Kostenloses Werkzeug · Stand August 2026
Bilder hineinziehen, Qualität wählen, Ergebnis vergleichen. Die Dateien verlassen dein Gerät nicht – es gibt keinen Upload, den man abbrechen könnte.
Bilder hierher ziehen oder
Bis zu 20 Bilder auf einmal. JPG, PNG, WebP, AVIF und GIF – alles, was dein Browser anzeigen kann.
Empfohlen sind 80 bis 85. Darunter wird es bei Flächen und weichen Verläufen sichtbar.
0 lässt die Maße unverändert. Für Webseiten reichen 1.920 Pixel fast immer – ein Foto mit 6.000 Pixeln Breite wird ohnehin kleiner angezeigt.
Nichts verlässt deinen Browser. Die Bilder werden auf deinem Gerät dekodiert, neu berechnet und neu gespeichert – es wird nichts hochgeladen. Ein erwünschter Nebeneffekt: Beim Neukodieren fallen sämtliche Metadaten weg, also auch die GPS-Koordinaten, die Handyfotos mit sich tragen.
Ein Bild wird komprimiert, indem es neu kodiert wird – mit geringerer Qualitätsstufe, kleineren Pixelmaßen oder in einem effizienteren Format. Für Webseiten gilt: JPEG-Qualität 80 bis 85, höchstens 1.920 Pixel Breite, Zielgröße unter 200 KB. WebP spart gegenüber JPEG noch einmal etwa 25 bis 34 Prozent.
Stand der Angaben: 27. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017



200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert
Ein Foto vom Handy hat schnell 4.000 Pixel Breite und vier Megabyte. Auf einer Webseite wird es in einem Kasten von 800 Pixeln angezeigt. Der Browser lädt trotzdem alle vier Megabyte und rechnet sie anschließend klein – die Arbeit hat sich niemand gespart, der Besucher hat nur gewartet.
Verkleinern heißt: die Pixelmaße reduzieren. Das ist der größere Hebel, weil die Datenmenge quadratisch mit der Kantenlänge fällt. Ein Bild mit halber Breite hat rund ein Viertel der Pixel.
Komprimieren heißt: dieselbe Pixelzahl mit weniger Bits beschreiben. Bei JPEG, WebP und AVIF geschieht das verlustbehaftet – es werden Bildinformationen weggelassen, die das Auge kaum vermisst. Wie viel, steuert die Qualitätsstufe.
Die Reihenfolge ist wichtig: erst auf die tatsächlich benötigte Breite verkleinern, dann komprimieren. Wer zuerst komprimiert und danach verkleinert, verschenkt Qualität, weil die Kompressionsartefakte mitskaliert werden.
Die drei Formate, die dieses Werkzeug erzeugen kann – und wann welches passt.
| Format | Größe im Vergleich | Unterstützung | Wofür |
|---|---|---|---|
| JPEG | Bezugsgröße | Ausnahmslos überall, auch in alter Software | Wenn die Datei irgendwo landet, wo man den Empfänger nicht kennt – E-Mail-Anhang, Druckerei, Formularupload. |
| WebP | rund 25 bis 34 Prozent kleiner | Alle aktuellen Browser | Der Standardfall für Webseiten. Beherrscht Transparenz, anders als JPEG. |
| AVIF | nochmals deutlich kleiner, grob halb so groß wie JPEG | Chrome und Edge ab 85, Firefox ab 93, Safari ab 16 | Wenn jedes Kilobyte zählt und die Kodierdauer keine Rolle spielt. |
| PNG | meist deutlich größer als alle drei | Überall | Nur für Grafiken mit harten Kanten und wenigen Farben – Logos, Diagramme, Bildschirmfotos von Text. |
Das Werkzeug oben prüft beim Laden, welche Formate dein Browser tatsächlich erzeugen kann, und blendet die übrigen aus. Grund: canvas.toBlob scheitert bei einem unbekannten Format nicht, sondern liefert stillschweigend ein PNG – das wäre größer als das Original.
Die meisten großen Anbieter laden das Bild auf einen Server, komprimieren es dort und schicken es zurück. Das funktioniert, hat aber drei Nachteile, die selten jemand ausspricht.
Erstens dauert es. Ein Zwanzig-Megabyte-Ordner muss zweimal über die Leitung, hin und zurück. Lokal fällt dieser Weg komplett weg.
Zweitens gibst du das Bild aus der Hand. Für ein Produktfoto mag das gleichgültig sein. Für einen Screenshot mit Kundendaten, einen eingescannten Vertrag oder ein Foto, in dem noch die GPS-Koordinaten der eigenen Wohnung stecken, ist es das nicht.
Drittens ist es datenschutzrechtlich der aufwendigere Weg. Wer geschäftlich Bilder mit Personenbezug an einen Dienstleister überträgt, braucht dafür eine Rechtsgrundlage und in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Verarbeitung, die den Browser nie verlässt, wirft diese Frage gar nicht erst auf.
Dieses Werkzeug rechnet ausschließlich auf deinem Gerät, über die Leinwand-Schnittstelle deines Browsers. Es gibt keine Anfrage an einen Server, wenn du ein Bild hineinziehst – das lässt sich in den Entwicklerwerkzeugen unter „Netzwerk" nachprüfen.
Diese Reihenfolge liefert die kleinste Datei bei sichtbar unveränderter Qualität.
