ActiveCampaign steht 2026 auf sieben G2-Listen für die weltweit beste Software, darunter Top 100 Best Software Products und Top 100 Highest Customer Satisfaction. Die Auszeichnung basiert ausschließlich auf verifizierten Nutzerbewertungen – von über 175.000 gelisteten Anbietern schafften es laut G2 weniger als 0,6 Prozent auf eine dieser 46 Listen. Was das für eine Softwareentscheidung im DACH-Raum konkret bedeutet, erklärt dieser Beitrag.
Das Wichtigste in Kürze
- ActiveCampaign gewann 2026 in sieben G2-Kategorien, darunter Marketing, Sales, Commerce und Kundenzufriedenheit.
- Grundlage sind ausschließlich verifizierte Nutzerbewertungen – kein Marketing-Budget und keine Expertenpanels beeinflussen die Platzierung.
- 95 Prozent der über 14.000 G2-Bewertungen für ActiveCampaign vergaben vier oder fünf Sterne (laut activecampaign.com, Februar 2026).
- Weniger als 0,6 Prozent der 175.000 gelisteten Anbieter erreichten eine Platzierung auf einem dieser 46 Listen.
- G2-Bewertungen sind ein verlässlicher Startpunkt für eine Softwarerecherche, ersetzen aber keine eigene Pilotphase mit realen Daten aus dem eigenen Prozess.
Wie G2 Best Software Awards methodisch entstehen
G2 ist eine der größten Software-Bewertungsplattformen weltweit und erreicht nach eigenen Angaben über 100 Millionen Software-Einkäufer pro Jahr. Die G2 Best Software Awards erscheinen einmal jährlich und zeigen, welche Anbieter auf Basis verifizierter Nutzerbewertungen aus dem vorangegangenen Kalenderjahr besonders gut abgeschnitten haben. Für 2026 wurden die Ergebnisse am 18. Februar 2026 veröffentlicht und umfassen 46 Bestenlisten in verschiedenen Kategorien.
Was die Auszeichnung von klassischen Analysten-Rankings unterscheidet: G2 wertet keine Presseberichte, Anbieter-Präsentationen oder bezahlten Teststellungen aus. Eine Platzierung hängt von zwei Faktoren ab – der verifizierten Kundenzufriedenheit und der Marktpräsenz des Anbieters. Beide fließen in einen proprietären Scoring-Algorithmus ein. Kundenzufriedenheit trägt das stärkere Gewicht; die genaue Formel veröffentlicht G2 nicht, aber die Grundlogik ist öffentlich dokumentiert.
Damit ein Anbieter für eine der Bestenlisten in Frage kommt, muss er mindestens 50 genehmigte Bewertungen über alle seine auf G2 gelisteten Produkte im vorangegangenen Kalenderjahr gesammelt haben. Diese Hürde filtert reine Scheineinträge ohne reale Nutzerbasis. Gemessen an der Größe der Plattform ist die Schwelle vergleichsweise niedrig – entscheidend ist, dass laut G2 47 Prozent der Top-100-Produkte in der aktuellen Ausgabe nicht auf der Vorjahresliste standen. Das zeigt, dass die Rankings tatsächlich Bewegung zulassen und nicht dauerhaft von denselben Marktführern belegt werden.
Was eine G2-Bewertung als verifiziert auszeichnet
G2 prüft Bewertungen, bevor sie auf der Plattform erscheinen. Nutzer müssen sich authentifizieren – in der Regel über LinkedIn oder eine geschäftliche E-Mail-Adresse. G2 gleicht Bewertungen zusätzlich gegen Qualitätssignale ab, um koordinierte Einreichungen oder Fake-Bewertungen zu erkennen und abzulehnen. Der Mechanismus ist transparenter als bei Plattformen, die anonym bewerten lassen. Vollständig ausschließen lässt sich Manipulation auf keiner Bewertungsplattform, aber das Verifizierungsverfahren macht G2-Bewertungen belastbarer als ungeprüfte Einschätzungen.
