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Die 5 besten HubSpot-Alternativen für deutsche Unternehmen

March 13, 2026

HubSpot ist ein starkes Tool. Aber mal ehrlich: Nicht jedes Unternehmen braucht diese Monster-Suite mit allem Drum und Dran.
Viele unserer Kunden kommen zu uns, weil sie bei HubSpot an ihre Grenzen gestoßen sind. Entweder wird es zu teuer, zu komplex oder die E-Mail-Marketing-Features reichen einfach nicht aus.
In den letzten anderthalb Jahren haben wir über 170 Projekte begleitet. Dabei haben wir gesehen: Die richtige Alternative zu finden, spart nicht nur Geld, sondern macht Marketing-Teams auch produktiver.
Hier sind die 5 besten HubSpot-Alternativen für den DACH-Markt – mit klaren Empfehlungen, wann welches Tool das richtige ist.
ActiveCampaign ist unser klarer Favorit. Und das nicht nur, weil wir die führende ActiveCampaign-Agentur im DACH-Raum sind.
Das Tool macht einfach das, was die meisten Unternehmen wirklich brauchen: Saubere E-Mail-Automation mit einem CRM, das funktioniert.
Der visuelle Automation Builder ist intuitiver als bei HubSpot. Du siehst auf einen Blick, was passiert. Kein Rätselraten, keine versteckten Abhängigkeiten.
Das beste Feature: Die Segmentierung. Du kannst deine Kontakte nach Verhalten, Interessen, Kaufhistorie und hunderten anderen Kriterien aufteilen. Und das in Echtzeit.
Was sich in der Praxis bewährt hat:
Deliverability: ActiveCampaign hat in Tests die beste Zustellrate (89,6%). Wenn deine E-Mails nicht ankommen, bringt dir die beste Automation nichts.
Preis-Leistung: Ab 15 Euro monatlich kriegst du Features, für die du bei HubSpot das Vielfache zahlst.
Einfachheit: Weniger Klicks für die gleichen Ergebnisse. Unsere Kunden sind meist nach 2-4 Wochen produktiv.
ActiveCampaign hat seine Schwächen:
Wenn du primär E-Mail-Marketing und Sales-Automation brauchst, ist ActiveCampaign die beste Wahl. Besonders für B2B-Unternehmen mit 100-10.000 Kontakten.
Wir setzen es bei 90% unserer Projekte ein – von Coaches bis zu Softwareunternehmen mit 8-stelligem Umsatz.
Marketo ist das Gegenteil von "schnell mal eingerichtet". Das Tool ist für Unternehmen gedacht, die Marketing-Automation als strategisches Asset verstehen.
Du hast ein dediziertes Marketing-Ops-Team. Du brauchst komplexe Lead-Scoring-Modelle. Du willst Attribution-Tracking über mehrere Touchpoints.
Marketo kann das alles. Aber es braucht Expertise und Zeit.
Wir haben Marketo bei zwei Projekten implementiert. Beide Male war der Go-Live nach 6+ Monaten. Ein Kunde ist nach einem Jahr zu ActiveCampaign gewechselt, weil das Team überfordert war.
Marketo ist brilliant – wenn du die Ressourcen hast, es richtig zu nutzen.
Marketo veröffentlicht keine Standardpreise. Rechne mit mittleren 4-stelligen Monatskosten aufwärts. Plus Implementation. Plus Beratung.
Keine Free Trial, sondern Demo-Termine mit Sales.
Pardot macht eine Sache richtig gut: Nahtlose Integration mit Salesforce.
Wenn dein Vertrieb bereits in Salesforce arbeitet, ist Pardot eine logische Ergänzung. Die Daten fließen automatisch, Lead-Routing funktioniert out-of-the-box.
Der Einstiegspreis liegt bei 1.250 Euro monatlich. Für 10.000 Kontakte. Das ist ein anderes Level als ActiveCampaign oder Mailchimp.
Außerdem: Pardot ist komplex. Ohne Salesforce-Expertise wird's schwierig.
Pardot ist eine Nische-Lösung. Perfekt, wenn du bereits tief in der Salesforce-Welt bist. Für alle anderen gibt's bessere Alternativen.
