Kostenloses Werkzeug · Stand August 2026

QR-Code-Generator: kostenlos, dauerhaft, ohne Anmeldung

Für Webseite, WLAN, Visitenkarte oder Speisekarte. Die Codes sind statisch – sie laufen nicht ab und funktionieren auch dann noch, wenn es diese Seite nicht mehr gäbe.

Fehlerkorrektur

Guter Standard für die meisten Fälle.

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Dein QR-Code

Für den Druck ist SVG die bessere Wahl: Es bleibt in jeder Größe scharf.

Nichts verlässt deinen Browser. Der Code entsteht auf deinem Gerät – auch WLAN-Passwörter und Kontaktdaten erreichen keinen Server. Erzeugt werden ausschließlich statische Codes: Sie enthalten den Inhalt direkt und funktionieren dauerhaft, unabhängig davon, ob es diese Seite in zehn Jahren noch gibt.

Ein QR-Code entsteht, indem der gewünschte Inhalt – etwa eine Webadresse – in ein Punktmuster nach ISO/IEC 18004 übersetzt wird. Der Inhalt steckt direkt im Muster, es braucht keinen Server dahinter. Solche statischen Codes laufen nicht ab und lassen sich nach dem Druck nur nicht mehr ändern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Statische QR-Codes enthalten den Inhalt selbst und funktionieren dauerhaft – sie können nicht ablaufen.
  • Dynamische Codes zeigen auf den Server eines Anbieters. Endet das Abo, ist der gedruckte Code wertlos.
  • Die Fehlerkorrektur-Stufe entscheidet, wie viel Beschädigung ein Code verträgt: L rund 7 Prozent, M 15, Q 25, H 30.
  • Für gedruckte Codes ist Stufe Q sinnvoll, für reine Bildschirmanzeige genügt M.
  • WLAN-Codes lesen iPhones ab iOS 11 und Android-Geräte ab Version 10 direkt mit der Kamera.
  • Für den Druck immer SVG verwenden: Es bleibt in jeder Größe scharf, PNG wird beim Vergrößern unscharf.

Stand der Angaben: 27. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017

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200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert

Statisch oder dynamisch – der Unterschied, der teuer werden kann

Fast alle Anbieter drängen zu dynamischen Codes, weil sich damit ein Abo verkaufen lässt. Für die meisten Zwecke ist das nicht nötig, und es birgt ein Risiko, das selten erwähnt wird.

Dynamisch – wann es sich wirklich lohnt

  • Sinnvoll, wenn das Ziel sich ändern soll, ohne die Drucksachen neu zu machen.
  • Sinnvoll, wenn du zählen willst, wie oft und wo gescannt wurde.
  • Das Risiko: Der Code zeigt auf den Server des Anbieters. Endet das Abo oder verschwindet die Firma, führt der gedruckte Code ins Leere.
  • Wer dynamisch braucht, sollte eine eigene Weiterleitung auf der eigenen Domain nutzen – dann bleibt die Kontrolle im Haus.

Die Fehlerkorrektur-Stufen

QR-Codes enthalten Rechenreserven, mit denen sich beschädigte Bereiche rekonstruieren lassen. Je höher die Stufe, desto robuster der Code – und desto dichter das Muster.

StufeWiederherstellbarWofür geeignet
Letwa 7 %Bildschirmanzeige unter guten Bedingungen.
Metwa 15 %Der übliche Standard, gut für Web und einfache Ausdrucke.
Qetwa 25 %Aufkleber, Schaufenster, Speisekarten – alles, was verschmutzen kann.
Hetwa 30 %Wenn ein Logo in der Mitte sitzt oder der Code stark beansprucht wird.

Stufen nach ISO/IEC 18004. Ein Code mit Stufe H braucht bei gleichem Inhalt mehr Fläche als einer mit L – bei sehr langen Inhalten kann er deshalb schwerer scanbar werden statt robuster.

Was in einen QR-Code passt

Alle Varianten oben erzeugen statische Codes. Die Formate sind so gewählt, dass gängige Kamera-Apps sie ohne Zusatz-App verstehen.

Webseite

Der häufigste Fall. Die vollständige Adresse mit https davor – ohne das Kürzel erkennen manche Kameras die Adresse nicht als Link.

WLAN-Zugang

Netzwerkname und Passwort in einem Code. iPhones ab iOS 11 und Android ab Version 10 verbinden sich direkt aus der Kamera heraus – praktisch für Gäste-WLAN im Laden oder in der Ferienwohnung.

Kontaktdaten

Als vCard mit Name, Firma, Telefon, E-Mail und Webseite. Beim Scannen bietet das Telefon an, den Kontakt zu speichern. Ideal für die Rückseite der Visitenkarte.

