Klaviyo berechnet seinen Preis nach der Zahl aktiver Profile – wer wächst, zahlt schnell ein Vielfaches des Einstiegspreises. Für Unternehmen im DACH-Raum kommen DSGVO-Anforderungen und der Wunsch nach deutschsprachigem Support hinzu. Dieser Beitrag zeigt fünf Alternativen, wie sie sich voneinander unterscheiden und wann welche Wahl Sinn ergibt.
Das Wichtigste in Kürze
- Klaviyo skaliert den Preis mit der Profilzahl – bei großen Listen entstehen hohe Kosten, auch wenn viele Kontakte kaum noch aktiv sind.
- ActiveCampaign bietet tiefere Automationen und ein vollwertiges CRM und ist die empfohlene Wahl für komplexe Customer Journeys im B2B und B2C.
- Brevo berechnet nach versendeten E-Mails, nicht nach Kontaktzahl – das macht es für listenstarke Unternehmen mit geringer Versandfrequenz günstiger.
- ConvertKit und Mailchimp passen für Einsteiger oder Creator; HubSpot für große Teams, die Marketing, Sales und CRM in einem System führen wollen.
- Eine Migration dauert bei guter Vorbereitung zwei bis vier Wochen; der kritische Punkt ist die lückenlose Opt-in-Dokumentation vor dem Konto-Wechsel.
Wann Klaviyos Preismodell zum Problem wird
Klaviyo richtet seinen Preis nach der Anzahl aktiver Profile im Konto. Das klingt zunächst folgerichtig, führt aber zu einem Wachstumsparadox: Je mehr Kontakte du sammelst – also je erfolgreicher deine Leadgenerierung läuft –, desto höher wird die monatliche Rechnung. Das gilt auch für Kontakte, die seit Monaten keine E-Mail geöffnet haben und die du eigentlich nur noch bereinigen müsstest.
Für reine E-Commerce-Shops, die Klaviyos Spezialisierung auf produktbasierte Segmentierung und Shopify-Integration voll ausnutzen, kann das Preis-Leistungs-Verhältnis noch stimmen. Für Unternehmen im B2B, für Dienstleister oder für Händler, die mehrere Systeme nebeneinander betreiben, zahlt sich diese Spezialisierung dagegen selten aus. Das Modell belohnt intensiven E-Commerce-Einsatz und bestraft breiten Einsatz.
Drei Situationen, in denen ein Wechsel regelmäßig Sinn ergibt:
- Das Kontaktvolumen wächst schneller als der Umsatz aus E-Mail-Kampagnen, und die Kosten verlieren ihren Bezug zur tatsächlichen Nutzung.
- CRM-Funktionen fehlen, und du führst ein zweites Tool daneben, weil Klaviyo das nicht abdeckt.
- Das DSGVO-konforme Setup kostet überproportional viel Aufwand, weil Klaviyo primär auf den US-Markt ausgerichtet ist.
Welche Alternativen gibt es – und was unterscheidet sie?
Die folgende Tabelle fasst zusammen, wie sich die fünf Alternativen von Klaviyo unterscheiden – nicht mit Komplettfunktionslisten, sondern nach den Kriterien, die in der Praxis die Entscheidung prägen:
Tool | Abrechnung | Stärke | Einschränkung |
|---|---|---|---|
ActiveCampaign | Kontaktbasiert | Automation, CRM, B2B und B2C | Keine E-Commerce-Spezialisierung wie Klaviyo |
Mailchimp | Kontaktbasiert, kostenlos bis 500 | Einsteigerfreundlich, viele Vorlagen | Automationen bei komplexeren Anforderungen schnell limitiert |
HubSpot | Kontaktbasiert; teuer ab mittlerer Stufe | Marketing, Sales, CRM in einem System | Vollständige Funktionen erst im teuren Tarif |
ConvertKit | Kontaktbasiert, Creator-fokussiert | Digitale Produkte, Newsletter, Opt-in-Formulare | Kaum E-Commerce-Features für physische Produkte |
Brevo | Nach versendeten E-Mails, Kontaktzahl unbegrenzt | SMS inklusive, europäische Server, DSGVO-nah | Automationen weniger tiefgehend als ActiveCampaign |
ActiveCampaign: Automationen und CRM statt reines E-Mail-Tool
Der entscheidende Unterschied zu Klaviyo liegt im Ausgangspunkt: Klaviyo denkt vom Produkt-Feed her und baut darauf Trigger auf. ActiveCampaign denkt vom Kontaktverhalten her und baut darauf Automationen auf. Das klingt nach einer Nuancierung, macht aber in der täglichen Arbeit einen spürbaren Unterschied – sobald du über einfache Willkommens- und Abandoned-Cart-Sequenzen hinausgehen willst.
