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Dynamic Content in E-Mails: So personalisierst du deine E-Mail-Kampagnen automatisch

Tom
Tom
12. März 2026 · 10 Min. Lesezeit

Dynamic Content in E-Mails bedeutet: eine Kampagne versenden, aber jeder Empfänger sieht andere Inhalte – abhängig von Tags, Custom Fields oder Kaufverhalten. In ActiveCampaign heißt die Funktion Conditional Content: Sie steuert, welche Blöcke einem Kontakt angezeigt oder verborgen werden, ohne separate Kampagnen anlegen zu müssen. Hier siehst du, welche Bedingungstypen sich eignen und wo die Methode ihre Grenzen hat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Conditional Content in ActiveCampaign zeigt oder verbirgt ganze E-Mail-Blöcke auf Basis von Tags, Custom Fields, Segmenten oder dem Kaufverhalten.
  • Du brauchst keinen separaten Versand pro Zielgruppe – eine Kampagne, beliebig viele Inhaltsvarianten für unterschiedliche Empfängergruppen.
  • Definiere immer einen Fallback-Block: Kontakte, die keine Bedingung erfüllen, sollen nicht vor leeren Bereichen stehen.
  • Merge Tags und Conditional Content sind zwei verschiedene Mechanismen – der eine tauscht Textwerte aus, der andere blendet ganze Blöcke ein oder aus.
  • Starte mit einer einzigen bedingten Sektion. Wer alles auf einmal dynamisch macht, baut schwer testbare Fehler ein.

Was Dynamic Content wirklich bedeutet – und was nicht

Der Begriff Dynamic Content wird im E-Mail-Marketing für zwei verschiedene Mechanismen verwendet, die regelmäßig verwechselt werden. Das führt dazu, dass Marketer entweder zu wenig aus der Technik herausholen oder den falschen Ansatz für ihr Ziel wählen.

Merge Tags: Platzhalter ersetzen Text

Merge Tags sind Platzhalter wie {{ contact.first_name }}, die beim Versand durch den jeweiligen Kontaktwert ersetzt werden. Das Ergebnis ist ein personalisierter Text innerhalb einer unveränderlichen Struktur. Jeder Empfänger sieht denselben E-Mail-Aufbau, aber mit anderen Werten an definierten Stellen. In ActiveCampaign stehen Merge Tags für Kontaktfelder, Custom Fields, Datumsvariablen und Accountdaten bereit – auch in der Betreffzeile und im Vorschautext.

Merge Tags eignen sich für: Namen in der Anrede, Produktname aus dem letzten Kauf, Standort des Kontakts, Ablaufdatum eines Angebots. Sie greifen überall im Text, aber sie ändern nie, ob ein Abschnitt überhaupt sichtbar ist – sie füllen ihn nur aus.

Conditional Content: Ganze Blöcke ein- und ausblenden

Conditional Content geht einen Schritt weiter. Hier entscheidest du nicht, welcher Wert in einem Textbereich erscheint, sondern ob ein ganzer Abschnitt – ein Bild, ein Produktblock, ein CTA-Bereich – überhaupt angezeigt wird. Du legst Bedingungen fest: Zeige Block A, wenn der Kontakt Tag „Bestandskunde“ hat; zeige Block B, wenn Tag „Neukunde“ gesetzt ist; zeige den Fallback-Block, wenn keines der beiden Tags vorhanden ist.

Das Ergebnis: Eine E-Mail kann je nach Kontakt grundlegend anders aussehen – anderes Bild, andere Produktempfehlung, anderer Handlungsaufruf. Nicht als Textvariante, sondern als vollständig anderer Inhaltsblock. Beide Techniken lassen sich kombinieren: Ein bedingter Block kann Merge Tags enthalten.

