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Tutorial: Kontakt an bestimmte Stelle in ActiveCampaign-Automation hinzufügen

Tom
Tom
4. April 2025 · 10 Min. Lesezeit
Tutorial: Kontakt an bestimmte Stelle in ActiveCampaign-Automation hinzufügen
Inhaltsverzeichnis
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was die Jump-To-Aktion macht – und was sie nicht tut
  3. Die zwei Positionsmodi: „Below contact’s position“ und „Anywhere“
  4. „Below contact’s position“ – der Standardmodus
  5. „Anywhere“ – für Forks und verzweigte Automationen
  6. So platzierst du einen Kontakt an einer bestimmten Stelle – Schritt für Schritt
  7. Typische Anwendungsfälle für Jump To
  8. Reminder-E-Mails abschalten, wenn die Aktion bereits erledigt ist
  9. Käufer aus einer Nurture-Sequenz herauslösen
  10. Segmentierte Onboarding-Strecken an einem Punkt zusammenführen
  11. Vor-Ort-Kunden gezielt später einsteigen lassen
  12. Typische Fehler – und wie du sie vermeidest
  13. Tag wird nach dem Einschreiben in die Automation gesetzt
  14. Die Automation ist beim Einschreiben noch inaktiv
  15. Jump-To-Schritt liegt oberhalb der Einstiegsposition
  16. Mehrere Jump-To-Schritte mit überlappenden Bedingungen
  17. Wann Jump To nicht die richtige Wahl ist
  18. Häufige Fragen
  19. Kann ein Kontakt durch Jump To auch rückwärts in der Automation springen?
  20. Was passiert, wenn ein Kontakt die Jump-To-Bedingung erst nach dem Schritt erfüllt?
  21. Wie viele Jump-To-Schritte kann ich in einer Automation einbauen?
  22. Ab welchem Plan steht Jump To zur Verfügung?
  23. Gilt der Modus „Anywhere“ auch für Kontakte aus anderen Automationen?
  24. Wie erkenne ich, ob ein Jump-To-Schritt tatsächlich ausgelöst wurde?

Mit der Jump-To-Aktion in ActiveCampaign schickst du einen Kontakt direkt zu einem bestimmten Schritt in einer Automation, ohne dass er alle vorherigen Schritte durchlaufen muss. Das setzt einen Jump-To-Schritt an der Zielposition voraus, eine definierte Bedingung – meist ein Tag – und das manuelle Hinzufügen des Kontakts zur Automation. Alle drei Elemente müssen stimmen, damit der Sprung zuverlässig funktioniert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die frühere „Goal“-Funktion heißt seit Juli 2025 „Jump To“ – die Funktionsweise ist identisch geblieben.
  • Ein Jump-To-Schritt lässt sich so konfigurieren, dass er Kontakte von überall in der Automation aufnimmt (Modus „Anywhere“) oder nur von unterhalb seiner Position (Modus „Below contact’s position“).
  • Kontakte, die einen Jump-To-Schritt passieren, ohne die Bedingung zu erfüllen, werden nicht nachträglich zurückgeholt, wenn sie die Bedingung später erfüllen.
  • Die Bedingung kann ein Tag, ein Custom Field, ein Linkklick oder ein Kaufereignis sein.
  • Jump To ist ab dem Plus-Plan verfügbar und in den Plänen Professional und Enterprise enthalten.

Was die Jump-To-Aktion macht – und was sie nicht tut

Seit Juli 2025 heißt das, was früher „Goal“ oder „Zielaktion“ hieß, in ActiveCampaign offiziell „Jump To“. Die Umbenennung ist rein kosmetisch – das Verhalten der Funktion ist unverändert geblieben. Wer ältere Anleitungen mit dem Begriff „Goal“ oder „Zielaktion“ liest, findet dieselbe Funktion unter neuem Namen an derselben Stelle im Automations-Builder, nämlich im Reiter „Workflow“.

