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ActiveCampaign wird günstiger: Marketing Automation für kleine Unternehmen im DACH-Raum

Tom
Tom
12. März 2026 · 10 Min. Lesezeit

ActiveCampaign bietet 2026 vier Pläne ab 15 Euro pro Monat für 1.000 Kontakte bei Jahreszahlung. Starter und Plus decken den Bedarf der meisten kleinen Unternehmen ab. Der richtige Plan hängt davon ab, ob du CRM, Site Tracking und Lead Scoring brauchst – oder ob E-Mail-Automation und Formulare zunächst reichen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Starter kostet 15 Euro, Plus 49 Euro, Professional 79 Euro – jeweils für 1.000 Kontakte bei Jahreszahlung.
  • Im Starter fehlen Site Tracking, Lead Scoring und Landing Pages; diese Funktionen gibt es erst ab Plus.
  • Preise steigen deutlich mit der Kontaktlistengröße – ab 5.000 Kontakten kostet Plus bereits rund 179 Euro im Monat.
  • Monatliche Zahlung kostet rund 20 Prozent mehr als Jahreszahlung; drei Monate monatlich testen, dann wechseln ist die günstigste Einstiegsstrategie.
  • ActiveCampaign lohnt sich, wenn mindestens eine Automation läuft – für reinen Newsletter-Versand ohne Automationen gibt es günstigere Alternativen.

Die vier Pläne im Überblick – was du wirklich bekommst

ActiveCampaign hat seine Preisstruktur vereinfacht. Seit 2026 gibt es vier klar abgegrenzte Pläne. Die Kernunterschiede liegen nicht im E-Mail-Volumen – alle Pläne erlauben unbegrenzte E-Mails –, sondern darin, welche Funktionen freigeschaltet sind.

Plan

Preis (1.000 Kontakte, jährlich)

Nutzer

Wichtigste Funktionen

Starter

15 €/Monat

1

E-Mail-Marketing, Basis-Automationen, Formulare, Chat- und E-Mail-Support

Plus

49 €/Monat

1

CRM, Site Tracking, Lead Scoring, Landing Pages, Facebook Custom Audiences

Professional

79 €/Monat

3

A/B-Tests für Automationen, Predictive Sending, Attribution Reporting

Enterprise

145 €/Monat

5

Individuelles Onboarding, benutzerdefinierte Reporting-Objekte, SLA

Preise solltest du aktuell auf activecampaign.com prüfen, da ActiveCampaign sie regelmäßig anpasst. Die Tabelle zeigt den Stand 2026 für Jahreszahlung und 1.000 Kontakte als Ausgangspunkt.

Was im Starter konkret fehlt

Wer den Starter bucht, bekommt funktionsfähige E-Mail-Automation: Welcome-Serien, Follow-up-Sequenzen, automatische Antworten auf Formular-Einsendungen. Was fehlt, ist die Verbindung zwischen E-Mail-Verhalten und Website-Verhalten. Site Tracking – die Funktion, die erkennt, welche Seiten ein Kontakt besucht hat – ist erst ab Plus verfügbar. Damit ist Personalisierung nach Websiteverhalten im Starter nicht möglich. Lead Scoring ebenfalls nicht. Wer wissen will, wie aktiv ein Kontakt auf der Website ist, und darauf automatisiert reagieren will, kommt am Plus-Plan nicht vorbei.

Was Professional gegenüber Plus hinzufügt

Der Sprung von Plus auf Professional kostet 30 Euro mehr im Monat, bringt aber drei relevante Funktionen. Erstens A/B-Tests innerhalb von Automationen: Du kannst zwei Versionen einer Automation gegeneinander laufen lassen und ActiveCampaign entscheidet nach statistischer Signifikanz, welche besser funktioniert. Zweitens Predictive Sending: Das System analysiert das historische Öffnungsverhalten jedes Kontakts und versendet E-Mails zum individuell optimalen Zeitpunkt. Drittens Attribution Reporting: Du siehst, welche Touchpoints – welche E-Mail, welche Seite, welche Automation – tatsächlich zu einem Deal oder einer Conversion beigetragen haben. Diese Funktionen tragen erst dann, wenn die Basismechanik aus Plus bereits stabil läuft.

Wie Preise mit wachsender Kontaktliste steigen

Der Einstiegspreis von 15 Euro gilt nur für bis zu 1.000 Kontakte. Wer mehr verwaltet, zahlt entsprechend mehr. Die Staffelung verläuft in kleineren Schritten als früher, was die Kostenplanung vereinfacht – früher gab es zwischen 10.000 und 25.000 Kontakten keine Zwischenstufe, heute sind Stufen wie 15.000 und 20.000 verfügbar.

