Kostenloses Werkzeug · Stand August 2026
Zieladresse und Parameter eingeben, fertigen Link kopieren. Der Unterschied zu anderen Buildern: Dieser merkt sich, was du bisher geschrieben hast, und meldet sich, wenn eine zweite Schreibweise entsteht.
Ohne https:// geht auch, das wird ergänzt.
Woher kommt der Klick? Die Plattform, nicht die Kampagne.
Welche Art von Kanal? Google Analytics gruppiert danach.
Welche Kampagne? Am besten mit Datum, damit die Reihenfolge stimmt.
Nur bei bezahlter Suche: das Keyword.
Welches Element? Trennt zwei Links in derselben Mail.
Dein Link
Trag oben die Zieladresse ein.
Nichts verlässt deinen Browser. Der Link entsteht auf deinem Gerät. Die bisher benutzten Werte liegen im lokalen Speicher deines Browsers, damit du beim nächsten Mal dieselbe Schreibweise triffst — sie werden nicht übertragen und lassen sich oben jederzeit löschen.
UTM-Parameter sind Anhängsel an einer URL, mit denen Analyseprogramme erkennen, woher ein Besucher kam. Drei sind Pflicht: utm_source für die Plattform, utm_medium für die Art des Kanals und utm_campaign für die Kampagne. Wichtig ist die Schreibweise – Google Analytics unterscheidet Groß- und Kleinschreibung, „Newsletter" und „newsletter" sind zwei Quellen.
Stand der Angaben: 27. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017



200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert
Einen UTM-Link zu bauen ist trivial: fünf Parameter an eine Adresse hängen, fertig. Deshalb gibt es zwei Dutzend Builder, die alle dasselbe können.
Das Problem zeigt sich erst nach einem halben Jahr, im Bericht. Dort stehen dann `facebook`, `Facebook`, `FB` und `facebook-ads` untereinander – vier Zeilen für eine Quelle, jede mit einem Viertel der Zahlen. Niemand hat geschlampt; es hat nur jedes Mal jemand anderes getippt, oder derselbe Mensch an einem anderen Tag.
Dasselbe passiert bei `utm_medium`: `email`, `e-mail`, `mail` und `newsletter` meinen dasselbe und landen in vier Gruppen. Und weil Google Analytics nach `utm_medium` gruppiert, zerfällt damit die wichtigste Auswertung überhaupt.
Der Builder oben löst das nicht durch Vorschriften, sondern durch Gedächtnis: Er merkt sich im lokalen Speicher deines Browsers, was du bisher verwendet hast, schlägt es beim Tippen vor – und sagt Bescheid, wenn ein Wert zum ersten Mal auftaucht. Manchmal ist das genau richtig. Manchmal ist es der Tippfehler, den man sonst erst im Bericht bemerkt.
Die ersten drei gehören in jeden Link, die letzten beiden nur bei Bedarf.
| Parameter | Beantwortet | Gute Werte | Häufiger Fehler |
|---|---|---|---|
| utm_source | Von welcher Plattform kam der Klick? | newsletter, google, linkedin, partner-xy | Die Kampagne hineinschreiben statt der Quelle. |
| utm_medium | Welche Art von Kanal war das? | email, cpc, social, referral, affiliate | Freitext statt einer festen kleinen Liste – Analytics gruppiert danach. |
| utm_campaign | Zu welcher Kampagne gehört der Klick? | 2026-09-webinar, black-friday | Ohne Datum. Nach zwei Jahren weiß niemand mehr, welches „webinar" gemeint war. |
| utm_term | Welches Keyword war es? | activecampaign agentur | Bei nicht bezahlter Werbung überhaupt verwenden. |
| utm_content | Welches Element wurde geklickt? | hauptknopf, textlink-unten | Ungenutzt lassen – dabei trennt genau er zwei Links in derselben Mail. |
Bezeichnungen nach der Google-Analytics-Hilfe zu benutzerdefinierten Kampagnen. Andere Analyseprogramme lesen dieselben Parameter.
Es gibt einen UTM-Fehler, der schlimmer ist als uneinheitliche Schreibweisen: UTM-Parameter an internen Links.
Wer auf der eigenen Seite einen Knopf mit `?utm_source=startseite&utm_medium=banner` versieht, damit „man sieht, wie oft er geklickt wird", tut Folgendes: Analytics erkennt eine neue Kampagne, beendet die laufende Sitzung und startet eine neue – mit der internen Quelle. Der Besucher, der über Google kam und dann klickte, steht danach als Besucher von `startseite` in der Statistik. Die echte Quelle ist weg.
