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Die 5 besten MailerLite Alternativen für den DACH-Markt

Tom
Tom
13. März 2026 · 10 Min. Lesezeit

MailerLite bietet einen soliden Einstieg ins E-Mail-Marketing – günstig, übersichtlich und schnell eingerichtet. Wer skaliert, stößt früher oder später an Grenzen: einfache Automationslogik, ein schmales Integrationsökosystem und kaum CRM-Funktionen. Dieser Beitrag zeigt die fünf besten Alternativen für den DACH-Markt und erklärt, welches Tool für welche Anforderungen die bessere Wahl ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • MailerLite eignet sich für den Einstieg und einfache Newsletter-Setups, stößt aber bei mehrstufigen Automationen und CRM-Integration an seine Grenzen.
  • ActiveCampaign ist die stärkste Alternative für komplexe Kundenreisen, Site Tracking und integriertes CRM – mit deutlich mehr Automationstiefe als MailerLite.
  • Brevo rechnet nach Versandvolumen statt Kontaktzahl und betreibt Server in Europa – interessant für große Listen mit seltenem Versand.
  • DACH-native Anbieter wie CleverReach, rapidmail und KlickTipp erleichtern DSGVO-Konformität, da Vertragswerk und Support auf Deutsch laufen und Server in Deutschland stehen.
  • Kit (ehemals ConvertKit) richtet sich an Content Creator; GetResponse an Unternehmen, die Webinare und E-Mail-Automationen in einer Plattform bündeln wollen.

Wann MailerLite an seine Grenzen stößt

MailerLite erfüllt seinen Zweck, solange du einfache Sequenzen, saubere Templates und eine übersichtliche Kontaktverwaltung brauchst. Die Plattform ist schnell gelernt, der kostenlose Einstieg erlaubt erste Gehversuche ohne Kreditkarte, und MailerLite verarbeitet Daten innerhalb der EU – das Unternehmen ist in Irland registriert und speichert Daten in Litauen. Für viele DACH-Unternehmen ist das bereits ein klarer Vorteil gegenüber US-Plattformen.

Problematisch wird es, sobald du verzweigte Automationslogik brauchst: Wenn-dann-Bedingungen über mehrere Kanäle, Goal Tracking, dynamische Segmentierung auf Basis von Website-Verhalten oder eine Verknüpfung mit dem Vertriebsprozess. MailerLites Automation Builder kennt keine mehrstufigen Verzweigungen, wie sie ActiveCampaign oder KlickTipp bieten. Wer Lead Scoring oder ein integriertes CRM braucht, ist mit MailerLite falsch aufgestellt.

Ein weiterer Schmerzpunkt ist das Integrationsökosystem. MailerLite unterstützt weniger native Integrationen als vergleichbare Plattformen – wer Shopify, WooCommerce oder ein CRM tief anbinden will, greift häufig auf Zwischendienste zurück. Das kostet zusätzlich und erhöht die Abhängigkeit von Drittdiensten.

Wann MailerLite trotzdem die richtige Wahl bleibt

Solopreneure, kleine Redaktionsteams und Vereine, die einmal im Monat einen sorgfältig gestalteten Newsletter versenden wollen, brauchen keine komplexere Lösung. MailerLite ist in diesem Kontext ausreichend und schwer zu schlagen – gerade, wenn Budget und technische Ressourcen begrenzt sind. Wer dagegen regelmäßig Warenkorbabbrecher reaktiviert, mehrstufige Lead-Nurturing-Strecken aufbaut oder Vertriebs- und Marketing-Daten in einer Datenbank halten will, sollte wechseln.

ActiveCampaign – wenn Automatisierung mehr als einfache Sequenzen braucht

ActiveCampaign hat sich als Plattform positioniert, die E-Mail-Marketing, Marketing-Automation und CRM unter einem Dach vereint. Das zentrale Unterscheidungsmerkmal ist der visuelle Automation Builder mit echter Verzweigungslogik: Bedingungen können auf Kontaktdaten, Website-Verhalten, Tags, Käufen oder CRM-Ereignissen basieren. Damit lassen sich Kundenreisen abbilden, die in MailerLite schlicht nicht umsetzbar sind.