Die Funktionslogik ist folgende: Sobald ein Kontakt eine Automation betritt und den Jump-To-Schritt durchläuft, prüft ActiveCampaign die definierte Bedingung. Ist sie erfüllt, springt der Kontakt direkt zu diesem Schritt und überspringt alle dazwischenliegenden Aktionen. Ist sie nicht erfüllt, durchläuft er die Automation regulär von oben nach unten. Die Prüfung passiert genau einmal – in dem Moment, in dem der Kontakt den Jump-To-Schritt erreicht.

Was Jump To nicht leistet: Es ist keine Methode, um Kontakte zwischen verschiedenen Automationen zu verschieben. Dafür gibt es in ActiveCampaign die Aktion „Automation starten“ unter dem Reiter „Kontakt“. Jump To funktioniert ausschließlich innerhalb einer einzigen Automation. Ein weiteres häufiges Missverständnis: Kontakte, die den Jump-To-Schritt bereits passiert haben, ohne die Bedingung zu erfüllen, werden nicht nachträglich zurückgeholt, selbst wenn sie die Bedingung später erfüllen. Die Prüfung findet nicht rückwirkend statt.

Die zwei Positionsmodi: „Below contact’s position“ und „Anywhere“

Beim Einrichten eines Jump-To-Schritts findest du unter den Einstellungen eine Dropdown-Option mit dem Label „And when this action is“. Die Wahl zwischen den beiden Modi ist entscheidend dafür, ob der Sprung überhaupt ausgelöst werden kann.

„Below contact’s position“ – der Standardmodus

Der Jump-To-Schritt greift nur, wenn er sich unterhalb der aktuellen Position des Kontakts in der Automation befindet. Das ist der häufigste Anwendungsfall: Ein Kontakt läuft von oben nach unten, erreicht irgendwann den Jump-To-Schritt und springt zu einem späteren Abschnitt, sobald die Bedingung erfüllt ist. Liegt der Jump-To-Schritt oberhalb des Kontakts, passiert gar nichts – der Schritt ist dann wirkungslos. Dieser Modus ist die sichere Voreinstellung für lineare Automationen ohne Verzweigungen.

„Anywhere“ – für Forks und verzweigte Automationen

Im Modus „Anywhere“ kann der Kontakt von jeder Position innerhalb der Automation zum Jump-To-Schritt springen – auch aus einem Ast eines Wenn/Sonst-Zweigs, der sich oberhalb des Jump-To-Schritts befindet. Das ist nützlich, wenn du eine Automation mit mehreren parallelen Pfaden baust und alle Pfade an einem gemeinsamen Punkt zusammenführen möchtest, ohne für jeden Pfad einen eigenen Abschluss zu bauen. Hier ist Vorsicht geboten: Wenn du „Anywhere“ wählst und die Bedingung früh in der Automation erfüllt ist, springt der Kontakt sofort – auch wenn das nicht beabsichtigt war.

So platzierst du einen Kontakt an einer bestimmten Stelle – Schritt für Schritt

Das folgende Beispiel zeigt einen vollständigen Ablauf: Ein Neukunde hat sich direkt vor Ort angemeldet und alle wesentlichen Informationen bereits persönlich erhalten. Er soll die ersten drei Willkommens-E-Mails überspringen und direkt bei der Umfrage-E-Mail in die Automation einsteigen.