Wie sich G2-Badges von Best Software Awards unterscheiden
G2 vergibt quartalsweise Grid-Badges an Anbieter, die in einer Kategorie bestimmte Schwellenwerte bei Zufriedenheit und Marktpräsenz erreichen – das sind die bekannten Leader-, High-Performer- oder Momentum-Leader-Siegel. Die Best Software Awards erscheinen einmal pro Jahr und beziehen sich auf alle Bewertungen des Vorjahres. Der Best Software Award ist die strengere Auszeichnung, weil er den plattformweiten Vergleich über alle Softwarekategorien einschließt, während Badges immer kategoriegebunden sind. Wer also Anbieter anhand ihrer Auszeichnungen vergleicht, sollte zwischen diesen beiden Systemen unterscheiden: Ein quartalsweises Badge sagt etwas über die Position in einer bestimmten Kategorie aus, ein Best Software Award über die Gesamtbewertung im plattformweiten Vergleich.
Die sieben Listen, auf denen ActiveCampaign 2026 steht
ActiveCampaign ist 2026 auf sieben der 46 G2-Bestenlisten vertreten, wie activecampaign.com am 18. Februar 2026 bekannt gab. Die Platzierungen verteilen sich auf funktionale und übergreifende Listen:
- Top 50 Best Marketing and Digital Advertising Software Products – ActiveCampaign wird damit als eines der 50 am besten bewerteten Marketing- und Werbetools weltweit eingestuft.
- Top 50 Best Sales Software Products – hier fließen die CRM- und Vertriebsfunktionen ein, nicht nur die E-Mail-Komponente; die Aufnahme zeigt, dass Nutzer ActiveCampaign aktiv als Vertriebsunterstützung einsetzen.
- Top 50 Best Commerce Software Products – bewertet den E-Commerce-Einsatz, etwa kaufhistorienbasierte Segmentierung und automatisierte Nachkauf-Strecken.
- Top 50 Best Content Management Products – diese Platzierung überrascht auf den ersten Blick; sie spiegelt wider, dass Nutzer ActiveCampaign auch für inhaltsbezogene Kampagnensteuerung und dynamische Inhalte einsetzen.
- Top 100 Best Software Products – übergreifende Liste aller Softwarekategorien; die Aufnahme zeigt, dass die Bewertungen auch im plattformweiten Vergleich standhalten und nicht nur innerhalb einer Nische stark sind.
- Top 100 Best Global Software Companies – bewertet das gesamte Unternehmen, nicht nur ein einzelnes Produkt; Kundenzufriedenheit über alle Produkte hinweg und Support-Bewertungen fließen ein.
- Top 100 Highest Customer Satisfaction Products – auf dieser Liste zählen ausschließlich Zufriedenheitswerte, nicht Marktgröße oder Bekanntheitsgrad; ein kleines Tool mit begeisterten Nutzern kann diese Liste erreichen, ein großes Tool mit mittelmäßigem Support dagegen nicht.
Die Breite der Platzierungen ist sachlich relevant: ActiveCampaign wird nicht nur in einem engen Nischenbereich stark bewertet, sondern gleichzeitig in Marketing, Sales und Commerce. Das ist ein Indiz dafür, dass Nutzer das System tatsächlich über mehrere Anwendungsfälle hinweg einsetzen und damit zufrieden sind. Plattformen, die eine starke Nutzerbasis in nur einem Segment aufgebaut haben, erreichen selten diese Breite über so verschiedenartige Kategorien hinweg.
Besonders aussagekräftig ist die Platzierung auf der Liste „Top 100 Highest Customer Satisfaction Products“, weil dort Marktpräsenz und Bekanntheit – Faktoren, die größere Anbieter begünstigen – keine Rolle spielen. Hier zählt ausschließlich, wie zufrieden die tatsächlichen Nutzer mit dem Produkt sind.
Was 95 Prozent Vier- und Fünf-Sterne-Bewertungen sagen – und was nicht
Laut activecampaign.com vergaben 95 Prozent der über 14.000 G2-Bewertungen vier oder fünf Sterne. Um den Wert richtig einzuordnen, lohnt sich ein Blick darauf, was diese Zahl misst – und welche Fragen sie nicht beantwortet.