Site Tracking protokolliert, welche Seiten ein Kontakt besucht hat, und stellt diese Daten als Automations-Trigger zur Verfügung. Wer weiß, dass ein Lead dreimal die Preisseite aufgerufen hat, kann gezielt eine Folgesequenz auslösen – ohne manuellen Eingriff. Das integrierte CRM erlaubt es, Deals und Pipelines im selben Tool zu führen, in dem die Marketing-Automationen laufen. Datensätze wandern nicht mehr zwischen Systemen.

Als offizieller ActiveCampaign-Partner sehen wir in der Praxis, dass der Wechsel von MailerLite am häufigsten dann kommt, wenn Unternehmen mehrere Produkte oder Dienstleistungen mit unterschiedlichen Kundengruppen managen wollen. Getrennte Automationspfade pro Segment lassen sich mit MailerLites Bordmitteln kaum wartungsarm umsetzen.

Was der direkte Vergleich zeigt

Merkmal

MailerLite

ActiveCampaign Starter

Automation-Verzweigungen

Einstufig

Mehrfach verzweigt, mit Bedingungen

Site Tracking

Nicht enthalten

Enthalten

Lead Scoring

Nicht enthalten

Enthalten

Integriertes CRM

Nicht enthalten

Enthalten

Server-Standort

EU (Litauen / Irland)

USA

DSGVO-Grundlage

EU-Unternehmen, DSGVO-konform

EU-Standardvertragsklauseln + DPA

ActiveCampaign verarbeitet Daten auf Servern in den USA. Die DSGVO-konforme Übertragung basiert auf EU-Standardvertragsklauseln (SCCs) und einem Datenverarbeitungsvertrag, den ActiveCampaign standardmäßig bereitstellt. Für Unternehmen, die EU-Server als Pflichtanforderung definieren, sind DACH-native Anbieter die bessere Wahl – MailerLite hat hier mit EU-Servern sogar einen Vorteil gegenüber ActiveCampaign. Wer auf ActiveCampaigns Automatisierungstiefe nicht verzichten will, handhabt die US-Serverproblematik mit den üblichen vertraglichen Absicherungen.

Brevo – Multichannel-Marketing mit europäischen Servern

Brevo (vormals Sendinblue) hat sich vom reinen E-Mail-Tool zur Multichannel-Plattform entwickelt. Neben klassischen E-Mail-Kampagnen sind SMS-Marketing, WhatsApp-Kampagnen, ein Live-Chat-Widget und ein CRM in der Plattform integriert. Das unterscheidet Brevo deutlich von MailerLite, das allein auf den E-Mail-Kanal ausgerichtet ist.

Das Preismodell ist für bestimmte Anwendungsfälle interessanter als das von MailerLite: Brevo rechnet nach Versandvolumen, nicht nach Kontaktzahl. Wer eine große Kontaktbasis hält, aber nur einen Teil davon regelmäßig anschreibt, zahlt bei Brevo deutlich weniger als bei kontaktbasierter Abrechnung. Der kostenlose Einstieg erlaubt täglich bis zu 300 E-Mails bei unbegrenzten Kontakten.

Für DACH-Unternehmen relevant: Brevo betreibt Server in Europa, darunter in Deutschland. Die Datenverarbeitung bleibt damit innerhalb der EU, der Support ist auf Deutsch erreichbar, und der Datenverarbeitungsvertrag lässt sich unkompliziert abschließen.

Wo Brevo Abstriche macht

Die Automation-Funktionen von Brevo sind solider als die von MailerLite, reichen aber nicht an ActiveCampaigns Tiefe heran. Mehrstufige Verzweigungen mit komplexen Bedingungssets sind grundsätzlich möglich, wirken aber weniger durchdacht als bei ActiveCampaign. Unternehmen, die primär auf E-Mail-Automationen angewiesen sind und keinen SMS- oder Chat-Kanal brauchen, profitieren von Brevos Multichannel-Stärken wenig. Wer dagegen Omnichannel-Workflows aufbauen und gleichzeitig EU-Datenschutz priorisieren will, findet hier eine ausgewogene Kombination.