  1. Tag anlegen: Erstelle in ActiveCampaign einen eindeutigen Tag, der diesen Sonderfall kennzeichnet, zum Beispiel „anmeldung-vorort“. Gehe dazu unter Kontakte → Tags verwalten → Tag hinzufügen. Verwende einen Tag, der ausschließlich für diesen Zweck gedacht ist, damit er später in der Bedingung klar zuordenbar ist.
  2. Automation öffnen: Öffne die Automation im Bearbeitungsmodus. Stelle sie temporär auf „Inaktiv“, damit du während der Einrichtung keine ungewollten Auslösungen riskierst. Aktive Automationen nehmen Kontakte sofort auf; das kann zu unvollständigen Sprüngen führen, wenn der Jump-To-Schritt noch nicht konfiguriert ist.
  3. Jump-To-Schritt einfügen: Klicke auf das Plus-Symbol direkt oberhalb der Umfrage-E-Mail – also an der Stelle, bei der der Kontakt einsteigen soll. Wähle im Aktionsmenü den Reiter „Workflow“ und dann „Jump To“.
  4. Bedingung konfigurieren: Benenne den Jump-To-Schritt eindeutig, zum Beispiel „Einstieg nach Vor-Ort-Anmeldung“. Klicke auf den Bereich „Conditions“ und setze die Bedingung: Kontakt → hat Tag → „anmeldung-vorort“. Wähle als Positionsmodus „Below contact’s position“, da der Kontakt regulär am Anfang der Automation eintreten und sofort zum Jump-To-Schritt springen soll. Speichere die Konfiguration.
  5. Automation wieder aktivieren: Stelle die Automation auf „Aktiv“, bevor du Kontakte hinzufügst. Ein Jump-To-Schritt in einer inaktiven Automation löst keinen Sprung aus, auch wenn alle Bedingungen erfüllt sind.
  6. Tag dem Kontakt zuweisen: Öffne das Profil des betreffenden Kontakts und weise ihm den Tag „anmeldung-vorort“ zu. Das geht direkt im Kontaktprofil im Feld „Tags“ – eintippen und bestätigen. Der Tag muss gesetzt sein, bevor der Kontakt zur Automation hinzugefügt wird. Umgekehrt funktioniert es nicht zuverlässig.
  7. Kontakt manuell einschreiben: Gehe im Kontaktprofil zu „Automationen“ und klicke auf „Zu Automation hinzufügen“. Wähle die gewünschte Automation aus. ActiveCampaign startet den Kontakt am Eintrittspunkt der Automation. Sobald er den Jump-To-Schritt durchläuft, prüft ActiveCampaign die Tag-Bedingung – und springt sofort zur Zielposition.
  8. Position kontrollieren: Klicke im Kontaktprofil auf den Namen der Automation neben dem Status. Du siehst die genaue Stelle, an der sich der Kontakt aktuell befindet. Steht er bei der Umfrage-E-Mail statt bei Schritt 1, hat der Sprung funktioniert. Wenn er noch bei Schritt 1 steht, überprüfe, ob der Tag korrekt zugewiesen ist und ob die Automation aktiv ist.

Typische Anwendungsfälle für Jump To

Jump To ist überall dort nützlich, wo Kontakte innerhalb einer Automation unterschiedliche Startpositionen benötigen, weil sie verschiedene Vorgeschichten mitbringen oder weil sich ihr Status während der Automation ändert.

Reminder-E-Mails abschalten, wenn die Aktion bereits erledigt ist

Eine Drip-Sequenz fragt den Kontakt drei Mal, ob er eine Demo buchen möchte. Wer die Demo bereits gebucht hat, soll keine weiteren Reminder erhalten. Setze einen Jump-To-Schritt ans Ende der Sequenz mit der Bedingung „hat Tag: demo-gebucht“. Sobald jemand bucht und den Tag erhält, springt er aus der Reminder-Schleife – vorausgesetzt, der Jump-To-Schritt liegt unterhalb seiner aktuellen Position und die Automation ist aktiv. Das Prinzip funktioniert mit jedem Ereignis, das in ActiveCampaign einen Tag, ein Custom Field oder einen Kauf auslöst.

Käufer aus einer Nurture-Sequenz herauslösen

Kontakte, die eine Nurture-Sequenz durchlaufen und während dieser Zeit kaufen, sollen nicht mehr nurturiert werden. Ein Jump-To-Schritt am Ende der Sequenz mit der Bedingung „hat Kauf getätigt – Produkt X“ (via ActiveCampaign Deep Data Integration oder einen Webhook, der einen Tag setzt) fängt diese Kontakte auf und leitet sie direkt zur Abschluss-E-Mail. Ohne Jump To würden sie alle verbleibenden Nurture-E-Mails erhalten, obwohl sie längst Kunden sind.