ActiveCampaign bringt ein vollständiges CRM mit. Du siehst Deals, Pipelines und die gesamte Kommunikationshistorie eines Kontakts auf einer Oberfläche. Für B2B-Teams, die ihren Vertrieb und ihr E-Mail-Marketing nicht voneinander trennen wollen, ist das entscheidend. Bei Klaviyo endet das in der Praxis oft damit, ein zweites CRM-Tool daneben zu führen – und damit zwei Systeme zu pflegen, die voneinander nichts wissen.
Wie der Visual Automation Builder funktioniert
Der Visual Automation Builder von ActiveCampaign erlaubt es, Trigger, Bedingungen und Aktionen per Drag-and-Drop zu kombinieren. Verzweigungen entstehen dort, wo ein Kontakt eine bestimmte Seite besucht, ein Tag zugewiesen bekommt oder einen Deal in einer bestimmten Pipeline-Phase hat. Automationen lassen sich ineinander verschachteln: Eine startet eine andere, und beide laufen unabhängig voneinander weiter.
Klaviyo bietet einen ähnlichen visuellen Builder, der jedoch stärker auf E-Commerce-Ereignisse wie Käufe, Produktaufrufe und Warenkorbabbrüche zugeschnitten ist. Wer hauptsächlich mit diesen Ereignissen arbeitet, findet dort einen reibungsloseren Einstieg. Wer komplexere B2B-Prozesse oder kanalübergreifende Customer Journeys abbilden will, stößt schneller an Grenzen.
Wie Site Tracking und Lead Scoring in ActiveCampaign funktionieren
ActiveCampaign trackt das Verhalten von Kontakten auf der eigenen Website und wertet es direkt in Automationen aus. Ein Kontakt, der die Preisseite mehrfach aufruft, kann automatisch Score-Punkte bekommen, die eine eigene E-Mail-Sequenz starten oder einen Vertriebsmitarbeiter benachrichtigen. Klaviyo bietet ähnliches Website-Tracking, allerdings primär für Shop-Seiten und produktbezogene Aktionen, nicht für generische B2B-Seiten.
Advertal betreut als offizieller ActiveCampaign-Partner über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Deutschsprachiger Support ist dabei häufig der Faktor, der eine Entscheidung von Klaviyo weg lenkt – nicht allein die Bedienoberfläche, sondern die Unterstützung im laufenden Betrieb durch ein Team, das die eigene Sprache spricht.
Die vier weiteren Alternativen – und wann sie passen
Mailchimp: Für den schnellen Einstieg
Mailchimp ist weltweit eines der meistgenutzten E-Mail-Marketing-Tools und hat einen kostenlosen Plan für Einsteiger. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv, der Newsletter-Editor zugänglich, und die Anbindung an WooCommerce, Shopify und WordPress ist vorhanden. Für Unternehmen, die gerade anfangen und noch keine komplexe Automation brauchen, ist Mailchimp ein risikoloser Ausgangspunkt.