CleverReach, rapidmail und KlickTipp – warum DACH-native Tools ihren Platz haben

Der Markt bietet drei ausgereifte Alternativen aus dem deutschsprachigen Raum, die in bestimmten Einsatzszenarien sinnvoll sind – auch wenn sie international weniger bekannt sind als die US-Plattformen. Ihr Vorteil liegt nicht in mehr Features, sondern in unkomplizierter DSGVO-Konformität: Vertragswerk auf Deutsch, Support auf Deutsch, Server in Deutschland und kein Aufwand mit transatlantischen Datentransfers.

CleverReach – für Verbände, Vereine und KMU

CleverReach ist ein deutsches Unternehmen mit vollständig DSGVO-konformer Infrastruktur. Die Plattform überzeugt durch eine klare Benutzeroberfläche, gute Template-Auswahl und unkomplizierte Anbindung an Drittdienste. Automationen sind vorhanden, erreichen aber nicht die Komplexität von ActiveCampaign. CleverReach eignet sich gut für Vereine, Verbände und kleinere Unternehmen, die Wert auf deutschen Support und klare Datenschutzverantwortung legen und keine hochkomplexen Automationen brauchen.

rapidmail – wenn Datenschutz der Hauptentscheidungsgrund ist

rapidmail aus Freiburg richtet sich an Unternehmen, für die maximale Datenschutztransparenz an erster Stelle steht. Alle Server stehen in Deutschland, der Datenverarbeitungsvertrag wird automatisch bereitgestellt, und das Tracking lässt sich vollständig deaktivieren – was in bestimmten Branchen oder auf Wunsch von Empfängern relevant sein kann. Die Plattform bietet keine komplexen Automationen; der Fokus liegt auf sorgfältig gestalteten Kampagnen ohne technischen Overhead. Für Unternehmen, die bewusst einfach versenden und dabei jeden Datenschutzaspekt ohne Graubereich abgedeckt haben wollen, ist rapidmail eine klare Wahl.

KlickTipp – wenn tag-basiertes Kontaktmanagement Priorität hat

KlickTipp ist ein deutsches Tool, das mit tag-basierter Kontaktverwaltung und Fokus auf automatisierte Vertriebssequenzen arbeitet. Anders als MailerLite, das vorwiegend listenbasiert operiert, taggt KlickTipp Kontakte dynamisch auf Basis von Verhalten und Interaktionen. Das ermöglicht feingliedrige Segmentierung und gezieltere Ansprache, ohne separate Listen zu pflegen. KlickTipp eignet sich für Coaches, Berater und Unternehmen, die Verkaufsprozesse stark automatisieren wollen und dabei auf einem deutschen Server bleiben müssen.

Kit und GetResponse – zwei Spezialisten für klar umrissene Bedarfe

Kit (ehemals ConvertKit) – was Audience-Builder hier finden

ConvertKit wurde zu Kit umbenannt. Das Tool richtet sich weiterhin an Content Creator: Blogger, Podcaster, YouTuber und Newsletter-Redakteure, die eine Leserschaft aufbauen und monetarisieren wollen. Die Stärken liegen in tag-basierter Segmentierung, sauberen Landing Pages und Opt-in-Formularen sowie einfachen Automatisierungssequenzen. Wer mehrere Content-Formate betreibt und Abonnenten je nach Interesse gezielt begleiten will, ohne in Listen zu denken, findet in Kit eine strukturell elegante Lösung.