Segmentierte Onboarding-Strecken an einem Punkt zusammenführen

Wenn du zwei verschiedene Onboarding-Pfade in einer einzigen Automation abbildest – einen für Einsteiger, einen für Fortgeschrittene – kannst du beide Pfade mit einem Jump-To-Schritt am Ende zusammenführen. Beide Gruppen landen dann in derselben Abschluss-Sequenz, ohne dass du eine zweite Automation brauchst. Hier eignet sich der Modus „Anywhere“, weil der Wenn/Sonst-Zweig für Fortgeschrittene oberhalb des Jump-To-Schritts liegen kann.

Vor-Ort-Kunden gezielt später einsteigen lassen

Ein Kontakt hat sich direkt in deinem Büro, auf einer Messe oder telefonisch angemeldet und alle einleitenden Informationen bereits bekommen. Die ersten E-Mails der Willkommenssequenz wären für ihn redundant. Mit einem Tag und einem Jump-To-Schritt startet er direkt beim inhaltlich relevanten Teil – ohne dass du eine separate Automation für diesen Fall bauen musst.

Typische Fehler – und wie du sie vermeidest

In der Praxis tauchen bei Jump-To-Einrichtungen immer wieder dieselben Probleme auf. Die meisten haben eine einzige Ursache: die falsche Reihenfolge der Schritte.

Tag wird nach dem Einschreiben in die Automation gesetzt

Das ist der häufigste Fehler. Der Kontakt wird zur Automation hinzugefügt, läuft los, erreicht den Jump-To-Schritt – und in diesem Moment fehlt der Tag noch. Der Sprung findet nicht statt, der Kontakt läuft regulär weiter. Erst danach wird der Tag gesetzt, aber da ist es zu spät. Die Prüfung findet genau einmal statt. Die richtige Reihenfolge ist immer: Tag setzen, dann Automation einschreiben.

Die Automation ist beim Einschreiben noch inaktiv

Wenn du einen Kontakt in eine inaktive Automation einschreibst, passiert nichts – er bleibt im Wartezustand oder der Eintrag wird abgelehnt. Erst wenn die Automation auf „Aktiv“ gestellt wird, beginnt der Durchlauf. Wer den Kontakt einschreibt und die Automation danach aktiviert, hat möglicherweise eine Situation, in der der Kontakt nie richtig gestartet ist. Immer zuerst aktivieren, dann einschreiben.

Jump-To-Schritt liegt oberhalb der Einstiegsposition

Im Standardmodus „Below contact’s position“ kann ActiveCampaign einen Kontakt nicht rückwärts in der Automation bewegen. Wenn der Jump-To-Schritt oberhalb des Startpunkts liegt – zum Beispiel weil er versehentlich an den falschen Platz gezogen wurde – bleibt er wirkungslos. Prüfe im Bearbeitungsmodus, ob die Position des Jump-To-Schritts tatsächlich unterhalb des Automation-Startpunkts liegt.

Mehrere Jump-To-Schritte mit überlappenden Bedingungen

Wenn eine Automation mehrere Jump-To-Schritte enthält und ein Kontakt die Bedingungen mehrerer Schritte gleichzeitig erfüllt, greift der erste Schritt, dem der Kontakt beim Durchlaufen von oben nach unten begegnet. Das führt manchmal zu unerwarteten Sprüngen, weil ein früherer Jump-To-Schritt den Kontakt abfängt. Verwende eindeutige, nicht überlappende Bedingungen und benenne jeden Schritt so, dass du beim Lesen des Automations-Builders sofort weißt, welcher Sprung wofür zuständig ist.

Wann Jump To nicht die richtige Wahl ist

Jump To löst das Problem, dass Kontakte innerhalb einer Automation unterschiedliche Startpositionen benötigen. Es ist aber kein universelles Steuerungswerkzeug für jede Verzweigungslogik.

Wenn du Kontakte auf Basis komplexer Bedingungen unterschiedlich behandeln willst und die Entscheidung bereits zum Zeitpunkt des Eintritts getroffen werden kann, ist ein Wenn/Sonst-Schritt die direktere Lösung. Er verzweigt die Automation aktiv und benötigt keinen Sprung. Jump To eignet sich besonders dann, wenn die Bedingung erst nach dem Start der Automation erfüllt wird – also wenn ein Kontakt bereits in der Automation läuft und sich sein Zustand ändert.