Welche Bedingungstypen du in ActiveCampaign verwenden kannst – und wie Tags und Custom Fields sich unterscheiden

ActiveCampaign stellt im Segment-Builder des Conditional-Content-Dialogs dieselben Kriterien bereit wie beim Segmentbau für reguläre Kampagnen. Die wichtigsten Typen und wann sie jeweils sinnvoll sind:

Bedingungstyp

Wann sinnvoll

Typisches Beispiel

Tag

Wenn Aktionen oder Interessen als Tags gespeichert sind

Tag = „Demo-Anfrage gestellt”

Custom Field

Wenn stabile Eigenschaften wie Branche oder Region entscheiden

Feld „Branche” = „Handel”

Listenzugehörigkeit

Wenn Kontakte strukturell in getrennten Listen verwaltet werden

Kontakt ist in Liste „B2B-Leads”

Geografische Daten

Wenn Standort den relevanten Inhalt bestimmt

Land = „Österreich”

E-Commerce-Daten

Wenn Kaufhistorie oder Warenkorbwert Inhalte steuern sollen

Hat Produkt aus Kategorie „Software” gekauft

Automatisierungsstatus

Wenn Fortschritt in einer Automation die Inhalte bestimmt

Kontakt hat Schritt „Onboarding abgeschlossen”

Mehrere Bedingungen lassen sich innerhalb eines Blocks kombinieren: Du kannst festlegen, ob alle Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen (UND-Verknüpfung) oder eine davon genügt (ODER-Verknüpfung). Das erlaubt präzisere Zielgruppen, ohne zusätzliche Segmentdefinitionen anlegen zu müssen.

Tags oder Custom Fields – was du wann verwendest

Eine der häufigsten Fragen beim Einstieg in Conditional Content: Wann verwende ich Tags als Bedingung, wann Custom Fields? Beide Ansätze haben unterschiedliche Stärken – und der falsche Einsatz führt zu unübersichtlichen Kontaktprofilen und fragilen Bedingungen.

Kriterium

Tags

Custom Fields

Art der Information

Zustand oder durchgeführte Aktion

Stabile Eigenschaft des Kontakts

Typisches Beispiel

„Hat Webinar besucht“, „Interessent Produkt X“

Bundesland, Branche, Unternehmensgröße

Ändert sich häufig

Ja – Automationen fügen Tags hinzu und entfernen sie

Selten – Felder werden überschrieben

Mehrere Werte pro Kontakt

Ja – beliebig viele Tags gleichzeitig

Nur bei Multi-Select-Feldern

Geeignet für Conditional Content

Wenn eine Aktion oder Gruppenzugehörigkeit entscheidet

Wenn ein konkreter gespeicherter Wert entscheidet

Die Faustregel: Tags für alles, was durch Verhalten entsteht und sich ändern kann – Custom Fields für alles, was eine dauerhafte Eigenschaft des Kontakts beschreibt. Wer nur Tags für alles verwendet, hat schnell hunderte unkontrollierter Labels im Konto und verliert den Überblick über die Bedingungen in seinen E-Mails.

So richtest du Conditional Content in ActiveCampaign ein

Die folgende Anleitung bezieht sich auf den E-Mail-Designer von ActiveCampaign. Du kannst Conditional Content sowohl in regulären Kampagnen als auch in Automatisierungs-E-Mails verwenden – der Einrichtungsweg ist in beiden Fällen identisch.

