Kostenloses Werkzeug · Stand August 2026
Zählt beim Tippen mit und sagt dir zugleich, wofür der Text lang genug oder schon zu lang ist. Ohne Knopfdruck, ohne Anmeldung, ohne dass dein Text unser Gerät je erreicht.
Passt der Text in …
Nichts verlässt deinen Browser. Der Text wird auf deinem Gerät gezählt und weder gespeichert noch übertragen – auch nicht in Ausschnitten. Emojis zählen als ein Zeichen, so wie ein Mensch sie sieht.
Zeichen zählst du, indem du den Text in ein Zählwerkzeug einfügst – die Zahl steht sofort da, mit und ohne Leerzeichen. Im Marketing ist die reine Zahl selten das Ziel: Entscheidend ist, ob der Text in das Feld passt, für das er geschrieben wurde. Ein Meta-Titel bricht bei etwa 60 Zeichen ab, eine Meta-Description bei rund 155.
Stand der Angaben: 27. August 2026 · geprüft von Advertal, offizieller ActiveCampaign-Partner seit 2017



200+ Unternehmen im Advertal Partner-Netzwerk · offizieller ActiveCampaign-Partner · seit 2017 auf eine Plattform spezialisiert
Die Werte stammen aus den Angaben der Plattformen und aus dem, was Google in den Suchergebnissen tatsächlich anzeigt. Wo eine Plattform keine harte Grenze nennt, steht der Wert, ab dem gekürzt wird.
| Wo | Grenze | Was passiert darüber hinaus |
|---|---|---|
| Google-Ads-Anzeigentitel | 30 Zeichen | Die Anzeige wird nicht angenommen. |
| E-Mail-Betreffzeile | etwa 50 Zeichen | Auf dem Handy oft schon früher abgeschnitten. |
| Meta-Titel bei Google | etwa 60 Zeichen | Google kürzt und setzt drei Punkte. |
| Google-Ads-Textzeile | 90 Zeichen | Die Anzeige wird nicht angenommen. |
| Meta-Description | etwa 155 Zeichen | Google kürzt; auf dem Handy oft schon ab 120. |
| LinkedIn ohne „mehr" | etwa 210 Zeichen | Der Rest klappt ein und wird selten gelesen. |
| X (Twitter) | 280 Zeichen | Der Beitrag lässt sich nicht senden. |
| LinkedIn-Kommentar | 1.250 Zeichen | Der Kommentar lässt sich nicht senden. |
| Instagram-Bildunterschrift | 2.200 Zeichen | Der Text wird abgeschnitten. |
| LinkedIn-Beitrag gesamt | 3.000 Zeichen | Der Beitrag lässt sich nicht senden. |
Plattformen ändern solche Grenzen ohne Ankündigung. Die Angaben sind am 27.08.2026 geprüft; im Zweifel entscheidet, was das Eingabefeld selbst meldet.
Beide Zahlen haben ihren Zweck, und wer sie verwechselt, rechnet falsch ab oder schreibt am Limit vorbei.
Mit Leerzeichen ist der Maßstab für praktisch alle Plattform-Grenzen. Ein Tweet mit 280 Zeichen zählt jedes Leerzeichen mit, ebenso ein Meta-Titel oder eine Anzeigenzeile.
Ohne Leerzeichen wird traditionell bei Übersetzungs- und Lektoratshonoraren gerechnet, oft in Normzeilen zu 55 Anschlägen. Wer nach Zeichen abrechnet, sollte im Angebot ausdrücklich festhalten, welche der beiden Zahlen gemeint ist – die Differenz liegt bei deutschem Text bei etwa 15 Prozent.
Ein Emoji besteht intern häufig aus zwei oder mehr Einheiten. Ein Zähler, der einfach die interne Länge ausgibt, zählt ein einzelnes Emoji als zwei Zeichen – und eine Familie aus vier Personen als elf.
Dieser Zähler verwendet stattdessen die Segmentierung nach Schriftzeichen, wie sie der Browser für die deutsche Sprache mitbringt. Ein Emoji zählt als eines, ein zusammengesetztes ebenso.