Konkretes Beispiel für den Plus-Plan (Jahreszahlung, Näherungswerte – aktuelle Preise auf activecampaign.com prüfen):

  • 1.000 Kontakte: 49 Euro pro Monat
  • 2.500 Kontakte: 75 Euro pro Monat
  • 5.000 Kontakte: 179 Euro pro Monat
  • 10.000 Kontakte: 239 Euro pro Monat
  • 25.000 Kontakte: 369 Euro pro Monat

Der starke Anstieg zwischen 2.500 und 5.000 Kontakten ist der kritische Punkt in der Planung. Wer eine Liste in diesem Bereich aufbaut, sollte rechtzeitig prüfen, ob der Plus-Plan noch wirtschaftlich ist oder ob Professional mit zusätzlichen Funktionen bei ähnlichem Gesamtpreis die bessere Wahl darstellt.

Die Kontaktlistenbereinigung als versteckter Kostenhebel

ActiveCampaign berechnet nach der Gesamtzahl der Kontakte, nicht nach aktiven. Wer 8.000 Kontakte hat, von denen 3.000 seit über einem Jahr keine E-Mail geöffnet haben, zahlt trotzdem für alle 8.000. Eine quartalsweise Bereinigung – inaktive Kontakte mit einer Re-Engagement-Serie ansprechen, Nicht-Reagierende abmelden – spart auf Dauer mehr als ein Planwechsel. Konkrete Schwelle: Kontakte, die in zwölf Monaten keine einzige E-Mail geöffnet haben, gelten als inaktiv und sind Kandidaten für die Abmeldeliste. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern verbessert auch die Zustellbarkeit, weil der Anteil inaktiver Empfänger die Domain-Reputation belastet.

Wann welcher Plan sinnvoll ist

Starter: für den ersten Automatisierungsbaustein

Der Starter lohnt sich, wenn du mit E-Mail-Marketing beginnst und noch keine verschachtelten Automationen brauchst. Typische Anwendungsfälle: Welcome-Serie nach Formular-Einsendung, Newsletter alle zwei Wochen, automatische Nachfass-E-Mail nach einem Download. Wer diese drei Automationen sauber aufbaut, hat bereits einen messbaren Vorteil gegenüber manuellem Versand.

Der Starter ist weniger geeignet, wenn du Kontakte nach Website-Verhalten ansprechen oder einen Sales-Prozess in ActiveCampaign abbilden willst. In diesen Fällen fehlen die nötigen Funktionen, und ein Wechsel zu Plus wird absehbar.

Plus: der Standardplan für segmentiertes Marketing

Plus schaltet Site Tracking, Lead Scoring, Landing Pages und das eingebaute CRM frei. Das sind keine Extras, sondern die Grundlage für personalisiertes E-Mail-Marketing. Wenn ein Kontakt eine Produktseite dreimal besucht hat, kannst du gezielt nachfassen – aber nur, wenn Site Tracking läuft. Ohne diese Funktion sendest du dieselbe E-Mail an alle, unabhängig davon, wie weit jemand im Entscheidungsprozess ist.

Plus lohnt sich ab dem Moment, wo du aufhörst, Massenmails zu schicken, und anfängst, Kontakte nach Verhalten zu unterscheiden. Das ist typischerweise der zweite Schritt: erst Basis-Automationen im Starter aufbauen, dann – wenn die Liste wächst und das Verhalten der Kontakte sichtbar werden soll – auf Plus wechseln.

Professional: wenn Automationen selbst getestet und optimiert werden sollen

Professional fügt A/B-Tests innerhalb von Automationen, Predictive Sending und Attribution Reporting hinzu. Das ist relevant für Unternehmen, die nicht mehr nur Automationen betreiben, sondern sie systematisch verbessern wollen. Der Plan beinhaltet drei Nutzerlizenzen, was für kleine Teams mit unterschiedlichen Rollen (Marketing, Vertrieb, Management) günstiger ist als Plus mit manuell gebuchten Zusatzsitzen.

Was extra kostet – Add-ons außerhalb der Planpreise

ActiveCampaign hat bestimmte Funktionen aus den Plänen ausgelagert. Die relevantesten für kleine Unternehmen:

  • Pipeline Management (etwa 19 Euro pro Monat): Strukturiertes Verkaufs-Pipeline-Management mit Deals, Phasen, Aufgaben und Umsatzprognosen. Sinnvoll, wenn ein strukturierter Vertriebsprozess parallel zum E-Mail-Marketing läuft.
  • Pipeline Management mit Sales Engagement (etwa 39 Euro pro Monat): Erweitert das Pipeline-Add-on um KI-gestützte Gewinnwahrscheinlichkeiten und 1:1-Verkaufs-E-Mails. Für aktive Vertriebsteams mit regelmäßigem Kundenkontakt.
  • SMS-Versand: Wird nach Volumen separat abgerechnet und ist nicht in den Planpreisen enthalten.
  • Transaktions-E-Mails (über ActiveCampaign Transactional, ehemals Postmark): Ebenfalls separate Abrechnung. Für normalen Marketing-E-Mail-Versand entstehen keine Zusatzkosten pro E-Mail.

