deal seit mehr als 14 Tagen nicht angefasst, erzeugt eine Wartezeit-Automation eine Erinnerungsaufgabe für den Verantwortlichen.
  • Deal-Status aus externem Trigger setzen: Eine Zahlung über ein Zahlungsgateway oder eine Vertragsunterzeichnung kann via Webhook den Deal automatisch auf „Gewonnen“ setzen und weitere Schritte auslösen.

Erst manuell testen, dann automatisieren

Eine Faustregel, die sich durchgängig bewährt: Führe den Vertriebsprozess zehn Mal manuell durch, bevor du ihn automatisierst. Du erkennst dabei, welche Stufen in der Realität übersprungen werden, wo Zeitintervalle zu kurz oder zu lang sind und welche Felder tatsächlich gebraucht werden. Automationen, die auf einem hypothetischen Prozess gebaut wurden, müssen nachher häufig komplett umgestellt werden – das kostet mehr Zeit als der manuelle Durchlauf davor.

Starte mit einer einzigen Automation: Deal anlegen bei Formularabgabe. Beobachte, ob Zuweisungen und Stufeneinträge stimmen. Erweitere dann schrittweise. Zehn halbfertige Automationen schaden mehr als drei vollständig getestete.

Typische Fehler beim Einstieg ins ActiveCampaign CRM

Zu viele Stufen, zu wenig Klarheit

Wer acht oder mehr Pipeline-Stufen anlegt, weil jeder Grenzfall einen eigenen Status bekommen soll, schafft keinen Überblick, sondern Pflegeaufwand. Deals bleiben in mittleren Stufen hängen, weil keine klare Handlung definiert ist, die den Wechsel auslöst. Die Lösung: eine Stufe weniger als geplant, dafür ein Custom Field für Detailinformationen wie „Einwand“ oder „Vertrag ausstehend“.

Deals ohne Wert und Datum anlegen

Sobald mehr als ein Drittel der Deals keinen Wert oder kein Abschlussdatum hat, liefern die Pipeline-Berichte nichts Verwertbares. Die Bereinigung hinterher kostet mehr Zeit, als die Felder beim Anlegen zu befüllen. Wenn der Wert noch nicht bekannt ist, trage einen Schätzwert ein und nutze ein Label oder Custom Field als Hinweis auf den vorläufigen Status.

Automationen und manuelle Einträge ohne Abgrenzung mischen

Wenn eine Automation Deals automatisch anlegt und Vertriebsmitarbeiter parallel Deals manuell in dieselbe Pipeline eintragen, entstehen Dubletten und unklare Verantwortlichkeiten. Lege vor dem Start fest, über welchen Kanal ein Deal in die Pipeline kommt, und dokumentiere das für das gesamte Team. Entweder automatisch oder manuell – nicht beides ohne klare Abgrenzung nach Quelle oder Kontext.

Kontakt-Tags und Deal-Felder nicht synchron halten

Das ActiveCampaign CRM lebt von der Verbindung zwischen Kontaktdaten und Deal-Kontext. Wenn Tags, die durch Marketing-Aktivitäten gesetzt werden, im Vertriebsprozess nicht beachtet werden, geht der Hauptvorteil der integrierten Plattform verloren. Prüfe beim Setup, welche Kontakt-Tags für den Vertrieb relevant sind, und richte Automationen ein, die diese Tags in Deal-Felder oder Aufgaben übersetzen.

Wann das ActiveCampaign CRM ausreicht – und wann nicht

Diese Entscheidung hängt von drei Faktoren ab: Teamgröße, Prozesstiefe und Reporting-Bedarf. Die folgende Tabelle fasst zusammen, wo die Stärken liegen und wo ein spezialisiertes Tool sinnvoller ist.

Faktor

ActiveCampaign CRM ausreichend

Dediziertes CRM sinnvoller

Teamgröße

1 bis 8 Vertriebspersonen

Ab 10 Personen mit unterschiedlichen Rollen und Gebieten

Prozesstiefe

Einfacher bis mittlerer Vertrieb, 1 bis 4 Pipelines

Komplexer Angebotsprozess, Produktkonfiguration, Angebote und Rechnungen direkt im CRM