  1. E-Mail im Designer öffnen: Gehe zu Kampagnen → Erstellen, oder öffne eine bestehende Kampagne zum Bearbeiten und wechsle in den E-Mail-Designer.
  2. Ziel-Block auswählen: Fahre mit der Maus über den Container, die Struktur oder den Abschnitt, dem du eine Bedingung geben willst. Am linken Rand des Blocks erscheinen drei Punkte.
  3. Conditional Content aktivieren: Klicke auf die drei Punkte und wähle das Conditional-Content-Icon – zwei überlagerte Rechtecke. Der Segment-Builder öffnet sich als Overlay. Alternativ: Hover über einen Content-Block, Zahnrad-Symbol, dann „Make conditional“.
  4. Erste Bedingung definieren: Wähle im Segment-Builder den Bedingungstyp – zum Beispiel Tag enthält „Bestandskunde“. Mehrere Bedingungen innerhalb desselben Blocks verknüpfst du mit UND oder ODER.
  5. Block für weitere Empfängergruppen ergänzen: Dupliziere den Block im Designer und weise ihm eine zweite Bedingung zu – zum Beispiel Tag enthält „Neukunde“. Jeder Block hat eine eigene Bedingungsregel.
  6. Fallback-Block definieren: Füge einen weiteren Block ohne Bedingung ein. Dieser erscheint für alle Kontakte, die keine der definierten Bedingungen erfüllen. Ohne Fallback bleibt der Bereich für diese Kontakte leer.
  7. Kontakt-Vorschau prüfen: Nutze die Vorschau-Funktion im Designer. Wähle einen konkreten Kontakt aus deiner Liste und prüfe, welchen Block er sieht. Wechsle zwischen Kontakten mit unterschiedlichen Tags, um alle Varianten einzeln zu kontrollieren.
  8. Test-Versand: Schicke die E-Mail an Testpersonen, die die verschiedenen Bedingungen abdecken – einmal mit Tag „Bestandskunde“, einmal mit „Neukunde“, einmal ohne beide Tags. Erst wenn alle drei Varianten korrekt aussehen, geht die Kampagne live.

Praxisbeispiel: B2B-Newsletter mit drei Segmenten

Du versendest einen monatlichen Newsletter an 800 Kontakte. 200 davon sind aktive Kunden (Tag „Aktiv-Kunde“), 350 sind Interessenten aus der letzten Messe (Tag „Lead-Herbst“), die restlichen 250 haben keinen dieser Tags.

Block 1 für Aktiv-Kunden zeigt einen Upselling-Hinweis auf dein Premium-Paket. Block 2 für Messe-Leads zeigt eine Fallstudie aus ihrer Branche und eine Einladung zu einem Beratungsgespräch. Der Fallback-Block für die übrigen 250 zeigt einen allgemeinen Überblick über deine Leistungen – weniger spezifisch, aber immer noch relevant. Eine Kampagne, drei vollständig unterschiedliche E-Mail-Erfahrungen.

Wann Dynamic Content nicht die richtige Lösung ist

Conditional Content ist mächtig, aber kein Allheilmittel. In bestimmten Situationen ist ein separater Versand die bessere Wahl:

  • Wenn Betreffzeile und Vorschautext sich grundlegend unterscheiden müssen: Conditional Content arbeitet ausschließlich im Body der E-Mail. Betreffzeilen lassen sich nicht bedingt gestalten – hier bleiben nur Merge Tags oder separate Kampagnen.
  • Wenn du präzise Versandstatistiken pro Zielgruppe brauchst: ActiveCampaign-Berichte zeigen Öffnungen und Klicks für die gesamte Kampagne. Wer wissen will, wie gut Block A im Vergleich zu Block B performt hat, muss den Klick-Report auf Block-Ebene auswerten oder einen separaten Test aufsetzen.
  • Wenn die Datenqualität unklar ist: Bedingungen, die auf Tags oder Custom Fields beruhen, sind nur so gut wie die Daten dahinter. Wenn du nicht sicher weißt, welche deiner Kontakte welchen Tag haben, baust du auf unsicherem Fundament. Ein sauber segmentierter Versand ist dann zuverlässiger.
  • Wenn du mehr als fünf bis sechs Varianten pro E-Mail brauchst: Ab einer gewissen Anzahl von Bedingungen wächst die Qualitätssicherung schnell auf mehrere Stunden an. Mit drei gut gepflegten Blöcken arbeitest du sicherer als mit zehn schlecht getesteten.