Einblick aus der Beratungspraxis: Die meisten kleinen Unternehmen brauchen Pipeline-Add-ons erst, wenn der E-Mail-Prozess bereits stabil läuft und die erste Automation messbaren Effekt hat. Den Add-on schon beim Einstieg zu buchen, erzeugt Kosten, bevor der Nutzen greift.

Typische Fehler bei der Planwahl

Den Starter zu früh aufgeben

Viele wechseln zu Plus, weil sie Site Tracking 'irgendwann' brauchen werden. Das kostet Geld, bevor die Funktion sinnvoll genutzt wird. Site Tracking funktioniert nur dann verlässlich, wenn der Tracking-Code auf der Website eingebunden ist, Kontakte identifiziert sind (d.h. sie haben sich eingeloggt oder ein Formular ausgefüllt) und ausreichend Kontaktvolumen vorliegt, um Muster zu erkennen. Wer unter 500 aktive Kontakte hat, sieht noch keine verwertbaren Signale. In diesem Stadium reicht der Starter vollständig.

Monatlich buchen ohne Wechselplan

Monatliche Buchung kostet rund 20 Prozent mehr als Jahreszahlung. Das klingt nach Flexibilität, ist aber teuer, wenn man ohnehin dauerhaft mit ActiveCampaign arbeiten will. Sinnvoller: drei Monate monatlich testen, dann auf Jahreszahlung umstellen. ActiveCampaign erlaubt den Wechsel jederzeit; bei der Umstellung wird der Restbetrag des Monatstarifs angerechnet.

Zu viele Automationen gleichzeitig aufbauen

Der häufigste Fehler beim Einstieg ist, fünf Automationen gleichzeitig zu starten, bevor die erste läuft und gemessen wird. Das Ergebnis: keine verwertbaren Daten, unklare Fehlerquellen, steigender Aufwand. Sinnvoller ist ein sequenzieller Aufbau: erste Automation aktivieren, zwei bis drei Wochen laufen lassen, Öffnungsraten und Klicks auswerten, dann die zweite starten. Wer das Konto von Anfang an mit ungenutzten Automationen füllt, verliert den Überblick und weiß am Ende nicht, was tatsächlich wirkt.

DSGVO-Einrichtung aufschieben

Double Opt-in, Datenschutzerklärung in E-Mails, Impressum, Cookie-Hinweis für Site Tracking – das sind keine optionalen Extras, sondern Pflichtbestandteile des DSGVO-konformen Betriebs. Wer diese Einstellungen beim Start überspringt und erst nach drei Monaten nachzieht, importiert möglicherweise Kontakte ohne rechtliche Grundlage. ActiveCampaign stellt den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) im Account-Bereich bereit; er muss vor dem Produktivbetrieb abgeschlossen werden.

Wann ActiveCampaign nicht die richtige Wahl ist

ActiveCampaign ist eine vollständige Marketing-Automation-Plattform. Das ist ein Vorteil für Unternehmen, die E-Mail-Marketing mit CRM und Website-Tracking verbinden wollen. Es ist ein Nachteil für Unternehmen, die ausschließlich einen monatlichen Newsletter schicken und keine Automationen benötigen.

Wer eine Liste unter 2.000 Abonnenten hat und diese Liste nur für einen regelmäßigen Newsletter nutzt, zahlt für Funktionen, die er nie nutzt. In diesem Fall sind einfachere Tools günstiger. ActiveCampaign entfaltet seinen Wert, wenn mindestens eine Automation läuft – also wenn Aktionen von Kontakten automatisch eine Reaktion auslösen, zum Beispiel: Wer ein Formular ausfüllt, startet damit eine Welcome-Serie; wer eine Produktseite dreimal besucht, erhält automatisch ein Angebot per E-Mail.

Wer ein tiefes E-Commerce-Setup mit produktspezifischen Empfehlungsalgorithmen und komplexer Warenkorbabbruch-Logik braucht, findet in spezialisierten E-Commerce-E-Mail-Tools gegebenenfalls fertigere Vorlagen. ActiveCampaign unterstützt diese Szenarien, ist aber kein reines E-Commerce-Tool und braucht beim Setup mehr manuelle Konfiguration als Systeme, die genau darauf ausgelegt sind.

So wählst du deinen ersten ActiveCampaign-Plan – Schritt für Schritt

Dieser Ablauf hilft dir, Over-Engineering und unnötige Mehrkosten zu vermeiden. Geh ihn einmal durch, bevor du einen Plan buchst.