Marketing-Integration

Marketing und Vertrieb eng verzahnt, E-Mail-Nurturing läuft über ActiveCampaign

Marketing über einen anderen Stack, CRM braucht eigenständige Reporting-Ebene

Reporting

Win-Rate, Pipeline-Wert, Zeit pro Stufe reichen aus

Granulares Sales-Forecasting, Quoten-Tracking, Produkt-Attribution nötig

Angebotserstellung

Angebote laufen über ein externes Tool, Link wird im Deal hinterlegt

Angebote und Signaturen direkt im CRM-Workflow verankert

Das CRM schneidet dann besonders stark ab, wenn Marketing und Vertrieb über dieselbe Plattform laufen. Ein Lead, der durch eine E-Mail-Sequenz kommt und danach in die Pipeline wandert, bringt den gesamten Marketing-Kontext mit. Das spart dem Vertrieb die Einarbeitungszeit, und das Lead-Scoring in ActiveCampaign hilft dabei, die Priorität eines Deals von Anfang an richtig einzuschätzen.

Häufige Fragen

Wie viele Pipelines kann ich in ActiveCampaign anlegen?

ActiveCampaign begrenzt die Anzahl der Pipelines nicht. In der Praxis empfiehlt sich eine Struktur mit zwei bis vier Pipelines. Jede zusätzliche Pipeline erhöht den Pflegeaufwand und kann die Reporting-Auswertung unübersichtlich machen. Sinnvolle Trennung: eine Pipeline je klar abgegrenztem Vertriebskanal, zum Beispiel Inbound, Outbound und Partner-Deals – aber nur dann, wenn sich die Prozesse strukturell wirklich unterscheiden.

Kann ich Angebote direkt aus dem ActiveCampaign CRM versenden?

Nein. ActiveCampaign erstellt keine Angebotsdokumente oder Rechnungen. Du kannst E-Mails direkt aus dem Deal-Interface senden, aber Angebotsvorlagen und Signaturprozesse musst du über ein externes Tool abbilden – zum Beispiel über eine Integration mit einem Angebots-Tool wie PandaDoc oder GetAccept. Die einfachste Variante: Angebotslink manuell in die Deal-Notizen eintragen und den Nachfassprozess über eine Aufgabe steuern.

Wie verknüpfe ich Kontakte mit Unternehmen im CRM?

ActiveCampaign führt Unternehmens-Datensätze getrennt von Kontakt-Datensätzen. Du verknüpfst einen Kontakt mit einem Unternehmen, indem du im Kontaktprofil das Feld „Unternehmen“ befüllst oder im Unternehmens-Datensatz einen Kontakt zuordnest. Ein Kontakt kann einem Unternehmen zugeordnet sein; ein Unternehmen kann mehrere Kontakte haben. Deals werden primär an Kontakten angehängt, erscheinen aber auch im Unternehmens-Datensatz als zugehörige Chancen.

Kann eine Automation einen Deal automatisch als gewonnen oder verloren markieren?

Ja. Die Automation-Aktion „Deal-Status setzen“ erlaubt es, einen Deal auf „Gewonnen“ oder „Verloren“ zu setzen, ohne manuellen Eingriff. Das ist besonders nützlich, wenn ein externer Trigger – etwa eine Zahlung oder eine bestätigte Buchung – den Abschluss auslöst. Sobald der Status gesetzt ist, können weitere Automationen anschlagen: Onboarding, interne Benachrichtigungen oder das Entfernen des Kontakts aus laufenden Nurturing-Sequenzen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kontakt und einem Unternehmen in ActiveCampaign?

Kontakte sind Einzelpersonen mit eigener E-Mail-Adresse – die Grundeinheit für jede Marketing-Aktivität in ActiveCampaign. Unternehmen sind Datensätze, die mehrere Kontakte bündeln und einen eigenen Deal-Überblick bieten. Für B2C-Prozesse arbeitest du fast ausschließlich mit Kontakten. Für B2B-Prozesse, bei denen mehrere Entscheider in einem Unternehmen adressiert werden, lohnt es sich, den Unternehmens-Datensatz konsequent zu pflegen, damit der Pipeline-Überblick auf Firmenebene stimmt.

Wer ActiveCampaign bereits für Marketing-Automation nutzt und einfache bis mittlere Vertriebsprozesse abbilden will, kann mit dem eingebauten CRM starten, ohne einen zusätzlichen Tool-Stack aufzubauen. Der erste sinnvolle Schritt ist eine einzige Pipeline mit vier bis sechs sauber definierten Stufen und ein manueller Testdurchlauf, bevor die ersten Automationen aktiviert werden.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH

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