Was eine hohe Bewertungsquote bei großer Stichprobe bedeutet
Eine hohe Zufriedenheitsquote bei einer großen Stichprobe ist statistisch aussagekräftiger als eine hohe Bewertung bei wenigen Einträgen. Bei 14.000 Bewertungen ist die Konzentration im 4- und 5-Sterne-Bereich schwieriger zu erklären als bei einem Produkt mit 50 Einträgen, bei dem eine koordinierte Einreichungswelle das Ergebnis verfälschen kann. Eine derart große Stichprobe bedeutet, dass sehr viele Nutzerinnen und Nutzer unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Urteil gekommen sind: Die Plattform liefert, was sie verspricht – und das über eine breite Nutzerbasis hinweg, nicht nur in einem spezifischen Einsatzszenario.
Im direkten Vergleich gilt: Viele Mitbewerber im Marketing-Automation-Segment weisen deutlich weniger Bewertungen auf, was Durchschnittswerte weniger belastbar macht. Eine Gesamtbewertung bei 200 Einträgen ist schwerer einzuschätzen als dieselbe Bewertung bei 14.000 Einträgen. Wer bei der Softwarerecherche Plattformen nebeneinanderstellt, sollte deshalb nicht nur den Sternedurchschnitt, sondern auch die Stichprobengröße beachten. Einen strukturierten Überblick über die gängigen Marketing-Automation-Alternativen für den DACH-Markt bietet ein eigener Vergleichsbeitrag.
Welche Fragen G2-Ratings nicht beantworten
G2-Bewertungen spiegeln den Erfahrungsschnitt aller Nutzer weltweit wider – Solopreneure aus den USA genauso wie Marketingteams aus Europa. Wer ActiveCampaign als einfaches Newsletter-Tool einsetzt, bewertet andere Aspekte als ein Team, das komplexe B2B-Strecken mit CRM-Integration und mehrstufiger Segmentierung aufbaut. Der Gesamtdurchschnitt fasst diese sehr unterschiedlichen Erfahrungen zusammen und sagt dem einzelnen Nutzer wenig darüber, wie das Tool auf seine spezifische Situation passt.
Aspekte, die für den deutschsprachigen Markt besonders relevant sind, tauchen in allgemeinen Sternebewertungen nicht trennscharf auf: DSGVO-Konformität im Detail, die Qualität des deutschsprachigen Supports, die Eignung für europäische Datenschutzanforderungen oder die Integrationstiefe mit in Deutschland verbreiteten Shopsystemen und Abrechnungstools. Diese Punkte lassen sich nur in Freitextfeldern einzelner Bewertungen recherchieren – oder durch direkte Anfrage beim Anbieter klären.
Wo Nutzer Software-Ratings am häufigsten falsch einordnen
In der Praxis begegnet man bei der Arbeit mit G2-Daten drei verbreiteten Interpretationsfehlern:
- Den Gesamtdurchschnitt ohne Kontext lesen: Ein Tool mit 4,5 Sternen bei 100 Bewertungen und ein Tool mit 4,4 Sternen bei 14.000 Bewertungen lassen sich nicht durch die Sternezahl allein vergleichen – die Stichprobengröße verändert die Aussagekraft grundlegend.
- Negative Bewertungen überlesen, weil die Gesamtzufriedenheit hoch ist: Ein Tool kann in der überwältigenden Mehrheit der Fälle sehr gut funktionieren und in bestimmten Szenarien – etwa bei sehr großen Kontaktlisten oder spezifischen Integrationsanforderungen – erhebliche Schwächen aufweisen, die für einzelne Nutzer entscheidend sind.
- Bewertungen aus einem falschen Segment lesen: Erfahrungen aus dem E-Commerce-Einzelbetrieb sind für ein B2B-Beratungsunternehmen mit Salesprozess nur bedingt übertragbar; ohne Filterung nach Unternehmensgröße und Branche liest man an der eigenen Situation vorbei.
Woran du verlässliche G2-Bewertungen für deine Situation erkennst
Nicht jede Bewertung auf G2 ist für eine Kaufentscheidung im DACH-Raum gleich relevant. Einige Merkmale helfen dabei, brauchbare von weniger hilfreichen Bewertungen zu unterscheiden.