Die Grenzen zeigen sich bei wachsenden Anforderungen. Automationen mit mehreren Verzweigungen, Lead Scoring oder CRM-Anbindung fehlen in Mailchimp oder sind nur rudimentär vorhanden. Wer Mailchimp irgendwann verlässt, steht vor demselben Migrationsprojekt wie beim Wechsel von Klaviyo – mit dem Unterschied, dass dann oft mehr Datenpflege nötig ist, weil Mailchimp Listen statt Tags verwendet und die Listenstruktur beim Import häufig komplett umgebaut werden muss.
HubSpot: Für größere Teams mit integrierten Sales-Prozessen
HubSpot ist keine reine E-Mail-Plattform, sondern eine vollständige Marketing-, Sales- und Service-Suite. Das macht es interessant für Unternehmen, die alle Kundeninteraktionen in einem System führen wollen. Marketing-Kampagnen, Sales-Pipelines, Kundensupport-Tickets und Website-Analytics laufen dort zusammen. Attribution-Tracking über den gesamten Customer Lifecycle ist eine der stärksten Differenzierungen gegenüber Klaviyo.
Der Preis ist die zentrale Einschränkung. Basispläne sind vergleichsweise günstig, aber die Features, die HubSpot von anderen Plattformen unterscheiden – Advanced Reporting, Custom Objects, A/B-Tests auf Landingpages –, liegen in teureren Tarifen, die für viele Unternehmen im DACH-Raum schwer zu rechtfertigen sind. Für Teams mit zehn oder weniger Personen ist HubSpot fast immer überdimensioniert.
ConvertKit: Für Creator und Newsletter-Business
ConvertKit, das inzwischen unter dem Namen Kit firmiert, hat sich auf Content-Creator spezialisiert: Blogger, Podcaster, Kurs-Anbieter und Newsletter-Publisher. Das Segment-System funktioniert über Tags, die Abonnenten nach Interessen und Klickverhalten zugewiesen werden. Opt-in-Formulare und Landing Pages sind im Preis enthalten – Features, die bei Klaviyo je nach Nutzung zusätzlich kosten.
Für physische Produkte oder klassische E-Commerce-Setups ist ConvertKit keine vollwertige Wahl. Abandoned-Cart-Flows, produktbasierte Empfehlungen und Shop-Synchronisation fehlen oder sind rudimentär. Wer hauptsächlich digitale Produkte verkauft und eine fokussierte Plattform will, ist dort besser aufgehoben als mit Klaviyo, das auf physischen E-Commerce ausgerichtet ist.
Brevo: Wenn die Kontaktzahl kein Preisfaktor sein soll
Brevo, früher unter dem Namen Sendinblue bekannt, berechnet seinen Preis nach der Anzahl versendeter E-Mails – nicht nach der Kontaktzahl im Konto. Das macht einen direkten Preisvergleich mit Klaviyo schwierig, ist aber für Unternehmen mit großen Listen und geringer Versandfrequenz oft günstiger. Die Server stehen in Europa, was das DSGVO-Setup gegenüber US-amerikanischen Tools vereinfacht und Datenschutzbeauftragte regelmäßig erleichtert.
SMS-Marketing ist in allen Brevo-Plänen enthalten; bei Klaviyo wird es als separater Kanal berechnet. Automationen sind solide für einfache Sequenzen, aber weniger tiefgehend als bei ActiveCampaign. Wer hauptsächlich Newsletter und einfache Follow-up-Strecken betreibt und keine CRM-Anbindung braucht, kommt mit Brevo gut aus.
So wechselst du von Klaviyo – Schritt für Schritt
Eine Migration ist kein Vorgang, den man an einem Nachmittag erledigt. Wer die folgenden Schritte in dieser Reihenfolge durchgeht, vermeidet die Datenverluste und Compliance-Probleme, die bei schlecht vorbereiteten Wechseln entstehen.