In der Folge zeigt der Bericht Conversions, die aus der eigenen Startseite zu kommen scheinen, und die Kanäle, die sie tatsächlich gebracht haben, stehen mit null da. Für interne Klicks gibt es Ereignisse (Events) – dafür sind sie da.
Zweiter Klassiker: einen bereits getaggten Link weiterreichen und erneut taggen. Dann steht `utm_source` zweimal in der Adresse, und welcher Wert gilt, entscheidet das Analyseprogramm. Der Builder oben entfernt vorhandene Werte deshalb, bevor er neue setzt.
Vier Regeln, die man einmal festlegt und danach nicht mehr diskutiert.
Groß- und Kleinschreibung wird unterschieden. Es gibt keinen Grund für Großbuchstaben und einen sehr guten dagegen. Der Builder oben stellt automatisch um.
Bindestrich oder Unterstrich – beides geht, gemischt geht nicht. Die Wahl wird im Werkzeug gespeichert, damit sie beim nächsten Mal noch gilt.
Höchstens acht Werte, schriftlich festgehalten: email, cpc, social, referral, affiliate, display, organic, print-qr. Alles andere ist Freitext und zerlegt die Gruppierung.
Mit 2026-09 am Anfang sortiert sich der Bericht von selbst chronologisch, und nach zwei Jahren weiß man noch, was gemeint war.
ActiveCampaign wertet UTM-Parameter nicht von sich aus aus – es ist kein Analyseprogramm. Was es kann, ist Site Tracking: Wenn ein bekannter Kontakt eine Seite mit aktiviertem Tracking besucht, wird der Besuch samt vollständiger Adresse am Kontakt vermerkt, UTM-Parameter eingeschlossen.
Daraus lassen sich Automationen bauen: „Wenn ein Kontakt eine Seite mit `utm_campaign=2026-09-webinar` besucht, setze ein Tag." Das funktioniert, weil die Bedingung auf die besuchte Adresse schaut.
Für die eigenen Kampagnen-Links gilt eine Besonderheit: Links in ActiveCampaign-Kampagnen brauchen kein `utm_source` von Hand – aber sie bekommen es auch nicht automatisch. Wer wissen will, welche Kampagne welchen Umsatz gebracht hat, taggt die Links selbst. Der Builder oben ist genau dafür da.
Der Unterschied, den kaum jemand kennt
ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.
Drei: utm_source für die Plattform, utm_medium für die Art des Kanals und utm_campaign für die Kampagne. utm_term und utm_content sind freiwillig – utm_term nur bei bezahlter Suche, utm_content zum Unterscheiden mehrerer Links in derselben Nachricht.
Ja, und das ist der häufigste Grund für zerfallende Berichte. Google Analytics behandelt „Newsletter" und „newsletter" als zwei verschiedene Quellen. Deshalb: durchgehend klein. Der Builder oben stellt Eingaben automatisch um und zeigt, was daraus wird.
Nein. Analytics erkennt darin eine neue Kampagne, beendet die laufende Sitzung und startet eine neue mit der internen Quelle – die tatsächliche Herkunft des Besuchers geht dabei verloren. Für Klicks auf der eigenen Seite sind Ereignisse (Events) da.
Dann stünden dieselben Parameter zweimal in der Adresse, und welcher Wert gilt, entscheidet das Analyseprogramm. Der Builder oben entfernt vorhandene UTM-Werte deshalb, bevor er die neuen setzt, und weist darauf hin.
Im lokalen Speicher deines Browsers, höchstens zwölf Werte je Parameter, neueste zuerst. Sie werden nirgendwohin übertragen und lassen sich mit einem Klick löschen. Auf einem anderen Gerät fängt das Gedächtnis wieder bei null an.
Nicht als Analyseprogramm, aber über Site Tracking: Besucht ein bekannter Kontakt eine Seite mit aktiviertem Tracking, wird die vollständige Adresse samt UTM-Parametern am Kontakt vermerkt. Darauf lassen sich Automationen und Bedingungen aufbauen.
Es lohnt sich. Mit 2026-09 am Anfang sortiert sich die Kampagnenliste im Bericht von selbst chronologisch, und nach zwei Jahren ist noch nachvollziehbar, welches „webinar" gemeint war. Ohne Datum sammeln sich gleichnamige Kampagnen über die Jahre an.

Geprüft von
Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 27. August 2026 selbst geprüft haben.
Wenn die Quellen stimmen, wird sichtbar, welcher Kanal wirklich Kunden bringt – und welcher nur Klicks. Wir verbinden ActiveCampaign so mit deinen Kanälen, dass diese Frage eine Antwort bekommt.
Automatisierung kennenlernenAuch spannend: die ActiveCampaign Agentur, der kostenlose Kurs und unsere Fallstudien.