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Google Analytics Custom Reports: 12 Berichte, die dein Marketing wirklich voranbringen

March 12, 2026

Die Standard-Reports in Google Analytics sind wie ein Eisberg: Du siehst nur die Spitze. Die wirklich wertvollen Insights verstecken sich darunter.
Hier geht es um Custom Reports, die dir zeigen, was Standard-Reports verschweigen. Nicht abstrakte Vanity-Metriken, sondern actionable Daten, mit denen du dein Marketing skalieren kannst.
Wichtig: Diese Reports funktionieren sowohl mit Universal Analytics als auch mit GA4. Wir zeigen dir beide Varianten und wie du sie mit deinen ActiveCampaign-Daten verknüpfst.
Standard-Reports zeigen dir Traffic und Conversions. Aber welche Quellen bringen Leads, die später auch kaufen? Das ist der Unterschied zwischen Marketing und Business.
Was sich in unseren Projekten bewährt hat: Verbinde diesen Report mit deinen ActiveCampaign-Tags. Nutze UTM-Parameter, die automatisch in ActiveCampaign als Tags landen. So siehst du nicht nur die Google-Daten, sondern auch, welche Leads später in deiner E-Mail-Automation zu Käufern werden.
Ein Coach sieht: LinkedIn-Ads haben eine niedrige Conversion-Rate (2%), aber 40% der Käufer kommen über LinkedIn. Facebook hat 8% Conversion-Rate, aber nur 15% der Käufer. Ergebnis: Mehr Budget nach LinkedIn, weniger nach Facebook.
Du produzierst Content, aber weißt nicht, was funktioniert? Dieser Report zeigt dir den direkten Zusammenhang zwischen Content und Umsatz.
Der Trick: Nutze Event-Tracking für verschiedene Content-Aktionen. Newsletter-Anmeldung, Download, Video-Views über 50%. Diese Events trackst du als Micro-Conversions.
In ActiveCampaign siehst du dann: Welche Leute haben welchen Content konsumiert, bevor sie gekauft haben? Das ist dein Content-to-Sale-Funnel.
Google Analytics zeigt E-Mail-Traffic als "direct" oder "email". Aber welche E-Mail-Kampagne hat welchen Umsatz gebracht? Das bleibt oft im Dunkeln.
Jeder Link in deinen ActiveCampaign-E-Mails bekommt UTM-Parameter:
Das verändert alles. Plötzlich siehst du: Die Welcome-Serie bringt 40% des E-Mail-Umsatzes. Die wöchentlichen Newsletter nur 15%. Der Abandoned-Cart-Flow 25%. Das ist actionable Intelligenz.
Niemand kauft nach dem ersten Kontakt. Im DACH-Raum dauert der B2B-Sales-Cycle oft 3-6 Monate. Dieser Report zeigt dir den kompletten Weg.
Typisches Muster bei unseren Kunden: Google → Content → E-Mail → Retargeting → Kauf. Ohne E-Mail-Marketing in der Mitte läuft nichts. Das bestätigt, warum ActiveCampaign so wichtig ist.
Nicht alle Besucher sind gleich. Dieser Report zeigt dir deine wertvollsten Segmente – und wie du mehr davon bekommst.
Für jedes Segment erstellst du einen eigenen Report mit:
Praxis-Insight: Returning Visitors haben oft eine 5x höhere Conversion-Rate, aber nur 30% des Traffics. Das zeigt: Retargeting und E-Mail-Marketing sind erfolgskritisch.
Du testest Landing Pages, aber weißt nicht, welche Elemente den Unterschied machen? Dieser Report gibt dir die Antworten.
Was wir in Projekten sehen: Seiten mit 75%+ Scroll-Rate konvertieren 3x besser. Aber nur 20% der Besucher scrollen so weit. Das zeigt: Der obere Bereich muss sofort überzeugen.
Mobile Traffic wird oft unterschätzt. Dabei konvertiert Mobile im DACH-Raum bei optimierten Seiten genau so gut wie Desktop.
Wichtig für ActiveCampaign: Mobile Besucher melden sich oft für Newsletter an, kaufen aber später am Desktop. Cross-Device-Tracking ist deshalb essentiell.
Social Media frisst Zeit und Budget. Aber welche Plattformen bringen wirklich ROI? Besonders im DACH-Raum ist das entscheidend.
ActiveCampaign-Verbindung: Tagge Social-Media-Leads in ActiveCampaign. So siehst du: Welche sozialen Netzwerke bringen Leads, die später auch kaufen?
Wenn du E-Commerce betreibst oder teure Produkte verkaufst, ist dieser Report goldwert. Er zeigt dir den wahren Wert deiner Kunden über Zeit.
Nutze ActiveCampaign-Automationen für Cohorten:
Das Ziel: Du siehst nicht nur Google-Analytics-Daten, sondern auch, wie deine E-Mail-Marketing-Automationen den LTV beeinflussen.
Google Analytics allein zeigt nicht, für welche Keywords du rankst. Die Search Console schon. Verknüpfe beide für explosives SEO-Potenzial.
Deutsche Keywords sind oft länger und spezifischer. "E-Mail-Marketing-Automation für kleine Unternehmen" konvertiert besser als "E-Mail-Marketing". Nutze Long-Tail-Keywords aus der Search Console für neue Content-Ideen.
Conversion-Funnels haben Löcher. Dieser Report zeigt dir genau, wo Besucher abspringen – und warum.
Das bringt sofortige Wins. Oft reicht eine kleine Optimierung, um die Conversion-Rate um 20-30% zu steigern.
Last-Click-Attribution lügt. Social Media und E-Mail-Marketing sehen schlechter aus, als sie sind. Dieser Report zeigt dir die Wahrheit.
Last-Click: Google Ads bekommen 60% des Credits
Data-Driven: E-Mail-Marketing bekommt 35% des Credits, Social Media 25%
Das verändert deine Budget-Allokation komplett. Plötzlich wird klar: E-Mail-Marketing über ActiveCampaign ist dein profitabelster Kanal.
Schritt 1: Beginne mit 2-3 Reports, nicht allen 12. Überforderung bringt nichts.
Schritt 2: Verbinde Google Analytics mit ActiveCampaign über Zapier oder die native Integration. So fließen Conversion-Daten automatisch zwischen beiden Tools.
Schritt 3: Erstelle wöchentliche Reports, nicht tägliche. Zu viele Daten verwirren, anstatt zu helfen.
Schritt 4: Fokussiere dich auf actionable Metriken. Was kannst du basierend auf den Daten ändern?
Starte heute mit dem Lead-Qualitäts-Report. Das ist der Report mit dem höchsten sofortigen Impact.
Deine 30-Minuten-Checkliste:
Das sind nicht irgendwelche theoretischen Reports. Das sind die Reports, mit denen wir in über 170 ActiveCampaign-Projekten arbeiten. Sie funktionieren, weil sie actionable Insights liefern.
Wenn du das mit professioneller Unterstützung umsetzen willst: Wir helfen dir dabei, Google Analytics und ActiveCampaign richtig zu verknüpfen. Für echtes datengetriebenes Marketing. Hier geht's zum Erstgespräch.
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