- Bestandsaufnahme: Exportiere alle Kontakte inklusive Custom Fields, Tags und Segmente aus Klaviyo (Einstellungen > Datenverwaltung > Exportieren). Notiere, welche dieser Felder im Ziel-Tool abgebildet werden müssen und welche Felder dort anders heißen.
- Automationen dokumentieren: Liste alle aktiven Flows in Klaviyo und beschreibe für jeden, welcher Trigger ihn startet, welche Bedingungen entscheiden und was am Ende passiert. Ohne diese Dokumentation baust du das Neue nach Gefühl statt nach System.
- Opt-in-Nachweis sichern: DSGVO-Konformität verlangt den Nachweis, wann und wie ein Kontakt zugestimmt hat. Exportiere diesen Nachweis aus Klaviyo und übertrage ihn ins neue System, bevor du den ersten Sendeauftrag erteilst.
- Parallelbetrieb einplanen: Lege das neue Tool an, importiere die Kontakte und richte die wichtigsten Automationen ein – aber sende noch nicht. Teste mit einer Testliste, bis alles wie erwartet funktioniert. Erst dann startest du den Live-Betrieb.
- Integrationen umstellen: Prüfe jede Verbindung zwischen Klaviyo und anderen Systemen – Shop, CRM, Formular-Builder – und baue sie im neuen Tool nach. Starte den Live-Betrieb erst, wenn alle Verbindungen laufen und Daten wie erwartet ankommen.
- Klaviyo deaktivieren, nicht sofort kündigen: Behalte den Klaviyo-Zugang für mindestens vier Wochen nach dem Wechsel, um Daten nachschauen zu können. Kündige erst, wenn du sicher bist, dass keine Lücken bestehen.
Was beim Tool-Wechsel meistens schiefgeht
Wer die Liste nicht bereinigt, zahlt im neuen Tool zu viel
Viele übertragen die gesamte Klaviyo-Liste eins zu eins ins neue System. Das schleppt inaktive Kontakte mit, die Zustellraten verschlechtern und beim neuen Tool sofort Kosten verursachen. Sinnvoll ist, vor dem Import alle Kontakte zu entfernen, die in den letzten sechs bis zwölf Monaten keine E-Mail geöffnet haben – je nachdem, wie groß der inaktive Anteil ist und wie aggressiv du bereinigen willst.
Eine Bereinigung hat einen weiteren Vorteil: Du startest im neuen Tool mit einer aktiven Liste, die Engagement-Metriken von Anfang an sauber hält. Das wirkt sich positiv auf die Sender-Reputation aus, besonders wenn du die IP-Adresse des neuen Anbieters einwärmen musst.
Ein Wechsel ist die Gelegenheit, Automationen zu hinterfragen
Wer bestehende Flows eins zu eins ins neue System überträgt, baut Logik nach, die vielleicht nie gut funktioniert hat. Ein Wechsel ist die Gelegenheit, die eigene Automation-Struktur zu hinterfragen: Welche Flows haben in den letzten sechs Monaten tatsächlich Kontakte durchlaufen? Welche liefen leer? Die Antworten entscheiden, was nachgebaut werden muss und was wegfallen kann.
In der Praxis zeigt sich, dass viele Klaviyo-Konten deutlich mehr aktive Flows haben als tatsächlich genutzt werden. Trigger wurden eingerichtet, aber nie ausgelöst; Segmente existieren, aber niemand sendet auf sie. Ein Wechsel ohne Audit verlängert diesen Zustand nur im neuen Tool.
Ohne den Opt-in-Export fehlt die DSGVO-Grundlage im neuen System
Klaviyo speichert die Opt-in-Zeitstempel im Kontaktprofil. Wer diesen Export vergisst, kann im neuen Tool nicht nachweisen, dass die Einwilligung rechtsgültig erteilt wurde. Das ist kein theoretisches Problem – Aufsichtsbehörden prüfen diesen Punkt bei Beschwerden. Exportiere den Nachweis daher immer als eigene Datei, bevor das Konto geschlossen wird, und bewahre ihn so auf, dass er beim nächsten Systemwechsel noch verfügbar ist.