Die Kit-Preise liegen inzwischen deutlich höher als beim Launch des Tools – damit hat Kit gegenüber MailerLite keinen Preisvorteil mehr. Für klassische Unternehmen mit mehreren Produktlinien oder CRM-Anforderungen ist Kit nicht gebaut. Wer Newsletter-Journalismus, einen Online-Kurs oder eine Community monetarisiert und eine leicht bedienbare, auf Audiences ausgerichtete Plattform sucht, bekommt hier eine gute MailerLite-Alternative.

GetResponse – wenn Webinare zum Marketing-Mix gehören

GetResponse bietet eine integrierte Webinar-Plattform, die sich direkt mit E-Mail-Kampagnen und Automationen verbindet. Anmelde-Landingpages, automatische Reminder-E-Mails, Live-Webinar und Aufzeichnung lassen sich ohne Drittanbieter organisieren. Für Unternehmen, die regelmäßig Webinare als Marketing-Instrument einsetzen, spart das mindestens ein weiteres Tool ein.

GetResponse bietet darüber hinaus Conversion-Funnels und E-Commerce-Integrationen mit einem soliden Automation Builder. Die Einstiegspreise liegen höher als bei MailerLite. Wer Webinare nicht braucht, findet in GetResponse keinen entscheidenden Vorteil gegenüber Brevo oder ActiveCampaign. Die Plattform ist dann am sinnvollsten, wenn Webinar-Marketing ein fester Bestandteil der Strategie ist – und nicht nur gelegentlich stattfindet.

So gelingt der Wechsel reibungslos – Schritt für Schritt

Ein Plattformwechsel kostet Zeit, lässt sich aber strukturiert durchführen, ohne Kontakte oder Automationen zu verlieren. Die folgenden Schritte gelten unabhängig davon, zu welchem Tool du wechselst.

  1. Kontakte exportieren: In MailerLite unter Abonnenten eine CSV-Datei mit allen Feldern und Tags herunterladen. Prüfe, ob Custom Fields vollständig übertragen werden – nicht alle Plattformen importieren dieselben Feldnamen widerspruchsfrei.
  2. Automationen kartografieren: Zeichne jede bestehende Automation mit Trigger, Wartezeiten und Bedingungen auf, bevor du sie im neuen Tool neu baust. MailerLite-Workflows lassen sich nicht direkt importieren. Diese Phase dauert länger als erwartet, wenn Automationen über Monate gewachsen sind.
  3. Neues Tool parallel einrichten: Importiere eine Testliste aus internen Kontakten und baue die wichtigste Automation nach. Prüfe Trigger, Versandzeitpunkte und Segmentierung, bevor du live gehst.
  4. DNS-Einträge vorbereiten: Neue Absenderdomains brauchen SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge. Plane zwei bis vier Tage für die DNS-Propagierung ein. Ohne korrekte Authentifizierung sinken Zustellraten, und der neue Absender landet häufiger im Spam-Ordner.
  5. Kontaktliste übertragen und Aufwärmphase einleiten: Starte mit kleinen Versandmengen. Plattformen, die eine Absenderdomain zum ersten Mal nutzen, haben anfangs ein niedrigeres Reputationsniveau. Ein stufenweiser Aufbau über zwei bis vier Wochen schützt die Zustellrate.
  6. MailerLite-Konto erst kündigen, wenn zwei vollständige Sendezyklen ohne Probleme gelaufen sind – und du sichergestellt hast, dass alle Automationen im neuen Tool korrekt ausgelöst werden.

Typische Fehler beim Plattformwechsel

Der häufigste Fehler ist das Übertragen einer Gesamtliste ohne vorherige Bereinigung. Inaktive Kontakte, die seit mehr als zwölf Monaten keine E-Mail geöffnet haben, verschlechtern die Absenderreputation auf der neuen Plattform – vor allem in der kritischen Aufwärmphase. Bereinige die Liste deshalb vor dem Import. Ein zweiter häufiger Fehler ist das sofortige Abbestellen von MailerLite, bevor du bestätigt hast, dass alle Webhook-basierten Integrationen auf die neue Plattform zeigen. Shop-Systeme, CRM und Anmeldeformulare müssen einzeln umgestellt werden.