Mailchimp hat sich vom einfachen Newsletter-Tool zur Marketing-Platform entwickelt. Mit gemischten Ergebnissen.
Das Interface ist immer noch das benutzerfreundlichste am Markt. Drag & Drop, schöne Templates, schnelle Einrichtung.
Für E-Commerce gibt's starke Features:
Mailchimp ist in einer Identitätskrise. Es will alles sein – Newsletter-Tool, CRM, E-Commerce-Platform, Social Media Manager.
Das Ergebnis: Viele mittelmäßige Features statt weniger exzellenter.
Die Automation ist basic im Vergleich zu ActiveCampaign. Das CRM ist spielzeughaft im Vergleich zu HubSpot.
Du startest gerade. Du brauchst vor allem schöne Newsletter. Du betreibst einen kleinen Online-Shop.
Der Free Plan (bis 500 Kontakte) ist ein guter Einstieg. Aber plane den Wechsel mit, wenn du wächst.
ConvertKit versteht eine Zielgruppe perfekt: Content Creator, die ihr Publikum monetarisieren wollen.
Nicht die E-Mail-Liste ist das Zentrum, sondern der Subscriber. ConvertKit organisiert alles um individuelle Personen – mit ihren Interessen, ihrem Verhalten, ihrer Customer Journey.
ConvertKit ist eindimensional. Für reine Content-Businesses ideal. Aber sobald du komplexere Funnels, CRM-Features oder B2B-Automation brauchst, stößt du an Grenzen.
Bis 300 Kontakte kostenlos. Danach 9 Euro monatlich. Skaliert linear mit der Kontaktanzahl.
Fair, aber kann bei größeren Listen teuer werden.
Nach 170+ Projekten haben wir gelernt: Die richtige Wahl hängt von deiner spezifischen Situation ab.
Der Wechsel von HubSpot ist nicht trivial. Hier die wichtigsten Punkte aus unserer Erfahrung:
HubSpot macht den Export bewusst umständlich. Du brauchst mehrere CSV-Exporte: Contacts, Companies, Deals, Custom Properties.
Plane 2-4 Wochen für saubere Datenaufbereitung.
Direct Migration gibt's nicht. Du musst deine HubSpot-Workflows in der neuen Platform neu erstellen.
Das ist meist eine Chance: Die alten Workflows sind oft überkomplex geworden.
Jede Platform hat ihre Eigenarten. Auch wenn ActiveCampaign einfacher ist als HubSpot – dein Team braucht Einarbeitung.
Wir empfehlen: Erst Migration, dann schrittweise neue Features aktivieren.
Verführerisch, aber gefährlich: Beide Systeme parallel laufen lassen "für den Übergang".
Das führt zu Dateninkonsistenz und doppelter Arbeit. Besser: Klarer Cut-over-Termin.
HubSpot wird schnell teuer. Hier eine realistische Kostenrechnung für ein typisches B2B-Unternehmen mit 5.000 Kontakten:
Ersparnis: Über 1.100 Euro monatlich. Das sind 13.200 Euro pro Jahr.
Selbst mit Migration und Setup sparst du ab Monat 3.
Du willst schnell eine Entscheidung? Hier unser 2-Stunden-Framework:
Beantworte diese 5 Fragen:
Basierend auf deinen Antworten:
Teste dein Top-Tool mit realen Daten:
Nach einer Stunde weißt du, ob das Tool zu dir passt.
HubSpot ist nicht schlecht. Aber für die meisten DACH-Unternehmen ist es oversized und overpriced.
Unsere Empfehlung nach 170+ Projekten: ActiveCampaign für 80% der Fälle. Es macht das Wichtigste richtig gut, kostet einen Bruchteil und dein Team wird schnell produktiv.
Für spezielle Anforderungen – Enterprise-Komplexität, Salesforce-Integration, Content Creator Tools – gibt es passende Nischen-Lösungen.
Das Wichtigste: Triff eine Entscheidung und leg los. Das perfekte Tool gibt's nicht, aber das richtige Tool für deine Situation schon.
Wenn du das mit Advertal umsetzen willst: Wir sind die ActiveCampaign-Experten im DACH-Raum. Von der Migration bis zur laufenden Optimierung – wir haben schon hunderte Projekte erfolgreich begleitet.
Melde dich bei uns: advertal.de/start
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