Häufige Fragen
Ist ActiveCampaign besser als Klaviyo für E-Commerce?
Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Für reine E-Commerce-Setups mit Shopify-Integration und produktbasierter Segmentierung ist Klaviyo tiefer spezialisiert. Für Shops, die gleichzeitig B2B-Kunden betreuen, CRM-Funktionen brauchen oder komplexe Automationen über reine Kaufhistorie hinaus aufbauen wollen, ist ActiveCampaign die stärkere Wahl. Wer beides kombiniert, kann ActiveCampaign mit WooCommerce oder Shopify verbinden und gewinnt dabei deutlich mehr Flexibilität im Automation-Aufbau.
Wie lange dauert eine Migration von Klaviyo?
Mit guter Vorbereitung sind zwei bis vier Wochen realistisch. Der größte Zeitblock entfällt auf das Dokumentieren und Nachbauen der bestehenden Automationen, nicht auf den reinen Datenimport. Wer viele aktive Flows und viele Custom Fields hat, sollte vier Wochen einplanen und einen Parallelbetrieb von mindestens zwei Wochen vorsehen, bevor Klaviyo deaktiviert wird.
Verliere ich beim Wechsel meine Versandhistorie?
Die Versandhistorie bleibt in Klaviyo gespeichert, du verlierst sie beim Wechsel nicht, hast aber nach der Migration keinen direkten Zugriff mehr, sobald der Account geschlossen ist. Sinnvoll ist es, vor dem Wechsel alle relevanten Auswertungen als Export zu sichern und lokal aufzubewahren. Wichtige Kampagnen-Ergebnisse dokumentierst du am besten in einem separaten Dokument, das unabhängig vom Tool verfügbar bleibt.
Kann ich Klaviyo-Templates im neuen Tool weiternutzen?
HTML-Templates lassen sich aus Klaviyo exportieren und in die meisten anderen Systeme importieren. ActiveCampaign, Mailchimp und Brevo unterstützen HTML-Uploads. Die meisten Templates brauchen nach dem Import eine manuelle Durchsicht, weil systemspezifische Merge-Tags unterschiedlich benannt sind. Personalisierungsrelevante Tags wie Vorname oder Produkt-URL müssen auf die Syntax des neuen Systems angepasst werden, bevor du den ersten Testversand machst.
Welche Klaviyo-Daten muss ich vor dem Wechsel sichern?
Neben den Kontakten und ihren Feldern sind drei Datenpunkte besonders wichtig: die Opt-in-Zeitstempel und Quellen, die Performance-Auswertungen deiner wichtigsten Flows und die Segmentdefinitionen, die du aufgebaut hast. Vorlagen lassen sich im HTML-Format exportieren. Automatisierungslogik musst du manuell dokumentieren, weil kein System Klaviyo-Flows direkt importieren kann – das Format ist proprietär.
Für welche Unternehmensgröße lohnt sich der Wechsel am meisten?
Am stärksten profitieren Unternehmen, deren Klaviyo-Kosten durch Listenwachstum gestiegen sind, ohne dass die E-Mail-Aktivität proportional gewachsen ist. Auch Unternehmen, die ein zweites CRM-Tool neben Klaviyo führen, sparen häufig durch den Wechsel zu ActiveCampaign, das beides in einem System abdeckt. Die Unternehmensgröße selbst ist weniger entscheidend als das Verhältnis von Listengröße zu tatsächlicher Nutzung und Funktionsabdeckung.
Wer den Wechsel zu ActiveCampaign plant und dabei Unterstützung sucht, findet bei Advertal als offiziellen ActiveCampaign-Partner konkrete Einschätzung auf der ActiveCampaign-Agentur-Seite oder kann im ActiveCampaign-Kurs die wichtigsten Funktionen vorab kennenlernen und prüfen, ob sie zum eigenen Setup passen.