Für Plattform-Grenzen ist das die Zahl, die zählt – mit einer Ausnahme: X rechnet Emojis intern doppelt. Wer viele Emojis in einem Beitrag unterbringt, sollte die Zeichenanzeige von X selbst als maßgeblich nehmen.
Der Unterschied, den kaum jemand kennt
ActiveCampaign kostet über das Advertal Partner-Netzwerk exakt so viel wie im Direktbezug. Du startest deinen Account über uns oder verknüpfst deinen bestehenden; Preis und Funktionsumfang bleiben unverändert. Dazu bekommst du einen persönlichen Ansprechpartner auf Deutsch – ohne Aufschlag, ohne zusätzliche Vertragsbindung. Der offizielle Support von ActiveCampaign bleibt dir daneben erhalten.
Mit Leerzeichen wird jedes Zeichen gezählt, auch die Lücken zwischen den Wörtern – das ist der Maßstab für Plattform-Grenzen wie den 280-Zeichen-Beitrag auf X. Ohne Leerzeichen zählen nur die sichtbaren Zeichen; nach dieser Zahl wird häufig bei Übersetzungen abgerechnet. Der Unterschied liegt bei deutschem Text bei etwa 15 Prozent.
Ein Beitrag darf 3.000 Zeichen umfassen, ein Kommentar 1.250. Wichtiger als die Obergrenze ist aber der Anfang: Nur die ersten rund 210 Zeichen stehen ohne Klick auf „mehr" da. Was danach kommt, lesen deutlich weniger Menschen.
Etwa 150 bis 155 Zeichen. Google misst allerdings in Pixeln, nicht in Zeichen, und kürzt auf dem Handy oft schon ab rund 120. Der wichtigste Teil gehört deshalb an den Anfang. Ganz kurze Beschreibungen sind kein Fehler – Google ersetzt sie ohnehin regelmäßig durch eigene Textausschnitte.
Als Faustregel gelten 250 bis 300 Wörter bei Schriftgröße 12 und anderthalbfachem Zeilenabstand, etwa 500 bei einfachem Abstand. Verbindlich ist das nicht – Schriftart, Ränder und Absätze verschieben den Wert deutlich. Wer eine Vorgabe erfüllen muss, sollte nach Zeichen oder Wörtern rechnen, nicht nach Seiten.
Aus der Wortzahl geteilt durch 200 Wörter je Minute – ein gängiger Richtwert für stilles Lesen auf Deutsch. Die Sprechzeit rechnet mit 130 Wörtern je Minute, weil beim Vorlesen Pausen dazukommen. Beides sind Näherungen; Fachtexte werden langsamer gelesen als Erzählungen.
Nein. Der Text wird ausschließlich in deinem Browser gezählt. Er wird nicht an einen Server gesendet, nicht gespeichert und nicht ausgewertet – auch nicht in Ausschnitten. Die Seite funktioniert deshalb auch ohne Internetverbindung weiter, sobald sie einmal geladen ist.
Dreißig Zeichen je Anzeigentitel und neunzig je Textzeile, jeweils mit Leerzeichen. Diese Grenzen sind hart: Längere Texte nimmt Google Ads gar nicht erst an. Bei responsiven Suchanzeigen gelten sie für jedes einzelne Element, nicht für die Anzeige als Ganzes.

Geprüft von
Tom Wenk arbeitet seit 2017 ausschließlich mit ActiveCampaign. Mit Advertal betreut er heute über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, sitzt im ActiveCampaign Customer Advisory Board und im Partner Advisory Subcommittee und hat über 280 kostenlose Tutorials zur Plattform veröffentlicht. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus dieser Praxis und aus Quellen, die wir am 27. August 2026 selbst geprüft haben.
Wir bauen die Strecken, die aus einem guten Text eine Kundenbeziehung machen – Willkommensserien, Nachfassen, Segmentierung. Zwanzig Minuten, unverbindlich, auf Deutsch.
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