Wofür ist das Bild? Volle Breite auf einer Webseite heißt 1.920 Pixel, ein Beitragsbild kommt mit 1.200 aus, ein Vorschaubild mit 600. Alles darüber ist Datenmenge ohne Wirkung.
WebP für die eigene Webseite, JPEG wenn die Datei weitergegeben wird und du den Empfänger nicht kennst. AVIF nur, wenn du die längere Rechenzeit in Kauf nimmst.
Bei 80 anfangen und im Vergleich unten prüfen. Sieht man keinen Unterschied, kann man auf 75 gehen. Fotos mit großen einfarbigen Flächen – Himmel, Wände – vertragen weniger als solche mit viel Struktur.
Liegt das Ergebnis darüber, ist meist die Breite zu groß, nicht die Qualität zu hoch. Erst die Pixel senken, dann wieder die Qualität ansehen.
Ein Foto trägt mehr mit sich als das Bild: Kameramodell, Objektiv, Belichtungszeit, Aufnahmedatum – und bei eingeschalteter Ortung die geografischen Koordinaten des Aufnahmeorts. Diese EXIF-Daten überstehen das Verschicken per E-Mail und das Hochladen auf viele Webseiten.
Weil dieses Werkzeug das Bild über eine Leinwand neu zeichnet, fällt all das weg. Das Ergebnis enthält ausschließlich Bildpunkte. Für ein Foto der eigenen Wohnung, das in eine Wohnungsanzeige soll, ist das kein Nebeneffekt, sondern der eigentliche Nutzen.
Eine EXIF-Angabe wird allerdings ausgewertet, bevor sie verschwindet: die Ausrichtung. Handykameras speichern Hochformataufnahmen oft als liegendes Bild mit dem Vermerk „bitte drehen". Wer das ignoriert, bekommt gekippte Bilder – ein Fehler, der in vielen selbstgebauten Verkleinerern steckt. Hier wird die Drehung vor dem Neuzeichnen angewendet.
Der Unterschied, den kaum jemand kennt
ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.
Nein. Die Bilder werden von deinem Browser dekodiert, neu gezeichnet und neu gespeichert – alles auf deinem Gerät. Es geht keine Anfrage an einen Server, wenn du eine Datei hineinziehst. Nachprüfen lässt sich das in den Entwicklerwerkzeugen deines Browsers unter „Netzwerk".
Mit Qualitätsstufe 80 bis 85 und der tatsächlich benötigten Pixelbreite. In diesem Bereich ist der Unterschied zum Original bei normaler Betrachtung nicht zu sehen, die Datei aber oft nur ein Fünftel so groß. Der Vergleich im Werkzeug oben zeigt beide Fassungen nebeneinander – wer keinen Unterschied erkennt, kann noch weiter heruntergehen.
Verkleinern reduziert die Pixelmaße, komprimieren die Datenmenge je Pixel. Verkleinern ist der größere Hebel, weil die Datenmenge quadratisch mit der Kantenlänge fällt. Sinnvoll ist die Reihenfolge: erst auf die benötigte Breite verkleinern, dann komprimieren.
Für Webseiten WebP – es ist bei vergleichbarer Qualität etwa 25 bis 34 Prozent kleiner als JPEG und wird von allen aktuellen Browsern angezeigt. AVIF ist noch einmal deutlich effizienter, kodiert im Browser aber spürbar langsamer. JPEG bleibt die richtige Wahl, wenn die Datei weitergegeben wird und du nicht weißt, womit der Empfänger sie öffnet.
Als Richtwert unter 200 Kilobyte je Bild und höchstens so viele Pixel, wie tatsächlich angezeigt werden – für ein Bild über die volle Breite sind das meist 1.920. Entscheidend ist die Summe: Zehn Bilder zu je 300 Kilobyte sind drei Megabyte, die vor dem ersten Scrollen geladen werden wollen.
Ja, vollständig. Weil das Bild über eine Leinwand neu gezeichnet wird, enthält das Ergebnis nur noch Bildpunkte – keine Koordinaten, kein Kameramodell, kein Aufnahmedatum. Die einzige EXIF-Angabe, die vorher ausgewertet wird, ist die Ausrichtung, damit Hochformatfotos nicht liegend herauskommen.
Nur in Safari. HEIC ist Apples Format, und außerhalb von Safari können Browser es nicht dekodieren – das Werkzeug meldet das dann ausdrücklich, statt eine leere Datei auszugeben. Abhilfe: Auf dem iPhone unter Einstellungen › Kamera › Formate „Maximale Kompatibilität" wählen, dann entstehen JPEG-Dateien.
Ja, bis zu 20 auf einmal. Sie werden nacheinander verarbeitet, damit der Browser nicht blockiert, und lassen sich einzeln speichern. Eine Begrenzung der Dateigröße gibt es nicht – der Arbeitsspeicher deines Geräts setzt die Grenze, nicht ein Serverlimit.

Geprüft von
Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 27. August 2026 selbst geprüft haben.
Ladezeit ist eine von vielen Stellen, an denen Interessenten verloren gehen. Wir sehen uns die ganze Strecke an – von der Anzeige über die Seite bis zur Nachfassmail, die nach dem Formular kommt.
Automatisierung kennenlernenAuch spannend: die ActiveCampaign Agentur, der kostenlose Kurs und unsere Fallstudien.