Für Szenarien, in denen du einen Kontakt aus einer Automation in eine völlig andere Automation überführen willst, ist die Aktion „Automation starten“ unter Kontakt → Automationen der richtige Weg. Jump To arbeitet ausschließlich innerhalb der eigenen Automation und kann keine Kontakte zwischen Automationen verschieben.

Häufige Fragen

Kann ein Kontakt durch Jump To auch rückwärts in der Automation springen?

Nein. Im Standardmodus „Below contact’s position“ springt ein Kontakt ausschließlich vorwärts zu einem Schritt, der unterhalb seiner aktuellen Position liegt. Rückwärtssprünge sind in ActiveCampaign technisch nicht vorgesehen. Wenn du ein wiederholtes Durchlaufen brauchst, musst du die Automation neu starten – entweder über einen erneuten Trigger oder über die Aktion „Automation starten“ in einer zweiten Automation.

Was passiert, wenn ein Kontakt die Jump-To-Bedingung erst nach dem Schritt erfüllt?

Dann passiert nichts mehr. ActiveCampaign prüft die Jump-To-Bedingung genau in dem Moment, in dem der Kontakt den Schritt aktiv durchläuft. Hat er den Jump-To-Schritt bereits hinter sich, ohne die Bedingung zu erfüllen, löst eine spätere Erfüllung keinen nachträglichen Sprung aus. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem dauerhaft überwachten Trigger – Jump To ist eine einmalige Prüfung, kein laufender Listener.

Wie viele Jump-To-Schritte kann ich in einer Automation einbauen?

ActiveCampaign setzt keine dokumentierte Obergrenze. In der Praxis empfiehlt sich Zurückhaltung: Mehr als drei Jump-To-Schritte in einer einzigen Automation machen den Ablauf schwer nachvollziehbar, besonders wenn Bedingungen sich überlappen könnten. Für komplexe Szenarien mit vielen Sprungpunkten ist es meistens sinnvoller, die Automation in kleinere, klar abgegrenzte Einheiten aufzuteilen und über „Automation starten“ zu verketten.

Ab welchem Plan steht Jump To zur Verfügung?

Jump To ist ab dem Plus-Plan verfügbar und in den Plänen Professional und Enterprise enthalten. Im Starter-Plan (früher Lite) steht die Funktion nicht zur Verfügung. Ob dein aktueller Plan Jump To einschließt, findest du unter Einstellungen → Abonnement in deinem ActiveCampaign-Account.

Gilt der Modus „Anywhere“ auch für Kontakte aus anderen Automationen?

Nein. „Anywhere“ bedeutet, dass der Kontakt von jeder Position innerhalb der aktuellen Automation zum Jump-To-Schritt springen kann – auch aus einem Zweig, der oberhalb des Schritts liegt. Es zieht keine Kontakte aus anderen Automationen. Für externe Automationen brauchst du einen separaten Trigger oder die Aktion „Automation starten“, die den Kontakt in die Zielautomation überträgt.

Wie erkenne ich, ob ein Jump-To-Schritt tatsächlich ausgelöst wurde?

ActiveCampaign stellt dafür den Jump-To-Tracking-Report bereit. Du findest ihn unter Berichte → Automationen, dann den Jump-To-Schritt auswählen. Dort siehst du, wie viele Kontakte die Bedingung erfüllt und tatsächlich gesprungen sind. Für einzelne Kontakte reicht ein Blick ins Kontaktprofil: Klicke auf den Automationsnamen neben dem Status, um die aktuelle Position zu sehen.

Wer Jump-To-Schritte systematisch in komplexeren Automationen einsetzen möchte, findet in unserem ActiveCampaign-Kurs eine strukturierte Einführung in alle Automationsbausteine. Wer konkrete Unterstützung bei einer bestehenden Automation sucht, kann das direkt über unsere ActiveCampaign-Beratung anfragen.

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