Typische Fehler bei Conditional Content – und wie du sie vermeidest

In der Praxis tauchen beim Einsatz von Conditional Content immer wieder dieselben Probleme auf. Die drei folgenreichsten:

Kein Fallback definiert

Kontakte, die keine der definierten Bedingungen erfüllen, sehen einen leeren Bereich in der E-Mail. Das passiert besonders häufig, wenn Tags erst durch eine Automation gesetzt werden und ein Kontakt diese Automation noch nicht vollständig durchlaufen hat. Der Fallback-Block ohne jede Bedingung ist deshalb Pflicht: Er zeigt den generischsten, aber trotzdem relevanten Inhalt für alle nicht eingruppierten Empfänger.

Bedingung auf veralteten oder inkonsistenten Tags

Wenn Tags durch mehrere Automationen oder manuell vergeben werden, entstehen Schreibvarianten: „Bestandskunde“, „Bestandskunden“ und „bestandskunde“ sind für ActiveCampaign drei verschiedene Tags. Die Folge: Ein Teil der Bestandskunden bekommt den Neukunden-Block zu sehen, ohne dass du es merkst. Die Lösung: Tags zentral definieren und in Automationen per Copy-Paste aus der Tagverwaltung einfügen, nie frei eintippen.

Keine vollständige Qualitätsprüfung vor dem Versand

Wer nur die eigene Desktop-Vorschau im Designer betrachtet, sieht nicht, wie die E-Mail für verschiedene Kontaktprofile tatsächlich aussieht. Die Kontakt-Vorschau im Designer ist Pflicht: Wähle reale Kontakte mit unterschiedlichen Tags und prüfe das Ergebnis für jede Variante. Ergänze das mit einem Test-Versand an mindestens einen Kontakt pro Bedingungsvariante – einschließlich eines Kontakts, der keinen einzigen der verwendeten Tags hat.

Dynamic Content mit Automationen kombinieren

Conditional Content entfaltet seinen vollen Nutzen, wenn Automationen die Grundlage für die Bedingungen laufend aktuell halten. Drei Muster haben sich dabei bewährt:

Lifecycle-E-Mails mit automatisch gesetzten Tags

In einer Onboarding-Automation setzt ActiveCampaign nach dem ersten Kauf automatisch den Tag „Erstkunde“. Nach drei Käufen kommt „Stammkunde“. Dein monatlicher Newsletter liest diese Tags als Conditional-Content-Bedingung und zeigt Erstkunden Einsteigertipps, Stammkunden ein Treueangebot – ohne dass du zwischen zwei Versandterminen manuell etwas anpassen musst.

Warenkorbabbrecher mit Produktkontext

Über die E-Commerce-Integration speichert ActiveCampaign, welche Produkte im Warenkorb lagen. Eine Warenkorbabbrecher-Automation kann den spezifischen Produktblock per Conditional Content einblenden und darunter als Fallback eine allgemeine Botschaft zeigen. So bleibt die E-Mail auch dann sinnvoll, wenn das Produkt-Tracking für einen Kontakt nicht funktioniert hat.

Reaktivierungskampagnen nach Inaktivität

Wer 90 Tage keine E-Mail geöffnet hat, braucht einen anderen Inhalt als jemand, der zuletzt einen Link geklickt, aber nichts gekauft hat. Die Automation prüft die letzte Aktivität und setzt den passenden Tag; die Reaktivierungskampagne liest ihn aus und zeigt den entsprechenden Block. Das erlaubt einen differenzierten Ansatz ohne separate Kampagnen für jeden Inaktivitätsgrad.

Einblick in über 200 Projekte zeigt: Der häufigste Hebel, der noch nicht genutzt wird, ist genau diese Verbindung – laufend aktualisierte Tags aus Automationen, die dann in Newsletter-Kampagnen als Conditional-Content-Bedingungen weiterverwendet werden. Wer Tags und Automationen bereits nutzt, kann Conditional Content oft ohne neue Dateninfrastruktur einführen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Merge Tags und Conditional Content in ActiveCampaign?