Woran du eine aussagekräftige Bewertung erkennst
G2 fragt in seiner Bewertungsstruktur nach konkreten Stärken, konkreten Schwächen und einem Anwendungsszenario. Bewertungen, die alle drei Felder mit mehr als zwei Sätzen ausfüllen, sind deutlich aussagekräftiger als kurze Pauschalurteile. Eine Bewertung, die beschreibt, welche Automation konkret aufgebaut wurde, warum ein bestimmter Aspekt frustriert und was in der Praxis gut funktioniert, liefert mehr Entscheidungsgrundlage als „Super Tool, empfehle ich weiter.“ Kurze Lobhudeleien ohne Kontext sind schwer einzuordnen – sie können echte Begeisterung widerspiegeln, aber auch Bewertungen, die ohne tiefere Nutzung entstanden sind.
Besonders aufschlussreich sind die Antworten auf die G2-Standardfrage nach Dingen, die verbessert werden könnten. Wer diese Frage konkret beantwortet – nicht mit „Alles ist super“ –, liefert in der Regel eine Bewertung, die auf echter Nutzungserfahrung basiert. Wenn mehrere unabhängige Bewertungen denselben Kritikpunkt nennen, ist das ein verlässlicheres Signal als ein einzelner Ausreißer in die eine oder andere Richtung.
Warum Unternehmensgröße und Branche die Relevanz einer Bewertung bestimmen
G2 zeigt bei jeder Bewertung, in welchem Größensegment der Bewerter tätig ist: Kleinunternehmen (unter 50 Mitarbeitende), mittleres Unternehmen oder Enterprise. Wer ActiveCampaign für ein mittelständisches B2B-Unternehmen mit Salesprozess evaluiert, sollte primär Bewertungen aus diesem Segment lesen. Die Erfahrungen einer Einzelperson aus dem E-Commerce-Bereich sind für einen Beratungsbetrieb nur bedingt übertragbar – die Anforderungen an CRM-Integration, Teamfunktionen, Pipeline-Reporting und Automationstiefe unterscheiden sich stark. G2 bietet für diese Filterung eine eigene Filterfunktion, die viele Nutzer nicht nutzen.
Warum das Bewertungsdatum die Aussagekraft beeinflusst
ActiveCampaign hat bis zum Stand 2026 erhebliche Änderungen an der Oberfläche, den KI-Funktionen und dem Reporting vorgenommen. Bewertungen, die vor 2025 verfasst wurden, können Features kritisieren, die inzwischen überarbeitet wurden, oder Features loben, die damals noch nicht vorhanden waren. Für eine aktuelle Entscheidung sind Bewertungen aus den Jahren 2025 und 2026 die verlässlichere Grundlage. G2 ermöglicht eine Sortierung nach Datum, die diesen Filter einfach zugänglich macht.
So filterst du G2-Bewertungen gezielt – Schritt für Schritt
G2 bietet Filterfunktionen, die viele Nutzer nicht konsequent einsetzen. Mit diesem Vorgehen kommst du schneller zu Bewertungen, die für deine Situation tatsächlich relevant sind, anstatt durch Hunderte von Einträgen zu scrollen.
- Öffne das G2-Profil von ActiveCampaign unter g2.com und wähle den Reiter „Reviews“.
- Filtere nach Unternehmensgröße: Wähle das Segment, das deinem Unternehmen entspricht – Small Business, Mid-Market oder Enterprise – um Erfahrungen aus vergleichbaren Strukturen zu sehen.
- Filtere nach Branche: Wenn G2 für deine Branche eine Kategorie anbietet, aktiviere diesen Filter. Die Bewertungsschwerpunkte unterscheiden sich erheblich zwischen E-Commerce, Beratungsunternehmen, SaaS-Anbietern und Dienstleistungsbetrieben.
- Sortiere nach Datum und lies zunächst Bewertungen aus 2025 und 2026, um den aktuellen Stand der Plattform zu erfassen.
- Lies mindestens fünf Drei-Sterne-Bewertungen vollständig durch: Diese sind oft informativer als die Extremwerte, weil sie sowohl Stärken als auch konkrete Kritikpunkte nennen, ohne die Einschätzung in eine Richtung zu zerren.
