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Customer Advisory Board: Warum Kundenfeedback deine ActiveCampaign-Strategie revolutioniert

March 12, 2026

ActiveCampaign startet ins dritte Jahr ihres Customer Advisory Boards – und unser CEO Tom Wenk ist als einziger deutscher Vertreter dabei. Das ist nicht nur eine Auszeichnung für Advertal, sondern zeigt auch, wie wichtig strukturiertes Kundenfeedback für die Produktentwicklung geworden ist.
Aber was bedeutet das für dich als DACH-Unternehmen? Und wie kannst du dir das Prinzip des Customer Advisory Boards für deine eigene ActiveCampaign-Strategie zunutze machen?
Ein Customer Advisory Board ist mehr als nur eine Feedback-Runde. Es ist ein strukturiertes System, bei dem die engagiertesten Kunden regelmäßig Einblick in Produktentwicklung und Strategieentscheidungen erhalten.
Bei ActiveCampaign funktioniert das so:
Das Ergebnis: Hunderte von Verbesserungen, die direkt aus Kundenbedürfnissen entstanden sind. Features, die heute selbstverständlich sind, wurden oft zuerst im Advisory Board diskutiert und getestet.
Tom Wenk vertritt als einziger Deutscher die Interessen des DACH-Marktes im Advisory Board. Das ist kein Zufall:
Unsere Expertise basiert auf harten Fakten:
Das bedeutet für dich: Wenn wir dir ein ActiveCampaign-Setup empfehlen, dann basiert das nicht nur auf Theorie, sondern auf direktem Input aus der Produktentwicklung.
Das Advisory Board-Prinzip kannst du für deine eigene Kundenbasis adaptieren. Hier sind die konkreten Schritte:
Nicht jeder Kunde ist für ein Advisory Board geeignet. Du suchst:
In ActiveCampaign kannst du diese Kunden über Lead Scoring und Tags identifieren. Erstelle ein Scoring-System basierend auf:
Ein Advisory Board ohne Struktur ist nur ein teures Brainstorming. So machst du es richtig:
Diese gesamte Kommunikation kannst du über ActiveCampaign automatisieren:
Das schwierigste am Customer Advisory Board ist nicht das Sammeln von Feedback, sondern die Umsetzung. Hier versagen die meisten Unternehmen.
Nicht jedes Feedback ist gleich wichtig. Wir nutzen diese Matrix:
Jedes Advisory Board-Input durchläuft diese Phasen:
Auch hier hilft ActiveCampaign: Nutze die Deal-Pipeline-Funktion, um Feedback-Items wie Verkaufschancen zu tracken. Jedes Feedback wird zum Deal mit Status, Verantwortlichem und Zeitrahmen.
Ein oft übersehener Vorteil: Advisory Board-Mitglieder werden zu deinen stärksten Botschaftern. Warum?
Case Studies erstellen: Dokumentiere, wie ihre Inputs zu Verbesserungen geführt haben. Das zeigt anderen Kunden den Wert ihrer Teilnahme.
Beta-Testing-Programme: Gib ihnen als Erste Zugang zu neuen Features. In ActiveCampaign kannst du das über spezielle Tags und bedingte Inhalte steuern.
Testimonials und Referenzen: Advisory Board-Mitglieder sind oft bereit, als Referenzen aufzutreten, weil sie eine echte Beziehung zum Unternehmen haben.
Community Building: Lass die Mitglieder untereinander networken. Oft entstehen dabei wertvolle Geschäftsbeziehungen.
Hier ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du ein Customer Advisory Board mit ActiveCampaign aufbaust:
Nach drei Jahren ActiveCampaign Advisory Board und über 170 begleiteten Projekten bei Advertal haben wir diese Erkenntnisse gewonnen:
Das ActiveCampaign Advisory Board umfasst bewusst verschiedene:
Für DACH-Unternehmen bedeutet das: Hol dir Feedback aus verschiedenen Kundensegmenten. Ein reines B2B-Advisory Board übersieht oft B2C-Potenziale und umgekehrt.
Lieber quartalsweise 2 Stunden als einmal jährlich einen ganzen Tag. Menschen vergessen schnell, aber bei regelmäßigen Touchpoints bleibt die Verbindung bestehen.
Das kannst du in ActiveCampaign durch wiederkehrende Automationen abbilden. Plane die nächsten 4 Quarterly Reviews als Serie vor und automatisiere die gesamte Einladungs- und Reminder-Kommunikation.
Das Schlimmste, was passieren kann: Advisory Board-Mitglieder geben Input und hören nie wieder davon. ActiveCampaign macht es richtig und berichtet regelmäßig über umgesetzte Features.
Baue eine "What we built"-Automation, die quarterly über umgesetzte Verbesserungen informiert. Nutze personalisierte Videos oder Screenshots, um zu zeigen, wie das Feedback konkret umgesetzt wurde.
Wir haben in unseren 170+ Projekten diese typischen Fehler gesehen:
Viele Unternehmen wählen nur ihre zufriedensten Kunden aus. Das führt zu positivem, aber wenig konstruktivem Feedback.
Besser: 70% sehr zufriedene Kunden, 30% kritische aber faire Stimmen. Die kritischen Kunden bringen oft die wertvollsten Insights.
Advisory Board-Mitglieder müssen verstehen:
Input sammeln ist einfach. Umsetzen ist schwer. Ohne strukturierte Nachverfolgung versandet das beste Feedback.
Nutze ActiveCampaigns Deal-Pipelines, um jedes Advisory Board-Input als "Opportunity" zu tracken. Status, Verantwortlicher, Zeitrahmen – alles nachverfolgbar.
Ein Advisory Board kostet Zeit und Ressourcen. Aber der ROI ist messbar:
Diese Metriken solltest du für dein Advisory Board tracken:
All diese KPIs lassen sich in ActiveCampaign mit Custom Fields und Automations tracken.
Wenn du nur begrenzt Zeit hast, fokussiere dich auf diese Essentials:
Das Setup in ActiveCampaign dauert maximal 4-6 Stunden und läuft dann automatisiert.
ActiveCampaign zeigt mit ihrem Advisory Board, wie strukturiertes Kundenfeedback zu konkreten Produktverbesserungen führt. Als Teil dieses Boards können wir bei Advertal direkten Einfluss auf die Entwicklung nehmen – und das kommt unseren DACH-Kunden direkt zugute.
Das Prinzip funktioniert aber nicht nur bei Software-Unternehmen. Jedes Business, das langfristige Kundenbeziehungen aufbauen will, profitiert von einem strukturierten Advisory Board.
Die wichtigsten Takeaways:
Wenn du ein Customer Advisory Board für dein Unternehmen aufbauen willst und dabei auf ActiveCampaign setzen möchtest, melde dich bei uns. Wir haben die Erfahrung aus über 170 Projekten und den direkten Draht zur ActiveCampaign-Produktentwicklung.
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