Merge Tags ersetzen einen Textplatzhalter durch einen kontaktspezifischen Wert – zum Beispiel den Vornamen oder den Namen des zuletzt gekauften Produkts. Die E-Mail-Struktur bleibt für alle Empfänger identisch. Conditional Content blendet ganze Blöcke ein oder aus: Empfänger A sieht Abschnitt X, Empfänger B sieht Abschnitt Y, Empfänger C sieht keinen der beiden. Beide Techniken sind kombinierbar – ein bedingter Block kann Merge Tags enthalten.

Kann ich Conditional Content auch in Automations-E-Mails verwenden?

Ja. ActiveCampaign unterstützt Conditional Content in regulären Kampagnen und in E-Mails innerhalb von Automationen. Der Einrichtungsweg im E-Mail-Designer ist identisch. Besonders nützlich ist das in längeren E-Mail-Sequenzen, wo einzelne Schritte je nach Kontaktverhalten oder Automatisierungsstatus unterschiedliche Inhalte zeigen sollen – ohne dass du separate Automatisierungspfade mit Wenn-dann-Verzweigungen anlegen musst.

Was passiert, wenn ein Kontakt keine meiner Bedingungen erfüllt?

Kontakte, die keine der definierten Bedingungen erfüllen, sehen keinen Inhalt an dieser Stelle der E-Mail – also einen leeren Bereich. Deshalb ist ein Fallback-Block ohne Bedingung Pflicht. Der Fallback ist ein Block, der immer dann greift, wenn keine andere Bedingung zutrifft. ActiveCampaign rendert Blöcke in der Reihenfolge, in der sie im Designer angeordnet sind; der Fallback kommt als letzter und wird für alle übrigen Kontakte ausgespielt.

Wie teste ich, ob der richtige Inhalt beim richtigen Empfänger ankommt?

ActiveCampaign bietet im E-Mail-Designer eine Kontakt-Vorschau: Wähle einen konkreten Kontakt aus deiner Datenbank und sieh, wie die E-Mail für diesen Kontakt gerendert wird. Wechsle zwischen Kontakten mit verschiedenen Tags oder Custom-Field-Werten, um alle Varianten zu prüfen. Ergänze das mit einem Test-Versand an mindestens einen Kontakt pro Bedingungsvariante – so siehst du, wie die E-Mail im echten Posteingang aussieht.

Wie viele bedingte Blöcke sollte eine E-Mail maximal haben?

Eine technische Obergrenze setzt ActiveCampaign nicht. Aus Gründen der Qualitätssicherung empfiehlt sich aber mehr Zurückhaltung: Mit zwei bis drei bedingten Sektionen pro E-Mail bleibt die Prüfung jeder Variante vor dem Versand beherrschbar. Die Anzahl der zu testenden Kombinationen steigt schnell: Zwei Sektionen mit je drei Varianten ergeben bereits neun mögliche Darstellungen. Wer mehr Varianten benötigt, sollte prüfen, ob separate Kampagnen für klar getrennte Zielgruppen nicht sauberer sind.

Wer Dynamic Content mit ActiveCampaign systematisch einführen möchte, stellt oft fest, dass die Technik selbst schnell eingerichtet ist – aber das Dateninventar entscheidet: Welche Tags sind zuverlässig gesetzt? Welche Custom Fields sind wirklich gepflegt? Die Grundlagen der E-Mail-Personalisierung zeigen, welche Datenpunkte für welche Personalisierungsstufe notwendig sind. Wer anschließend messen will, ob Conditional Content wirklich besser performt als eine Standardversion, findet im Artikel über das Zusammenspiel von A/B-Tests und Personalisierung den passenden Rahmen. Für alle, die das strukturiert mit ActiveCampaign aufsetzen möchten und dabei Unterstützung suchen, steht das Advertal-Team als offizieller ActiveCampaign-Partner bereit.

Tom Wenk, Gründer der Advertal GmbH

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