- Notiere wiederkehrende Kritikpunkte: Wenn drei oder mehr unabhängige Bewertungen dasselbe Problem beschreiben – etwa Ladezeiten im Reporting, Einarbeitungsaufwand bei komplexen Automationen oder Preissteigerungen bei steigender Kontaktanzahl – ist das ein belastbareres Signal als ein einzelner Ausreißer.
- Ergänze die G2-Recherche durch eine eigene Testphase: Erst dort zeigt sich, wie das System mit den eigenen Daten, den eigenen Prozessen und den eigenen Integrationsanforderungen zusammenarbeitet.
Dieses Vorgehen nimmt ein bis zwei Stunden in Anspruch. Es liefert aber eine deutlich fundiertere Entscheidungsgrundlage als ein reiner Blick auf den Gesamtdurchschnitt – und deckt Schwächen auf, die in der Gesamtbewertung unsichtbar bleiben, weil sie nur bestimmte Einsatzszenarien oder Unternehmensgrößen betreffen.
Häufige Fragen
Können Anbieter ihre G2-Bewertungen kaufen oder beeinflussen?
G2 erlaubt Anbietern, ihre Software-Seite zu gestalten und für eine bessere Sichtbarkeit auf der Plattform zu zahlen. Die Bewertungen selbst können Anbieter nicht kaufen oder direkt beeinflussen. G2 prüft eingehende Bewertungen gegen Qualitätssignale und lehnt auffällige Einreichungen ab. Das Ergebnis ist nicht perfekt – keine Plattform schließt Manipulation vollständig aus –, aber der Mechanismus ist transparenter als bei Ranking-Systemen, bei denen Redaktionen oder Hersteller-Briefings die Kriterien bestimmen.
Was unterscheidet G2-Awards von klassischen Analysten-Rankings?
Analysten-Rankings entstehen durch strukturierte Interviews, Produktdemonstrationen und Bewertung durch spezialisierte Fachleute, die einen tiefen Einblick in Produktroadmap und strategische Positionierung bekommen. G2-Awards entstehen ausschließlich durch Nutzerbewertungen. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung: Analysten-Rankings erfassen strategische Stärken und Marktpositionierung, G2-Awards die alltägliche Nutzererfahrung in breiter Stichprobe. Für operative Fragen – funktioniert das Tool in der Praxis? – sind Nutzerbewertungen in der Regel informativer.
Gibt es G2-Bewertungen speziell von deutschsprachigen Nutzern?
Ja, G2 erlaubt die Filterung nach Sprache, und im Profil von ActiveCampaign finden sich Bewertungen auf Deutsch. Der Großteil der Nutzerbasis auf G2 kommt aus den USA, weshalb deutschsprachige Bewertungen in der Minderheit sind. Für DACH-spezifische Einschätzungen – etwa zu DSGVO-Funktionen oder deutschsprachigem Support – empfiehlt es sich, G2 als Orientierung zu verwenden und diese Punkte separat zu recherchieren oder direkt beim Anbieter zu klären.
Wie häufig ändert sich ActiveCampaigns Position auf G2?
Die quartalsweisen G2-Grid-Berichte aktualisieren Positionen regelmäßig auf Basis neu eingehender Bewertungen. Die jährlichen Best Software Awards spiegeln die Gesamtbilanz eines Kalenderjahres wider und erscheinen einmal jährlich im Februar. Laut G2 waren 47 Prozent der Top-100-Produkte in der Ausgabe 2026 nicht auf der Vorjahresliste vertreten – die Rankings sind also dynamisch und nicht dauerhaft von denselben Namen belegt. Eine einmal erreichte Position ist keine Garantie für die folgende Ausgabe.
Die G2 Best Software Awards 2026 bestätigen, was eine breite, aktive Nutzerbasis über mehrere Jahre aufgebaut hat: ActiveCampaign funktioniert in der Praxis zuverlässig genug, dass die überwiegende Mehrheit der Nutzer die Plattform weiterempfiehlt. Für eine Softwareentscheidung im DACH-Raum ist das ein solides Signal – kein Beweis, aber ein verlässlicher Ausgangspunkt für eine eigene Recherche mit den oben beschriebenen Filterkriterien. Wer den Einstieg in ActiveCampaign mit Begleitung angehen möchte, findet bei uns als ActiveCampaign-Agentur für den DACH-Markt einen direkten Ansprechpartner.