  1. Kontaktliste zählen und in sechs Monaten schätzen: Wie viele Kontakte hast du heute? Wo wirst du in einem halben Jahr realistisch sein? Das bestimmt die Preisstufe. Nimm den realistischen Wert, nicht den Wunschzielwert. Wenn du heute 400 Kontakte hast und in sechs Monaten auf 1.200 wächst, startest du auf der 1.000er-Stufe und wechselst dann auf die 2.500er-Stufe.
  2. Benötigte Funktionen prüfen: Brauchst du Website-Tracking, Lead Scoring oder Landing Pages? Falls ja – und falls du Kontakte in absehbarer Zeit nach Seitenbesuchen ansprechen willst – ist Plus die Wahl. Falls nicht, reicht Starter. Du kannst die Entscheidung vertagen: mit Starter starten und wechseln, sobald der Bedarf entsteht.
  3. Testzeitraum planen: Buche monatlich für drei Monate. Nutze diese Zeit, um eine Automation vollständig aufzubauen und auszuwerten. Erst danach auf Jahreszahlung wechseln. So vermeidest du, für ein Tool zu zahlen, das nicht zu deinem Workflow passt. ActiveCampaign bietet zusätzlich eine kostenlose Testphase ohne Kreditkarte an – die Oberfläche und eine einfache Automation lassen sich so kennenlernen, bevor irgendein Tarif fällig wird.

Häufige Fragen

Kann ich zwischen den Plänen wechseln, ohne Daten zu verlieren?

Ja. Ein Wechsel zwischen Plänen ist jederzeit möglich. Alle Kontakte, Automationen und Listen bleiben erhalten. Wenn du von Plus auf Starter wechselst, werden Plus-Funktionen deaktiviert – laufende Automationen, die Site Tracking nutzen, hören auf, Daten zu sammeln, bis du wieder auf Plus hochgehst. Beim Upgrade gehen keine Daten verloren; deaktivierte Automationen laufen nach der Reaktivierung der Funktion weiter.

Was passiert, wenn ich das Kontaktlimit meines Plans überschreite?

ActiveCampaign fordert dich auf, in die nächste Kontaktstufe zu wechseln. E-Mails können noch versendet werden, aber der Account geht in einen eingeschränkten Zustand über, wenn das Limit dauerhaft überschritten wird. Es gibt keine automatische Blockierung ohne Vorwarnung, aber das Upgrade sollte zeitnah erfolgen. Im Account siehst du jederzeit, wie nah du dem Limit bist.

Ist ActiveCampaign DSGVO-konform für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

ActiveCampaign betreibt EU-Rechenzentren, darunter Frankfurt. Eine DSGVO-konforme Nutzung ist möglich, wenn du Double Opt-in aktivierst, Datenschutzerklärung und Impressum in E-Mails einbindest und den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abschließt. Diesen stellt ActiveCampaign im Account-Bereich bereit. Die technischen Voraussetzungen sind erfüllt; die rechtliche Einrichtung liegt beim Nutzer.

Lohnt sich Jahreszahlung vom ersten Tag an?

Nur wenn du sicher bist, dass ActiveCampaign in deinen Workflow passt. Wer das Tool noch nicht kennt, zahlt besser drei Monate monatlich, prüft ob die erste Automation läuft, und wechselt dann auf Jahreszahlung. Der Preisunterschied von rund 20 Prozent amortisiert sich nach dem dritten Monat. Drei Monate monatlich buchen und dann wechseln ist die günstigste Teststrategie.

Wie viele E-Mails kann ich mit ActiveCampaign senden?

Alle Pläne – Starter, Plus, Professional, Enterprise – erlauben unbegrenzte E-Mails. Die Planpreise skalieren ausschließlich mit der Kontaktanzahl, nicht mit der Versandmenge. Das macht ActiveCampaign für Unternehmen mit kleinen Listen und hoher Versandfrequenz besonders kosteneffizient: Du zahlst nicht pro versendeter E-Mail, sondern für die Kontaktbasis.

Gibt es versteckte Kosten neben dem Planpreis?

Die Kernfunktionen sind im Planpreis enthalten. Zusatzkosten entstehen durch Add-ons (Pipeline Management, Sales Engagement), SMS-Versand nach Volumen sowie Transaktions-E-Mails über ActiveCampaign Transactional, die separat abgerechnet werden. Für normalen Marketing-E-Mail-Versand entstehen keine Zusatzkosten pro E-Mail. Zusatzsitze für weitere Nutzer kosten ebenfalls extra, wenn mehr als die im Plan enthaltenen Plätze benötigt werden.

Wer ActiveCampaign von Grund auf einrichten will, findet in der ActiveCampaign-Anleitung für DACH-Unternehmen den vollständigen Setup-Leitfaden. Wer schon einen Plan hat und sich fragt, ob er zu viel zahlt, sollte einen Blick in den Artikel zu verbreiteten Preismythen rund um ActiveCampaign werfen.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH

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