E-Mail, Telefon, SMS

Öffnet die passende App mit vorausgefüllten Angaben – bei E-Mail samt Betreff, bei SMS samt Nachrichtentext. Gut für Support-Aufkleber am Gerät.

Worauf du beim Drucken achten solltest

Die meisten unlesbaren QR-Codes scheitern nicht an der Technik, sondern am Druck. Vier Punkte lösen die häufigsten Fälle.

  • SVG statt PNG. Ein PNG ist an eine Pixelzahl gebunden und wird beim Vergrößern unscharf. SVG bleibt in jeder Größe exakt.
  • Genug Ruhezone. Rund um den Code muss ein heller Rand bleiben, mindestens so breit wie vier Module. Wer den Code randlos ins Layout setzt, macht ihn unlesbar.
  • Kontrast nicht umkehren. Dunkel auf hell ist die Vorgabe. Helle Muster auf dunklem Grund lesen viele Kameras nicht.
  • Mindestgröße einhalten. Als Faustregel gilt ein Zehntel des Leseabstands: Wer aus einem Meter scannen soll, braucht rund zehn Zentimeter Kantenlänge.

Der Unterschied, den kaum jemand kennt

Gleicher Preis, gleicher Funktionsumfang – plus deutschsprachiger Ansprechpartner

ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.

Häufige Fragen

Wie lange ist ein kostenloser QR-Code gültig?

Ein statischer QR-Code läuft nie ab. Der Inhalt steckt direkt im Muster, es gibt keinen Server, der ihn auflösen müsste. Ablaufen können nur dynamische Codes, die auf den Server eines Anbieters zeigen – deshalb erzeugt dieses Werkzeug ausschließlich statische.

Was ist der Unterschied zwischen statischem und dynamischem QR-Code?

Ein statischer Code enthält den Inhalt selbst und ist unveränderlich. Ein dynamischer verweist auf eine Kurz-URL beim Anbieter, die sich später umbiegen lässt – dafür funktioniert er nur, solange dieser Dienst besteht und bezahlt wird. Wer Flexibilität braucht, richtet die Weiterleitung besser auf der eigenen Domain ein.

Welche Geräte können WLAN-QR-Codes lesen?

iPhones ab iOS 11 und Android-Geräte ab Version 10 erkennen WLAN-Codes direkt in der Kamera-App und bieten die Verbindung an. Ältere Geräte brauchen eine Scanner-App. Der Code enthält Netzwerkname, Verschlüsselungsart und Passwort im Klartext – wer ihn abfotografiert, hat das Passwort.

Wie erstelle ich einen QR-Code für meine Visitenkarte?

Wähle oben „Kontakt" und fülle Name, Firma, Telefon und E-Mail aus. Daraus entsteht eine vCard – beim Scannen schlägt das Telefon vor, den Kontakt zu speichern. Halte die Angaben knapp: Je mehr Felder, desto dichter das Muster und desto schwerer scanbar wird der Code.

Welche Bildgröße brauche ich für den Druck?

Für den Druck nimm SVG statt PNG – es bleibt in jeder Größe scharf. Bei der physischen Größe gilt als Faustregel ein Zehntel des Leseabstands: zehn Zentimeter Kantenlänge für einen Meter Abstand. Dazu gehört ein heller Rand rund um den Code von mindestens vier Modulbreiten.

Wie viele Zeichen passen in einen QR-Code?

Im größten Format und bei niedrigster Fehlerkorrektur bis zu 7.089 Ziffern, 4.296 alphanumerische Zeichen oder 2.953 Bytes. Praktisch liegt die Grenze viel früher: Je mehr Inhalt, desto feiner das Muster – ein Code mit 1.000 Zeichen ist auf einem Aufkleber kaum noch zu scannen.

Werden meine Daten beim Erstellen übertragen?

Nein. Der Code entsteht vollständig in deinem Browser. Auch WLAN-Passwörter und Kontaktdaten erreichen keinen Server und werden nicht gespeichert. Die Seite funktioniert deshalb auch ohne Internetverbindung, sobald sie geladen ist.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH, im Gespräch mit dem ActiveCampaign-Team

Geprüft von

Tom Wenk, Gründer und Geschäftsführer von Advertal

Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 27. August 2026 selbst geprüft haben.

Aus einem Scan soll ein Kontakt werden?

Ein QR-Code bringt Menschen auf deine Seite. Was danach passiert – Formular, Willkommensstrecke, Nachfassen – richten wir ein. Zwanzig Minuten, unverbindlich, auf Deutsch.

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