Häufige Fragen

Ist ActiveCampaign DSGVO-konform, obwohl die Server in den USA stehen?

ActiveCampaign verarbeitet Daten auf US-Servern, stellt aber einen Datenverarbeitungsvertrag bereit und stützt die Übertragung auf EU-Standardvertragsklauseln. Das ist die übliche rechtliche Grundlage für US-Anbieter im EU-Geschäftsverkehr. Für Unternehmen, die europäische Server als Pflichtanforderung definieren, sind Brevo, CleverReach, rapidmail oder KlickTipp die besser geeigneten Optionen – MailerLite selbst speichert Daten übrigens ebenfalls innerhalb der EU.

Kann ich meine MailerLite-Automationen direkt in eine andere Plattform importieren?

Nein. Kein Anbieter bietet einen direkten Import von MailerLite-Automationen. Kontakte und Custom Fields lassen sich per CSV übertragen; Automationen müssen im neuen Tool manuell nachgebaut werden. Dieser Schritt ist der aufwendigste beim Wechsel, bietet aber die Chance, Workflows zu bereinigen, die sich über Zeit als ineffizient erwiesen haben.

Lohnt sich der Wechsel zu ActiveCampaign bereits bei kleinen Kontaktlisten?

Das hängt nicht von der Listengröße, sondern von der Automationskomplexität ab. Wer mit 500 Kontakten mehrstufige Lead-Nurturing-Strecken, CRM-Verknüpfung und Site Tracking braucht, profitiert früh vom Wechsel. Wer dagegen mit 3.000 Kontakten nur einmal im Monat einen Newsletter versendet, braucht die zusätzliche Komplexität und den höheren Preis nicht.

Welche Alternative eignet sich für E-Commerce im DACH-Raum am besten?

Für E-Commerce-Anwendungsfälle – Warenkorbabbrecher, produktbasierte Trigger, Kaufhistorie-Segmentierung – sind ActiveCampaign und Brevo am stärksten aufgestellt. Beide bieten E-Commerce-Integrationen und erlauben kaufbasierte Automationen. GetResponse hat ebenfalls E-Commerce-Features, ist aber vor allem sinnvoll, wenn Webinare dazukommen. DACH-native Anbieter wie CleverReach und rapidmail sind für tiefe E-Commerce-Automationen schwächer aufgestellt.

Was kostet ein Plattformwechsel an Zeitaufwand?

Für einen sorgfältigen Wechsel – inklusive Kontaktexport, Bereinigung, Neuaufbau der wichtigsten Automationen, DNS-Konfiguration und Aufwärmphase – solltest du vier bis acht Wochen einkalkulieren. Teams mit komplexeren Setups brauchen mehr Zeit. Wer den Wechsel nebenbei erledigt, riskiert Fehler bei der Listensegmentierung oder Zustellproblemen in der kritischen Startphase.

Gibt es eine Alternative, die günstiger ist als MailerLite?

Brevo bietet einen kostenlosen Tarif mit unbegrenzten Kontakten und täglich bis zu 300 E-Mails – das übertrifft MailerLites kostenlosen Einstieg, wenn du eine große Kontaktbasis bei geringem Versandvolumen hältst. CleverReach ermöglicht ebenfalls einen kostenlosen Einstieg. Wer mehr Funktionstiefe braucht, zahlt bei ActiveCampaign, Kit und GetResponse in aller Regel mehr als bei MailerLite.

Die Wahl der richtigen Alternative hängt an drei Fragen: Welche Automationen sollen in Zukunft möglich sein? Müssen Daten auf europäischen Servern verarbeitet werden? Wie stark soll das Tool mit CRM oder E-Commerce verzahnt sein? Je klarer die Antworten, desto eindeutiger wird die Entscheidung. Wer ActiveCampaign einsetzen möchte und dabei Unterstützung bei Einrichtung und Migration sucht, findet im Angebot unserer ActiveCampaign-Agentur den nächsten Schritt.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH

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